Zeitschrift für Bilanzierung und Rechnungslegung

Der Jahresabschluss

Von Anlagevermögen bis Zuschreibungspflicht – Alles für Bilanzierung und Rechnungslegung in einer Zeitschrift!

Topaktuelle Informationen und Lösungen zu Problemfällen der Bilanzierung und Rechnungslegung. Der Schwerpunkt liegt dabei bei der nationalen Rechnungslegung nach UGB. Die internationale Rechnungslegung und das (Bilanz)steuerrecht kommen aber auch nicht zu kurz.

In jeder Ausgabe:

  • was gibt es neues? – der Überblick zu aktuellen Entwicklungen
  • der schwerpunkt: mindestens zwei bis drei Beiträge zu Dauerbrennern wie Rückstellungen, Bewertung, uvm – von mehreren Seiten beleuchtet
  • der praxisfall: was heißt das jetzt konkret – hier erfahren Sie es
  • der beitrag: aktuelle Topthemen auf den Punkt gebracht
  • das spezialwissen: detaillierte Informationen lassen keine Fragen offen
  • der exkurs: über den Tellerrand geblickt, abseits der Buchungszeilen

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Zielgruppen

WP/StB inklusive Berufsanwärter, Bilanzbuchhalter, Buchhalter, Leiter Rechnungswesen/Finanzen, Abschlussprüfer, Sachverständige Steuer-/Rechnungswesen, Institute Rechnungswesen, Unternehmensberater

Erscheinungsweise

Jährlich 4 Hefte (März, Juni, September, Dezember)
Anfang des Monats.

Anzeigenformate (Breite x Höhe in mm) und Preise

Format Preis
1/1 Seite 190x272 EUR 1.770,–
1/2 Seite 167x121, Umschlag; 185x121, 60x242, Satzspiegel EUR 890,–
1/4 Seite 60 x 121, Satzspiegel EUR 480,–


Abfallendes Format: 10 % (mindestens EUR 80,–)
Farbzuschlag: EUR 345,– pro Farbe
Platzierungszuschlag: 20 %
Abfallendes Format: A4, 210x297 mm mit 5 mm Überfüller
Alle Preise zzgl 5 % Werbeabgabe und 20 % USt

Beilagen

Bis 40 g EUR 430,– p.T.

Jahresabschlüsse

Rabattstaffel 3x5 %, 5x10 %

Auflage

800 Exemplare

Anzeigenschluss

4 Wochen vor Erscheinungstermin

Sonderwerbeformen, Beihefter und ONLINE auf Anfrage

Druckvorlagen

Ausschließlich PDF ab der Version 1.3 mit eingebetteten Schriften sowie unkomprimierten, eingebetteten Abbildungen im CMYK-Farbraum oder Graustufe, mit einer Auflösung von 2400 dpi.

Einzelbilder: Pixelbilder: Format TIFF, Auflösung 300 dpi bei Endgröße
Vektorgrafik: Format EPS mit eingebetteten Schriften
Vergeben Sie bitte Datei-Namen, wie zB „Firmenname_bezeichnender_Inseratename.pdf“
Daten bis 5 MB können Sie per E-Mail an produktion@manz.at schicken, größere Datenmengen via ftp-Server.

BT

Rückfragen für drucktechnische Details

Ing. Bettina Tulla

Johannesgasse 23, 1010 Wien

SD

Anzeigenkontakt

Stefan Dallinger

Johannesgasse 23, 1010 Wien

Schriftleitung

Mag. Christian Steiner ist Wirtschaftsprüfer und Steuerberater sowie Mitglied der Österreichischen Prüfstelle für Rechnungslegung (OePR). Zuvor war er als Senior Manager in der Fachabteilung bei EY Österreich tätig. Er ist weiters als Fachbuchautor und als Lektor an diversen Hochschulen sowie als Fachvortragender zur nationalen und internationalen Rechnungslegung und Konzernrechnungslegung tätig.

„Die Zeitschrift ‚Der Jahresabschluss‘ ist das einzige Format, das praxisorientiert alle wesentlichen Themen rund um den Jahresabschluss behandelt. Dabei werden neben dem UGB und Steuerrecht auch die wesentlichen Änderungen der IFRS dargelegt.“

Redaktion

Leitender Staatsanwalt Dr. Dietmar Dokalik ist Leiter der Abteilung I 7 im Bundesministerium für Justiz, und damit unter anderem für die Gesetzgebung im Bereich der Rechnungslegung zuständig. In dieser Eigenschaft ist er auch als Vertreter des BMJ in diversen Expertengruppen der Europäischen Kommission und im AFRAC tätig. Er trägt vor und publiziert unter anderem zum Gesellschaftsrecht, zum Immaterialgüterrecht und in anderen Bereichen des Zivilrechts.
 
„Die Zeitschrift ‚Der Jahresabschluss‘ verbindet in einzigartiger Weise Fragen der täglichen Praxis der Rechnungslegung mit den Regulativen der Gesetzgebung und der Standardsetter. Berichte über Neuigkeiten und aktuelle Praxisfragen gehen Hand in Hand mit der vertieften Behandlung bestimmter Schwerpunktthemen.“

WP/StB Mag. Klemens Eiter ist geschäftsführender Partner und Leiter des Competence Center Rechnungslegung der BDO Austria. Seine berufliche Laufbahn startete er vor 20 Jahren in der Kanzlei von Univ.-Prof. Dr. Anton Egger, wo er zunächst primär in der Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung im KMU-Bereich tätig war. Bei der BDO entwickelte er sich zum Experten für IFRS und Rechnungslegung.
Aktuell ist er daher primär in der UGB- und IFRS-Beratung sowie in der Prüfung von national und international tätigen Unternehmen und Konzernen engagiert. Einen besonderen Schwerpunkt bildet dabei die Vorbereitung und Begleitung von Enforcement-Verfahren (OePR, FMA). Er ist Mitglied des Österreichischen Rechnungslegungskomitees (AFRAC), des Fachsenats für Unternehmensrecht und Revision der KWT, Lektor an der FH Wiener Neustadt und darüber hinaus als Vortragender und Autor von Fachartikeln tätig.

„Für den Anwender in der Praxis steht oft nicht so sehr der theoretische Background, sondern die Umsetzung im konkreten Fall im Vordergrund. Trotzdem müssen Lösungen rechtlich fundiert sein. Die neue Zeitschrift ‚Der Jahresabschluss‘ bietet eine ideale Plattform dafür, theoretisches Know-how mit langjähriger praktischer Erfahrung zu verbinden und damit Mehrwert für Leser und Kunden zu schaffen.“

WP/StB Dr. Dominik Permanschlager ist Senior Manager und Prokurist bei der Ernst & Young Wirtschaftsprüfungsgesellschaft mbH und leitet die Abteilung für Rechnungslegungsberatung (Financial Accounting Advisory Services) am Standort Linz. Zuvor war er Universitätsassistent am Institut für Unternehmensrechnung und Wirtschaftsprüfung an der Johannes Kepler Universität Linz (Prof. Haller bzw Prof. Rohatschek). Er ist Mitglied des EMEIA und des Country IFRS Desk bei EY sowie Mitglied der Arbeitsgruppe IFR beim AFRAC. Er verfügt über langjährige Erfahrung in der Prüfung und Beratung von Unternehmen nach UGB und IFRS und ist Vortragender bei zahlreichen internen und externen Veranstaltungen zur nationalen und internationalen Rechnungslegung und Konzernrechnungslegung. Darüber hinaus hat er bereits zahlreiche Unternehmen in Enforcement-Verfahren der OePR und FMA sowie der deutschen Prüfstelle für Rechnungslegung (DPR) begleitet.

„Mit jedem Heft interessante und für die tägliche Arbeit relevante Bilanzierungsthemen in einer praxisorientierten Weise aufzubereiten, das ist der Anspruch von ‚Der Jahresabschluss‘. Neben UGB und IFRS ist dabei auch das Steuerrecht unverzichtbarer Bestandteil, um diesem Anspruch gerecht zu werden.“

DDr. Klaus Wiedermann ist Wirtschaftsprüfer und selbständiger Steuerberater. Zu seinen Tätigkeitsschwerpunkten zählt die steuerliche Beratung von Konzernen und Stiftungen. Er hält Fachvorträge an der Universität Wien (Institut für Finanzrecht), an der Akademie der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer und bei diversen Seminarveranstaltern in den Bereichen Privatstiftungen, Steuergestaltungslehre, Umgründungen, Ertragsteuerrecht und Internationales Steuerrecht. Er ist Autor zahlreicher Fachpublikationen, insbesondere zur Besteuerung der Privatstiftung.

„Die Zeitschrift ‚Der Jahresabschluss‘ ist hinsichtlich Praxisrelevanz der bearbeiteten Sachthemen, deren Auswahl und Gewichtung, aber auch wegen der Klarheit und Übersichtlichkeit der Aufarbeitung und Gegenüberstellung von unternehmens- und steuerrechtlichen Lösungsansätzen im österreichischen Schrifttum einzigartig und deshalb unabdingbarer Begleiter für jeden an Bilanzierungsfragen interessierten Praktiker."

Mag. (FH) Gerhard Wolf ist Wirtschaftsprüfer und Steuerberater sowie Partner von KPMG in Österreich. Er ist seit 2005 bei KPMG tätig und beschäftigt sich vorrangig mit der Prüfung von Konzern- und Jahresabschlüssen von österreichischen Industrie-, Handels- und Dienstleistungsunternehmen. Er betreut sowohl börsennotierte Unternehmen als auch Klein- und Mittelbetriebe. Daneben ist er Fachvortragender und Fachbuchautor zu Themen der nationalen und internationalen Rechnungslegung sowie fachlicher Leiter des Lehrgangs „Certified IFRS Accountant“ am Controller Institut.

„Die Zeitschrift ‚Der Jahresabschluss‘ ist die einzige Zeitschrift in Österreich, die alle wesentlichen Themen für die Erstellung des Jahresabschlusses behandelt. Neben UGB und Steuerrecht werden auch ausgewählte Themen der IFRS erörtert.“
 

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Erstellung des Manuskripts

Die Formatvorlagen sowie die genauen Informationen zur Länge der Artikel in der DJA erhalten Sie von Ihrer DJA-Zeitschriftenredakteurin Mag. Lisa Aufricht (E-Mail: lisa.aufricht@manz.at; Tel: 01/531 61-398; Fax: 01/531 61-384).

Bei Zitaten bitten wir Sie, sich an die von Friedl/Loebenstein herausgegebenen „Abkürzungs- und Zitierregeln“, AZR, 8. Auflage 2019 zu halten. Bitte beachten Sie auch das Update-Service der AZR.

In der DJA wird grundsätzlich die neue Rechtschreibung verwendet. Bitte bedenken Sie vor allem bei einer Rechtschreibprüfung am Computer, dass Originalzitate (Gesetzestexte, parlamentarische Erläuterungen usw.) in der  Originalschreibweise wiedergegeben werden.

Konkrete Beispiele für eine optimale Gestaltung eines Manuskripts finden Sie in den pdf-Dateien. Bei der inhaltlichen Gestaltung ist es entscheidend, sich am Leser zu orientieren. Die Aussage eines Textes soll durch Gliederungen, Zwischenüberschriften  und Hervorhebungen deutlich gemacht werden. Bedenken Sie bitte auch, dass Leser wenig Zeit haben und fassen Sie sich kurz.

Schicken Sie das endgültige Manuskript als Word-Datei per E-Mail an die DJA-Redakteurin Mag. Lisa Aufricht unter der Adresse lisa.aufricht@manz.at. Voraussetzung für eine Annahme ist, dass die Arbeit noch nicht an anderer Stelle publiziert oder eingereicht wurde.

Grafiken
Wenn in Ihrem Manuskript Bilder (zB Grafiken, Abbildungen oder Fotos) vorkommen, machen Sie bitte im Manuskript durch das eingefügte Bild oder einen Hinweis deutlich, an welcher Stelle das Bild abgedruckt werden soll. Weiters ersuchen wir Sie, die Bilder separat in einer eigenen Datei zu schicken. Die Mindestauflösung für Druck ist 300 dpi in Graustufen in der gewünschten Größe. Als Dateiformat verwenden Sie bitte *.tiff, *.eps, *.pdf  oder *.jpg.
 
Ablauf bis zur Imprimatur (Druckfreigabe)
Der eingereichte Themenvorschlag wird von der Schriftleitung begutachtet. Falls sich Fragen oder Änderungsvorschläge ergeben, kontaktieren wir Sie.

Danach wird das endgültige Manuskript im Verlag lektoriert, korrekturgelesen und eine Fahne erstellt, die wir Ihnen als pdf-Datei zuschicken. Diese Fahne entspricht im Groben dem Layout im Heft. Der genaue Seitenumbruch wird allerdings erst bei der Zusammenstellung des Heftes festgelegt.

Bitte sehen Sie die Fahne durch und korrigieren bzw ergänzen Sie Fehlendes. Sie können die Korrekturen gleich direkt am Ausdruck vornehmen. Wenn Sie auf Ihrer Fahne kleine schwarze Kästchen vorfinden, handelt es sich um sogenannte Blockaden. Mit Blockaden werden Stellen gekennzeichnet, an denen sich Fehler befinden. Die unterfertigten Korrekturen senden Sie bitte per E-Mail an lisa.aufricht@manz.at, faxen Sie an den Verlag (Fax: 01/53 161-384) oder senden sie mit der Post. Mit den von Ihnen angeführten Änderungen ist die Fahne imprimiert (zum Druck freigegeben). Bitte senden Sie die Fahne vollständig zurück und nicht nur die Seiten, auf denen Sie Ausbesserungen vorgenommen haben. Der Umfang der Korrekturen sollte sich auf Rechtschreibfehler und Einschübe von einigen Zeilen beschränken.

Bei Änderungen in den Fußnoten wird der Fußnotenapparat im Verlag korrigiert. Bedenken Sie aber bitte, dass Sie vielleicht innerhalb der Fußnoten Verweise gesetzt haben, die ebenfalls von den Änderungen betroffen sind. Diese Korrekturen nehmen Sie bitte selbst vor.

Werknutzungserklärung
Gleichzeitig mit der Fahne bekommen Sie vom Verlag eine Werknutzungserklärung, die Sie bitte vollständig ausgefüllt an den Verlag zurückschicken. Ohne unterschriebene Werknutzungserklärung kann der Verlag Ihr Manuskript nicht publizieren.
Ihr Beitrag wird neben der Print-Publikation auch in der Rechtsdatenbank (RDB) aufgenommen.

Honorar
In der Werknutzungserklärung geben Sie bitte auch Ihre Bankverbindung an. Wenn Sie umsatzsteuerpflichtig sind, benötigt der Verlag zur Auszahlung Ihre UID-Nummer. Das Honorar wird nach dem Erscheinen der Zeitschrift überwiesen.

Zusendung Autorenexemplar/pdf-Datei
Nach dem Erscheinen der Zeitschrift erhalten Sie ein Autorenexemplar mit der Post. Falls Sie eine pdf-Datei Ihres Beitrags für Ihre eigene, nicht gewerbliche Homepage benötigen, geben Sie Ihre E-Mail-Adresse auf der Werknutzungserklärung bekannt. Der Verlag schickt Ihnen zusätzlich ein E-Mail mit der pdf-Datei.

Für weitere Fragen steht Ihnen Frau Mag. Lisa Aufricht gerne zur Verfügung.

LA

Zeitschriftenredaktion DJA

Mag. Lisa Aufricht

Johannesgasse 23, 1010 Wien