Wiener Kommentar: Die Champions League im Strafrecht
Zum traditionellen Wiener-Kommentar-Stammtisch trafen Herausgeber, Autor:innen und MANZ-Mitarbeitende im Heurigen Feuerwehr Wagner zusammen. Gemeinsam sorgen sie dafür, dass das Standardwerk seit vielen Jahren in der obersten Liga des Strafrechts spielt.
„Der Wiener Kommentar zum Strafgesetzbuch und der Wiener Kommentar zur Strafprozessordnung leben maßgeblich vom Engagement des Herausgebers Eckart Ratz und von der Expertise der hochkompetenten Autorinnen und Autoren“, weiß MANZ-Programmmanagerin Hemma Korinek. An die Autor:innen gewandt stellte sie bei der gemeinsamen Feier daher fest: „Gemeinsam sind Sie die Spielerinnen und Spieler in der Champions League. Das Ergebnis ist ein Werk, das viel gelesen und oft zitiert wird.“
Viel zu lesen gibt es tatsächlich nach der jüngst erfolgten Ergänzungslieferung. Zusammengenommen stehen die Werke damit bei knapp 15.000 Seiten. Neue Möglichkeiten für die effiziente Nutzung dieses Wissensschatzes ergeben sich durch den intelligenten Recherche-Assistenten MANZ Genjus KI.
„Die Arbeit am Wiener Kommentar ist für mich Chefsache.“
GEORG KODEK, OBERSTER GERICHTSHOF
Kommentare zu StGB und StPO
Für Kanzleien, die auf Strafrecht spezialisiert sind, sowie für Strafverteidiger:innen und Gerichte sind die Wiener Kommentare zum StGB und zur StPO unverzichtbare Pflichtwerke. OGH-Präsident Georg Kodek, der unter den Gästen des Abends war, betonte daher, die Arbeit am Kommentar sei für ihn „Chefsache“.
Für Anna Renz bot der Heurige Gelegenheit, sich vorzustellen und die maßgeblichen Akteur:innen in diesem Rechtsbereich kennenzulernen. Die Diplomjuristin übernahm mit Mai 2025 bei MANZ das juristische Lektorat im Programmbereich Strafrecht.
Bearbeiteter Beitrag aus der Printausgabe der Zeitschrift RECHTaktuell – hier im ePaper nachzulesen. Die Wiener Kommentare zum StGB und zur StPO können Sie im MANZ-Webshop bestellen.