Österreichische Zeitschrift für das

Ärztliche Gutachten

Für erstklassige Gutachten ohne unerwünschte Nebenwirkungen! Die „Österreichische Zeitschrift für das ärztliche Gutachten“ bietet Sachverständigen verständliche und praxisbezogene Informationen über neue medizinisch-diagnostische und therapeutische Methoden und deren Stellenwert für die Begutachtung.

In jedem Heft:

  • aufgelesen: Leserbriefe, Termine u.ä.
  • im fokus: ein von Experten verständlich aufbereitetes Schwerpunktthema
  • berichtet: Beiträge aus der Praxis für die Praxis
  • gewusst wie: Beispiele für Gutachten mit hohem Anwendungscharakter
  • spurensuche: unterhaltsame und skurrile Gutachterfälle aus der Medizingeschichte
  • beachten: Serviceseiten für Gutachter (Steuerliches etc.)
  • entschieden: aktuelle Rechtsprechung für Gutachter
  • definiert: Berufskundliche Begriffe in ärztlichen Gutachten

Erscheinungsweise

Jährlich 6 Hefte. Erscheint 2020 im 8. Jahrgang.

Bezugspreis

Jahresabonnement 2020: EUR 160,– inkl. Versand (in Österreich)
Kennenlernabonnement 2020: 2 Hefte 10,– inkl. Versand (in Österreich)

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Zielgruppen

Gerichtlich tätige Sachverständige, ärztliche Sachverständige

Erscheinungsweise

Jährlich 6 Hefte (Februar, April, Juni, August, Oktober, Dezember)

Anzeigenformate (Breite x Höhe in mm) und Preise

Format Preis
1/1 Seite 190x272 mm, Satzspiegel EUR 1.740,–
1/2 Seite 190x 31 mm, 92x272 mm EUR 870,–
1/4 Seite 92x133 mm EUR 470,–


Abfallendes Format: 10% (mindestens EUR 80,–)
Farbzuschlag: EUR 345,– pro Farbe
Abfallendes Format: A4, 210x297 mm mit 5 mm Überfüller
Alle Preise zzgl. 5 % Werbeabgabe und 20 % USt.

Beilagen

Bis 40 g EUR 420,– p.T.

Jahresabschlüsse

Rabattstaffel 3x5 %, 6x10 %

Auflage

600 Exemplare

Anzeigenschluss

4 Wochen vor Erscheinungstermin.

Sonderwerbeformen, Beihefter und ONLINE auf Anfrage

Druckvorlagen

Ausschließlich PDF ab der Version 1.3 mit eingebetteten Schriften sowie unkomprimierten, eingebetteten Abbildungen im CMYK-Farbraum oder Graustufe, mit einer Auflösung von 2400 dpi.

Einzelbilder: Pixelbilder: Format TIFF, Auflösung 300 dpi bei Endgröße
Vektorgrafik: Format EPS mit eingebetteten Schriften
Vergeben Sie bitte Datei-Namen, wie zB „Firmenname_bezeichnender_Inseratename.pdf“
Daten bis 5 MB können Sie per E-Mail an produktion@manz.at schicken, größere Datenmengen via ftp-Server.

BT

Rückfragen für drucktechnische Details

Ing. Bettina Tulla

Johannesgasse 23, 1010 Wien

SD

Anzeigenkontakt

Stefan Dallinger

Johannesgasse 23, 1010 Wien

Chefredaktion:

Dr. Christina Wehringer ist Ärztin und seit 1984 im Bundesdienst als Leiterin der ärztlichen Fachabteilung der Sektion IV im Bundesministerium für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz tätig. Sie ist Sekretärin der Gesellschaft der Gutachterärzte Österreichs und Vizepräsidentin der Österreichischen LIGA für Kinder- und Jugendgesundheit. Ihre Tätigkeit im Ressort beinhaltet die Formulierung medizinisch relevanter Gesetzespassagen, Erstellung gutachterlicher Richtlinien zu den jeweiligen Gesetzen, Koordinierung und Aufsicht der ärztlichen Begutachtung der durchführenden Träger und der nachgeordneten Dienststelle. Ergänzend zum Verfassen fundierter und praxisorientierter Unterlagen für Gutachter hält sie selbst regelmäßig Vorträge und organisiert Informations- und Fortbildungsveranstaltungen für Ärzte. Qualität und Aussagekraft der Gutachten stehen für eine gerechte, sachkundige, ärztliche Beurteilung von Behinderungen, Erkrankungen, Defiziten, Pflegebedarf und Leistungsvermögen. Diese Überzeugungen prägen das gesamte berufliche Wirken der Ärztin.

Redaktion:

Dr. Brigitte Preier ist Fachärztin für Innere Medizin und seit 1999 als Gutachterärztin tätig. Von 2015 bis 2020 war sie Leitende Ärztin der Landesstelle Niederösterreich der Pensionsversicherungsanstalt, seit Juni 2020 ist sie in dieser als Chefarzt-Stellvertreterin für Begutachtungsangelegenheiten österreichweit zuständig. Diese umfassen insbesondere die Begutachtung von AntragstellerInnen auf eine vorzeitige Alterspension krankheitshalber (Berufsunfähigkeits-/Invaliditätspension), auf Pflegegeld sowie medizinische und berufliche Rehabilitation. Sie ist Mitglied zahlreicher medizinischer Fachgesellschaften und seit 2015 Vorstandsmitglied der Gesellschaft der Gutachterärzte Österreichs.

ao.Univ.-Prof. Dr. Christian Reiter ist stv. Leiter des Departments für Gerichtsmedizin der Medizin-Universität Wien, seit 1985 allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger und seit 2008 Vizepräsident der Gesellschaft der Gutachterärzte Österreichs. Seine gutachterlichen Schwerpunkte liegen in der Sachverständigentätigkeit in Strafsachen (Todesfallanalysen, Verletzungsbegutachtung, Alkoholisierung, Verhandlungs- und Haftfähigkeit) und im Zivilverfahren (Schmerzperioden, Kausalitätsfragen). Wissenschaftliche Themenkomplexe: forensische Insektenkunde, Todeszeiteingrenzung, Forensische Histologie und Zytologie, Identifikation unbekannter Verstorbener, inkl. Massenkatastrophen, historische Kriminalfälle und forensische Archäologie, Schwermetalltoxikologie. 90 Publikationen, 1 Lehrbuch, zahlreiche Filmbeiträge.

Dr. Ewald Sedmik ist seit 1994 als Arzt für Allgemeinmedizin in Wien niedergelassen. Ebenfalls seit 1994 ist er Mitarbeiter der ärztlichen Fachabteilung der Sektion IV des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz, wo er sich neben Einzelfallprüfungen vor allem mit medizinischen Grundsatzfragen des Gutachterwesens, Qualitätssicherung der ärztlichen Begutachtung und Erstellung von Einschätzungsgrundlagen und Begutachtungsrichtlinien beschäftigt. Seit 1993 wird er regelmäßig als Sachverständiger mit der Erstellung von medizinischen Gutachten in verschiedenen Rechtsbereichen betraut.

Dr. Andreas Steinbauer ist Facharzt für Neurologie mit den Zusatzfächern Neurologische Intensivmedizin und Geriatrie, Notarzt, Arzt für Allgemeinmedizin und Inhaber der ÖÄK-Diplome für forensische Psychiatrie, Palliativmedizin und spezielle Schmerzmedizin. Er war Facharzt am Krankenhaus Hietzing - Neurologisches Zentrum Rosenhügel und zuletzt Oberarzt in der Vinzenzgruppe St. Josef Spital. Seit Oktober 2016 ist er hauptberuflich als niedergelassener Facharzt für Neurologie in Wien tätig. Sein breites neurologisches Fachwissen setzt er nicht nur für die kurative Betreuung der Patienten, sondern seit 2012 auch als allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger ein. Er ist Vorstandsmitglied der österreichischen Fachgesellschaft für Neurologie, Landesfachgruppenobmann für Neurologie der Ärztekammer für Wien und Bundesfachgruppenobmann der Österreichischen Ärztekammer sowie Gutachter der Patientenschiedsstelle der Ärztekammer für Niederösterreich.

Hon.-Prof. Dr. Johannes Zahrl ist seit 1996 leitender Angestellter, seit Dezember 2004 stellvertretender Kammeramtsdirektor und seit April 2012 Kammeramtsdirektor der Österreichischen Ärztekammer. Er ist Verfasser zahlreicher Publikationen, insbesondere zum ärztlichen Disziplinarrecht, zum ärztlichen Berufsrecht, zur ärztlichen Begutachtung und zu weiteren medizinrechtlichen Themen. Außerdem ist Johannes Zahrl Beisitzer in der Bundesschiedskommission beim OGH, fachkundiger Laienrichter für Arbeits- und Sozialrecht am OGH und Lehrbeauftragter der Medizinischen Universität Wien, der Universität Linz sowie der Donauuniversität Krems für Arbeits- und Sozialrecht, Medizinrecht und Recht der ärztlichen Begutachtung.

Beiräte

Dr. Christoph Auner
Flugmedizin und Flugbetrieb

Univ.-Prof. Dr. Manfred Deutsch
Chirurgie

Dr. DI Günther Dormuth
Zahn-, Mund- und Kieferheilkunde

Univ.-Doz. Dr. Günter Fasching
Kinder- und Jugendchirurgie

Dr. Bernhard Gisinger
Orthopädie

Univ.-Prof. Dr. Jasminka Godnic-Cvar
Arbeitsmedizin, Innere Medizin

Dr. Peter Grabner
Allgemeinmedizin

Dr. Andreas Greslehner
Unfallchirurgie

Univ.-Prof. Dr. Andrea Griesmacher
Medizinische und chemische Labordiagnostik

Univ.-Prof. Dr. Andreas Gruber
Neurochirurgie

Univ.-Prof. Dr. Reinhard Haller
Psychiatrie und Neurologie

Univ.-Doz. Dr. Hans-Peter Haring
Neurologie

Univ.-Prof. Dr. Peter Husslein
Gynäkologie und Frauenheilkunde

Univ.-Prof. Dr. Martin Klicpera
Innere Medizin

Dr. Ernst Kohout
Pulmologie

Dr. Walter Kozak
Urologie

Univ.-Prof. Dr. Andreas Kuchar
Augenheilkunde und Optometrie

Univ.-Prof. Dr. Gerhard Lenz
Psychiatrie und Psychotherapie

Dr. Günther Marchhart
Orthopädie

Univ.-Prof. Dr. Michael Musalek
Psychiatrie und Neurologie, Psychotherapie

Univ.-Prof. Dr. Walter Oder
Neurologie und Psychiatrie

Dr. Margot Peters
Psychiatrie und Psychotherapie

Univ.-Prof. Dr. Walter Rabl
Gerichtliche Medizin

Univ.-Prof. Dr. Peter Ritschl
Orthopädie

Dr. Wilhelm Saurma
Allgemeinmedizin

Univ.-Prof. Dr. Reinhold Schmidt
Neurologie und Neurogeriatrie

Dr. Walter Titze, MBA
Unfallchirurgie

Dr. Klaus Vavrik
Kinder- und Jugendheilkunde, Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie

Dr. Norbert Vetter
Pulmologie

Univ.-Doz. Dr. Friedrich Winkelbauer
Radiologie

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Erstellung des Manuskripts

Die „Österreichische Zeitschrift für das ärztliche Gutachten“ (DAG) wendet sich an praktisch tätige ärztliche Sachverständige. Diese erstatten Gutachten zu unterschiedlichen Fragestellungen, in unterschiedlichen Rechtsbereichen, im Auftrag von Gerichten, Behörden, Sozialversicherungen oder Versicherungen. Ihr Beitrag soll diese in ihrer praktischen Arbeit unterstützen, neue wissenschaftliche Erkenntnisse und deren gutachterlichen Konsequenzen praxisorientiert zu veranschaulichen. In allen Beiträgen sollen der gutachterliche Aspekt, die Wertigkeit bestimmter Untersuchungsmethoden, neue Erkenntnisse u.ä.m. herausgearbeitet werden. Am Ende Ihres Beitrages haben Sie die Möglichkeit, auf (eigene) Originalarbeiten, Veröffentlichungen und Literatur (zum Thema) hinzuweisen.

Zur Erreichung dieses Ziels bitten wir Sie folgende Grundsätze zu beachten:

  • Formatvorlage:
    Sie erhalten vom Verlag eine Word-Vorlage.
  • Sprache:
    Denken Sie stets an Ihre Leser!
  • Länge der Beiträge:
    Max. 15.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen) = 3 Seiten in DAG.
  • Gliederung:
    Nur durch Zwischenüberschriften ohne Nummerierung.
  • Emphasen:
    Emphasen (mind. eine pro Seite) sind in der Formatvorlage vorgesehen (blauer Balken) und sollen eine Kernaussage des Textes (auch gekürzt) wiederholen und irgendwo im oder vor/nach dem Absatz der Aussage eingefügt werden.
  • Zitate:
    Äußerst sparsam zitieren, wenn möglich im Text; ansonsten max. 5 Fußnoten mit je max. 300 Zeichen pro Zeitschriftenseite (1 Seite = ca. 5.000 Zeichen).


Abkürzungen und Schreibweisen:

  • Nur allgemein verständliche Abkürzungen verwenden.
  • Abkürzungspunkte verwenden (z.B.: etc., usw.); ungebräuchliche Abkürzungen bei der ersten Nennung ausschreiben.
  • Datumsangaben ohne führende Null (z.B. 1.1.2013).
  • Eurobeträge bitte mit führendem €-Zeichen und ,- bzw. zweistelligem Cent-Betrag (z.B. € 10,-; € 7,90).
  • Zahlen von eins bis zwölf bitte ausschreiben.
  • Gendern: Trotz Bekenntnisses zur großen Bedeutung der Geschlechter-Gleichbehandlung verzichten wir zu Gunsten der besseren Lesbarkeit auf ein Gendern der Texte (Binnen-I, -/innen u. dgl.).
Zeitschriftenredaktion DAG

Dr. Christopher Dietz

Johannesgasse 23, 1010 Wien