MANZ Genjus KI: die Zukunft kann kommen
Voll etabliert hat sich MANZ Genjus KI nur wenige Wochen nach der Markteinführung und nach einer vorangegangenen Early-Access-Phase, an der sich rund 4.700 Tester:innen beteiligten. Die heimischen Jurist:innen wissen das neue Angebot zu schätzen.
„Genjus KI vereint die Vorteile künstlicher Intelligenz mit bewährter MANZ-Qualität“, meint Susanne Auer-Mayer, Vorständin des Instituts für Österreichisches und Europäisches Arbeitsrecht und Sozialrecht an der Wirtschaftsuniversität Wien.
Nach der Revolution folgt die Evolution: Genjus KI wird laufend erweitert und arbeitet damit noch smarter und präziser. Mit jeder neuen Funktion steigt der Nutzen. Der KI-basierte Assistent leistet damit noch wertvollere Dienste bei der Rechtsrecherche.
„Genjus KI vereint die Vorteile künstlicher Intelligenz mit bewährter MANZ-Qualität.“
SUSANNE AUER-MAYER, WU WIEN
Agent Genjus KI
Bei der Lösung komplexer Fragestellungen wird künftig der sogenannte Agentenansatz gewählt. Das heißt, Fragestellungen werden in Teilaufgaben zerlegt und systematisch abgearbeitet.
Dabei übernehmen spezialisierte Software-Agenten jeweils bestimmte Aufgabenbereiche. Dadurch werden noch präzisere und effizientere Antworten ermöglicht. Selbst umfangreiche oder vielschichtige Problemstellungen lassen sich über den Agentenansatz gezielt und strukturiert lösen.
Einbindung externer Quellen
Inhalte ausgewählter externer Websites (beispielsweise die offizielle Onlineplattform Österreichs oder die Auftritte der Bundesministerien) können über eine aktivierbare Websuche direkt in die Eingabemaske von Genjus KI eingebunden werden. So kann der Recherche-Assistent bei Bedarf auf aktuelle und verlässliche Informationen der betreffenden Seiten zugreifen.
Die zusätzlichen Informationsquellen ergänzen den eigenen Datenbestand bei der Beantwortung von Anfragen. Das Ergebnis: noch genauere und aktuellere Antworten – insbesondere bei rechtlichen oder behördlichen Themen, bei denen sich regelmäßige Änderungen ergeben.
Zusätzliche Filtermöglichkeiten
Weitere Filtermöglichkeiten werden in Zukunft angeboten (zum Beispiel für Wien oder Niederösterreich). So können Nutzer:innen noch gezieltere Anfragen stellen und kommen auf kürzestem Weg zu maßgeschneiderten Recherche-Ergebnissen.
EUR-Lex – Europa im Blick
Schon heute greift MANZ Genjus KI zusätzlich zur RDB Rechtsdatenbank auf Quellen wie das Rechtsinformationssystem oder die Finanzdokumentation Findok zurück. Bald steht dem KI-Assistenten auch der Inhalt des Onlineportals zum EU-Recht, EUR-Lex, zur Verfügung. Auf Basis der offiziellen Dokumente der Europäischen Union können Fragestellungen somit punktgenau und europarechtlich fundiert beantwortet werden.
Parlamentsdaten inklusive
Der Wissensstand von Genjus KI erweitert sich in Kürze um relevante Parlamentsdaten. Das erlaubt frühzeitigen Einblick in geplante Gesetzesänderungen.
Der Mehrwert für Nutzer:innen: Diese erhalten eine zuverlässige Grundlage für vorausschauende Analysen und fundierte Entscheidungen. Weil ein leistungsstarkes Recherche-Tool nicht nur den aktuellen Rechtsstand abbilden, sondern auch künftige Entwicklungen im Blick behalten muss.
Textanalyse von Schriftstücken
In naher Zukunft wird die KI-unterstützte Analyse eigener Schriftstücke möglich sein. So können hochgeladene Verträge, Gutachten oder Schriftsätze im Hinblick auf ihre rechtliche Relevanz und auf die Argumentationsstruktur überprüft werden.
Bearbeiteter Beitrag aus der Printausgabe der Zeitschrift RECHTaktuell – hier im ePaper nachzulesen.
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