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MANZ sorgt für die Nachlese zum Juristentag

Von 21. bis 23. Mai 2025 fand der 22. Österreichische Juristentag an der Universität Innsbruck statt. Zum Nachlesen gibt es die Rechtsgutachten, Referate und Diskussionsbeiträge bei MANZ.

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Marcella Prunbauer-Glaser
© Österreichischen Juristentag
Lesestoff zum Juristentag
Eröffnete den Österreichischen Juristentag: ÖJT-Präsidentin Marcella Prunbauer-Glaser.
Redaktion
Reinhard Ebner
Datum
31. Juli 2025

Hochaktuelle Themen wurden beim Juristentag an der Universität Innsbruck verhandelt. Die Bedeutung der Veranstaltung für die Rechtsentwicklung betonte Marcella Prunbauer-Glaser, Präsidentin des Österreichischen Juristentages (ÖJT): „Der Rechtsstaat ist keine Selbstverständlichkeit. Er bedarf des nachhaltigen Einsatzes von Juristinnen und Juristen.“

 Vor Ort bei der festlichen Eröffnungssitzung waren die geschäftsführende Gesellschafterin Susanne Stein-Pressl, Verlagsleiter Heinz Korntner und Chief Evangelist Wolfgang Pichler vonseiten des MANZ Verlags. Neu für viele der Teilnehmenden war das Ágnes-Heller-Haus als Standort, wo MANZ anschließend zum Begrüßungsempfang einlud.

„Der Rechtsstaat ist keine Selbstverständlichkeit. Es braucht den nachhaltigen Einsatz von Juristinnen und Juristen.“

MARCELLA PRUNBAUER-GLASER, ÖJT

Publikation versammelt ÖJT-Verhandlungen

In den folgenden Tagen wurden die vorgestellten und durch Fachreferate ergänzten Gutachten zu Steuerrecht, Strafrecht, Zivilrecht und Öffentlichem Recht besprochen. Karoline Spies (Wirtschaftsuniversität Wien) befasste sich mit dem „Neutralitätsgrundsatz im Umsatzsteuerrecht“, Kurt Schmoller (Paris Lodron Universität Salzburg) mit „50 Jahren StGB – nachhaltiges Strafrecht für alte und neue Herausforderungen“, Bernhard A. Koch (Universität Innsbruck) mit einem „zukunftsfähigen österreichischen Haftungsrecht“ und Arno Kahl (Universität Innsbruck) mit „Maßnahmen und Mechanismen zur Krisenbewältigung unter besonderer Berücksichtigung der Energieversorgung“.

Bearbeiteter Beitrag aus der Printausgabe der Zeitschrift RECHTaktuell – hier im ePaper nachzulesen.

RECHTaktuell 04/2025