ZVB

Vergaberecht und Bauvertragsrecht

One-Stop-Shop im Vergabe- und Bauvertragsrecht

Den verdienten Zuschlag erhalten UND die Bauprojekte optimal vertraglich abwickeln? Das können Sie am besten mit der ZVB – der Fachzeitschrift für Vergaberecht und Bauvertragsrecht!

  • Praxisorientierte Beiträge informieren Sie über die neuesten Entwicklungen im europäischen und österreichischen Vergaberecht, im baunahen Vergaberecht sowie im Bauvertragsrecht.
  • Österreichs Top-Experten kommentieren ausführlich die aktuellsten Entscheidungen der Judikatur (Höchstgerichte, EuGH, Kontrolleinrichtungen von Bund und Ländern) und besprechen geplante Gesetzesänderungen.
  • Nützliche Praxistipps, sofort verwertbare Muster und Checklisten unterstützen Sie bei konkreten Problemstellungen.

Erscheinungsweise

Jährlich 11 Hefte (Doppelheft im Sommer). Erscheint 2020 im 21. Jahrgang.

Bezugspreis

Jahresabonnement 2020: EUR 290,– inkl. Versand (in Österreich)
Kennenlern-Abonnement 2020: 3 Hefte EUR 15,– inkl. Versand (in Österreich)

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Zielgruppen

Rechtsanwälte, Rechtsabteilungen in Unternehmen, Bauträger, Bauunternehmer, Planer, öffentliche und private Auftraggeber, Ziviltechniker, Consultingunternehmen, Behörden, Gemeinden, Sozialversicherungsträger, Kammern

Erscheinungsweise

Jährlich 11 Hefte (Doppelheft im Sommer)

Anzeigenformate /Breite x Höhe in mm) und Preise

Format Preis
1/1 Seite 190x272 mm EUR 1.070,–
1/2 Seite 167x121 mm, Umschlag; 75x247, 155x123 mm Satzspiegel    EUR 600,–


Abfallendes Format: 10 %  (mindestens EUR 80,–)
Abfallendes Format: A4, 210 x 297 mm mit 5 mm Überfüller
Farbzuschlag:     EUR 345,– pro Farbe
Alle Preise zzgl. 5 % Werbeabgabe und 20 % USt.

Beilagen

Bis 40 g EUR 430,- p.T.

Jahresabschlüsse

Rabattstaffel 3 x 5 %, 6 x 10 %

Auflage

600 Exemplare

Anzeigenschluss

4 Wochen vor Erscheinungstermin.

Sonderwerbeformen, Beihefter und ONLINE auf Anfrage

Druckvorlagen

Ausschließlich PDF ab der Version 1.3 mit eingebetteten Schriften sowie unkomprimierten, eingebetteten Abbildungen im CMYK-Farbraum oder Graustufe, mit einer Auflösung von 2400 dpi.

Einzelbilder: Pixelbilder: Format TIFF, Auflösung 300 dpi bei Endgröße
Vektorgrafik: Format EPS mit eingebetteten Schriften
Vergeben Sie bitte Datei-Namen, wie zB „Firmenname_bezeichnender_Inseratename.pdf“
Daten bis 5 MB können Sie per E-Mail an produktion@manz.at schicken, größere Datenmengen via ftp-Server.
 

BT

Rückfragen für drucktechnische Details

Ing. Bettina Tulla

Johannesgasse 23, 1010 Wien

SD

Anzeigenkontakt

Stefan Dallinger

Johannesgasse 23, 1010 Wien

Redaktion und Schriftleitung

Prof. Josef Aicher lehrte nach seiner Habilitation an der Universität Salzburg (Handels- und Wirtschaftsrecht, Bürgerliches Recht und Allgemeine Rechtslehre) an den Universitäten Graz und Linz. Seit 1982 ist er Professor am Institut für Handels- und Wirtschaftsrecht der Universität Wien.
Außeruniversitäre Funktionen: Stellvertretender Vorsitzender der Übernahmekommission, Vorsitzender der Schiedsinstanz für Naturalrestitution beim Allgemeinen Entschädigungsfonds; Honorarprofessor der Universität Salzburg, Visiting Professor an der Abteilung für Europäische Integration der Donau-Universität Krems. Seit 2001 ist Prof. Aicher korrespondierendes Mitglied der Österreichischen Akademie der Wissenschaften.
Publikationsschwerpunkte: Vergaberecht, Bauvertragsrecht, Europäisches Wettbewerbsrecht, Recht der öffentlichen Unternehmen, Europarecht, Kaufrecht, Persönlichkeitsrecht. Mitherausgeber der juristischen Fachzeitschriften „Wirtschaftsrechtliche Blätter“ und „Zeitschrift für Vergaberecht und Bauvertragsrecht“ sowie der „Zeitschrift für Beihilferecht“.

Johannes Schramm, Rechtsanwalt in Wien und Gründer der auf Wirtschaftsrecht spezialisierten Kanzlei Schramm Öhler RAe (1996); Leiter des Jahresforums für Vergaberecht und PPP (gemeinsam mit O. Univ.-Prof. Dr. Aicher, seit 2002); Mitherausgeber und Mitautor von Schramm, Aicher, Fruhmann, Thienel (Hrsg), Bundesvergabegesetz 2006, Kommentar; Schiedsrichter und Schlichter des ON-Bauschiedsgerichtes; Schwerpunkte in den Bereichen Projektsteuerung und Gesamtabwicklung von Großprojekten der öffentlichen Hand in den Bereichen Vergaberecht, PPP, Bau- und Dienstleistungskonzessionen, Bau- und Finanzierungsverträge, Lebenszyklusmodelle, Facility Management Verträge, Privatisierungen und Ausgliederungen; Mitherausgeber und Mitschriftleiter der ZVB.

Herausgeber

Prof. Josef Aicher, siehe Redaktion und Schriftleitung

Dr. Bernt Elsner ist Partner und Leiter des Teams für Vergaberecht, EU Wettbewerbsrecht und öffentliches Wirtschaftsrecht in der internationalen Anwaltssozietät CMS Reich-Rohrwig Hainz Rechtsanwälte GmbH. Er hat Rechtswissenschaften und Betriebswirtschaftslehre studiert, war beim österreichischen Verfassungsgerichtshof tätig und hat 16 Jahre Erfahrung als Rechtsanwalt in Wien und Brüssel.
Als Autor von sechs vergaberechtlichen Fachbüchern und zahlreicher Aufsätze, Mitherausgeber der Zeitschrift für Vergaberecht und Bauvertragsrecht sowie langjähriger Berater in allen Bereichen des Vergaberechts und öffentlich-privater Partnerschaften (PPPs) ist er einer der führenden Experten in diesem, einem steten Wandel unterworfenen Gebiet. Er berät und vertritt Auftraggeber bei der Erstellung und Durchführung von Vergabeverfahren sowie Auftragnehmer bei der Beteiligung an Vergabeverfahren und in Vergabekontrollverfahren.
Im EU Wettbewerbsrecht liegt sein Schwerpunkt im Fusions-, Kartell- und Beihilfenrecht. Im öffentlich-rechtlichen Bereich ist er häufig mit  regulatorischen Fragen sowie Gewerberecht und Datenschutzrecht befasst, seine Spezialität ist die Vertretung vor dem Verfassungs- und Verwaltungsgerichtshof.
Spezifische Branchenexpertise hat Dr. Elsner in den Bereichen Bauwirtschaft, Gesundheitswesen, Bankwesen, Abfallwirtschaft, Energie und Verkehr.

Michael Fruhmann, geboren 1.7.1965, verheiratet, ein Kind. Nach der Matura am Schottengymnasium in Wien Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien. Sponsion 1990, danach Gerichtsjahr und Univ.-Ass. am Institut für Staats- und Verwaltungsecht. Seit 1993 Referent im Bundeskanzleramt-Verfassungsdienst. 1997 Entsendung zur Europäischen Kommission, 1998 Promotion. Derzeit Leiter des für die Legistik des Bundesvergabegesetzes zuständigen Referates V/8/a im Bundeskanzleramt-Verfassungsdienst. Er ist maßgeblich an der österreichischen Umsetzung der EG-Vergaberichtlinien beteiligt (Vorsitzender der Bund-Länder Arbeitsgruppe), Mitarbeiter im Fachnormenausschuß 018 „Vergabewesen“ des Österreichischen Normungsinstitutes, Mitglied des Bundesvergabeamtes, österreichischer Delegierter zum Beratenden Ausschuß für das öffentliche Vergabewesen, Vertreter der Republik Österreich in der Ratsarbeitsgruppe „Wirtschaftsfragen (öffentliches Auftragswesen)“ und ständiger Prozeßvertreter der Republik Österreich für Verfahren vor dem EuGH.
Er ist Autor zahlreicher Publikationen im Vergabebereich, Preisträger des Jean Monet Preises 1999, Mitherausgeber der Zeitschrift für Vergaberecht und Beschaffungspraxis (ZVB), Mitherausgeber des Großkommentars zum Bundesvergabegesetz (zusammen mit Schramm/Aicher/Thienel), Mitherausgeber des MKK zum Bundesvergabegesetz Verteidigung und Sicherheit – BVergGVS (zusammen mit Liebmann) und Vortragender an der Europaakademie des Bundes.

Michael Holoubek, geboren am 5.11.1962 in Wien.
1986 Sponsion zum Mag.iur., 1989 Promotion zum Dr.iur. an der Universität Wien.
Nach Gerichtspraxis und Post-Graduate-Lehrgang für internationale Studien an der Universität Wien 1990 bis 1996 Universitätsassistent am Institut für Verfassungs- und Verwaltungsrecht der Wirtschaftsuniversität Wien (bei Univ.Prof. Dr. Karl Korinek), dazwischen 1989/1990 wissenschaftlicher Mitarbeiter am Verfassungsgerichtshof (bei Univ.Prof. Dr. Karl Spielbüchler). 1996 Habilitation an der Wirtschaftsuniversität Wien für „Öffentliches Recht“.
1997/1998 Professur für Öffentliches Recht am Institut für Technik- und Umweltrecht der Juristischen Fakultät der TU Dresden, seit 1998 Universitätsprofessor für “Öffentliches Recht” am Institut für Österreichisches und Europäisches Öffentliches Recht der Wirtschaftsuniversität Wien, 2003 – 2007 Vorstand dieses Instituts. 2005/2006 Forschungsaufenthalt und Gastprofessur an der School of Law, University of Limerick, Irland.
Seit 1.1.2011 Mitglied und seit 15.3.2011 ständiger Referent des österreichischen Verfassungsgerichtshofes.
2000 – 2003 Vorsitzender des Universitätskollegiums der Wirtschaftsuniversität Wien; Herbst Oktober 2007 – März 2011 Vizerektor für Infrastruktur und Personal der WU; seit April 2011 Rektoratsbeauftragter für Neubauangelegenheiten an der WU.
1997 – 2003 Vorsitzender der Bundes-Vergabekontrollkommission; bis 2010 Mitglied des Bundeskommunikationssenats; Vorsitzender des Fachbeirats zur Vergabe der Mittel an den nichtkommerziellen Rundfunk und privaten Rundfunk bei der RTR-GmbH; 1999/2000 vom österreichischen Nationalrat nominiertes Ersatzmitglied in der Ad-hoc-Arbeitsgruppe des Europäischen Rates („Konvent“) zur Erarbeitung einer „Charta der Grundrechte der Europäischen Union“; 2004/2005 Mitglied des Österreich-Konvents.
2008/2009 Mitglied des Vorstands der Vereinigung Deutscher Staatsrechtslehrer; Schriftleiter des „Journals für Rechtspolitik“ (gemeinsam mit Georg Lienbacher); Mitherausgeber der Zeitschrift für „Vergaberecht und Beschaffungspraxis – ZVB“; ständiger Mitarbeiter der Fachzeitschrift „ecolex“; Mitglied des Herausgeberbeirats von „Medien und Recht“, „Recht und Praxis der öffentlichen Auftragsvergabe – RPA“, der „Zeitschrift für Public Policy, Recht und Management und des Redaktionsbeirats der „Österreichischen Zeitschrift für Wirtschaftsrecht“; Vorsitzender
der Studiengesellschaft für Wirtschaft und Recht; Mitglied des Forschungsbeirats des Instituts für Europäisches Medienrecht, Saarbrücken/Brüssel; Vorstandsmitglied des „Forschungsinstituts für das Recht der Elektronischen Massenmedien (REM)“; Mitglied des Kuratoriums des Europäischen Forum Alpbach.

Dr. Andreas Kropik ist Professor für Bauwirtschaft und Baumanagement am Institut für interdisziplinäres Bauprozessmanagement (www.ibpm.at) der TU Wien. Weiters ist er geschäftsführender Gesellschafter des Beratungsunternehmens "Bauwirtschaftliche Beratung GmbH" (www.bw-b.at) mit Sitz in Perchtoldsdorf bei Wien.
In der Lehre und Forschung liegen die Schwerpunkte vor allem in der Behandlung von bauwirtschaftlichen Fragen des Vergabewesens (zB Vergabestrategie, Preis-  und Angebotsprüfung) und der Vertragsabwicklung (ua Nachtragsmanagement, Abrechnung), in der Baukalkulation und der Kostenrechnung sowie im Bauprojektmanagement. Beratungsleistungen und die Erstellung von Gutachten runden die Tätigkeit ab.
Prof. Kropik ist beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger, Mitglied in Ausschüssen des Austrian Standards Institute und der FSV, Schiedsrichter des ON-Bauschiedsgerichtes, Autor zahlreicher Fachartikel und Fachbücher sowie Mitherausgeber der ZVB.

Rudolf Lessiak
Ausbildung:
1977 - 1981: Jurastudium an der Universität Wien
1981: Promotion zum Doktor iuris
Diverse Studienaufenthalte an den Universitäten Perugia, Ham-burg, Paris und Heidelberg sowie am CLP in London
Beruflicher Werdegang:
1981 - 1983: Assistent am Institut für Zivilrecht der Universität Wien.
1983 - 1986: Konzipient in Wien und Ablegung der Rechtsanwaltsprüfung.
1987 - 1994: Assistent am Institut für Handels- und Wertpapierrecht der Universität Wien.
1990: Leiter der Rechtsabteilung der EXPO Vienna AG.
seit 1991: selbständiger Rechtsanwalt in Wien.
seit 1999:  Seniorpartner der Rechtsanwaltskanzlei Lessiak & Partner in Wien
Sonstiges:
Forschungsaufenthalte zum Vertragsrecht Internationaler Bauprojekte am Max-Planck-Institut für Ausländisches und Internationales Privatrecht in Hamburg sowie an der Universität Heidelberg.
Konsulententätigkeit für Exportunternehmen in Asien, Australien und mehreren arabischen Staaten.
Lehraufträge an den Universitäten Wien und Klagenfurt, an der Exportakademie, der Verwaltungsakademie des Bundes und im Lehrgang Vergaberecht.
Publikationen im Baurecht mit Schwerpunkt PPP, Gesellschafts-recht, im Wettbewerbsrecht, über das UNCITRAL-Kaufrecht, zu Rechtsfragen internationaler Projektverträge, im Bauvertragsrecht, im Urheberrecht und im Vergaberecht.
Herausgeber des bauvertragsrechtlichen Teils der Zeitschrift für Vergabe- und Bauvertragsrecht (ZVB).
Privat:    Verheiratet - vier Kinder.

Johannes Schramm, siehe Redaktion und Schriftleitung

Erstellung des Manuskripts

Das Zeichenlimit beträgt in der Zeitschrift bei Beiträgen 30.000 Zeichen, bei Rechtsprechungen 15.000 Zeichen (inklusive Fußnoten und Leerzeichen). In Word sehen Sie diese Zahl unter „Extras“ -> „Wörter zählen“ -> Kästchen „Fußnoten berücksichtigen“ anhaken. Eine Druckseite umfasst etwa 5.500 bis 6.000 Zeichen (abhängig von der Anzahl der Fußnoten und der Länge der Überschriften).

Bei Zitaten bitten wir Sie sich an die von Friedl/Loebenstein herausgegebenen „Abkürzungs- und Zitierregeln“, AZR, 8. Auflage 2019 zu halten. Bitte beachten Sie auch das Update-Service der AZR.

In der Zeitschrift ZVB wird grundsätzlich die neue Rechtschreibung verwendet. Bitte bedenken Sie vor allem bei einer Rechtschreibprüfung am Computer, dass Originalzitate (Gesetzestexte, parlamentarische Erläuterungen usw.) in der Originalschreibweise wiedergegeben werden.

Zur Erleichterung  der Produktion verwenden Sie bitte die MANZ-Formatvorlagen. Dort sehen Sie auch sämtliche Teile (Überschrift, Aufzählungszeichen, Abstract, Infobox etc.), die Ihr Manuskript enthalten muss.

Konkrete Beispiele für eine optimale Gestaltung eines Manuskripts finden Sie in den pdf-Dateien. Bei der inhaltlichen Gestaltung ist es entscheidend, sich am Leser zu orientieren. Die Aussage eines Textes soll durch Gliederungen, Zwischenüberschriften  und Hervorhebungen deutlich gemacht werden. Bedenken Sie bitte auch, dass Leser wenig Zeit haben und fassen Sie sich kurz.

Schicken Sie das endgültige Manuskript als Word-Datei per E-Mail an die ZVB-Redaktion der Schriftleitung unter der Adresse zvb@vergaberecht.at. Voraussetzung für eine Annahme ist, dass die Arbeit noch nicht an anderer Stelle publiziert oder eingereicht wurde.

Grafiken
Wenn in Ihrem Manuskript Bilder (z.B. Grafiken, Abbildungen oder Fotos) vorkommen, machen Sie bitte im Manuskript durch das eingefügte Bild oder einen Hinweis deutlich, an welcher Stelle das Bild abgedruckt werden soll. Weiters ersuchen wir Sie, die Bilder separat in einer eigenen Datei zu schicken. Die Mindestauflösung für Druck ist 300 dpi in Graustufen in der gewünschten Größe. Als Dateiformat verwenden Sie bitte *.tiff, *.eps, *.pdf  oder *.jpg.
 
Ablauf bis zur Imprimatur (Druckfreigabe)
Das eingereichte Manuskript wird von der/den Schriftleitung/Herausgebern begutachtet. Falls sich Fragen oder Änderungsvorschläge ergeben, kontaktieren wir Sie.

Danach wird das Manuskript im Verlag lektoriert, korrekturgelesen und eine Fahne erstellt, die wir Ihnen als pdf-Datei zuschicken. Diese Fahne entspricht im Groben dem Layout im Heft. Der genaue Seitenumbruch wird allerdings erst bei der Zusammenstellung des Heftes festgelegt.

Bitte sehen Sie die Fahne durch und korrigieren bzw. ergänzen Sie Fehlendes. Sie können die Korrekturen gleich direkt am Ausdruck vornehmen. Wenn Sie auf Ihrer Fahne kleine schwarze Kästchen vorfinden, handelt es sich um sogenannte Blockaden. Mit Blockaden werden Stellen gekennzeichnet, an denen sich Fehler befinden. Die unterfertigten Korrekturen faxen Sie an den Verlag (Fax: +43 1 531 61-384) oder senden sie mit der Post. Mit den von Ihnen angeführten Änderungen ist die Fahne imprimiert (zum Druck freigegeben). Bitte senden Sie die Fahne vollständig zurück und nicht nur die Seiten, auf denen Sie Ausbesserungen vorgenommen haben. Der Umfang der Korrekturen sollte sich auf Rechtschreibfehler und Einschübe von einigen Zeilen beschränken.

Bei Änderungen in den Fußnoten wird der Fußnotenapparat im Verlag korrigiert. Bedenken Sie aber bitte, dass Sie vielleicht innerhalb der Fußnoten Verweise gesetzt haben, die ebenfalls von den Änderungen betroffen sind. Diese Korrekturen nehmen Sie bitte selbst vor.

Werknutzungserklärung
Gleichzeitig mit der Fahne bekommen Sie vom Verlag eine Werknutzungserklärung, die Sie bitte vollständig ausgefüllt an den Verlag zurückschicken. Ohne unterschriebene Werknutzungserklärung kann der Verlag Ihr Manuskript nicht publizieren. Ihr Beitrag wird neben der Print-Publikation auch in der Rechtsdatenbank (RDB) aufgenommen.

Honorar
In der Werknutzungserklärung geben Sie bitte auch Ihre Bankverbindung an. Wenn Sie umsatzsteuerpflichtig sind, benötigt der Verlag zur Auszahlung Ihre UID-Nummer. Das Honorar wird nach dem Erscheinen der Zeitschrift überwiesen.

Zusendung Autorenexemplar / pdf-Datei
Nach dem Erscheinen der Zeitschrift erhalten Sie ein Autorenexemplar mit der Post. Falls Sie eine pdf-Datei Ihres Beitrags für Ihre eigene, nicht gewerbliche Homepage benötigen, geben Sie Ihre E-Mail-Adresse auf der Werknutzungserklärung bekannt. Der Verlag schickt Ihnen zusätzlich ein E-Mail mit der pdf-Datei.

Für weitere Fragen steht Ihnen Ihre ZVB-Zeitschriftenredakteurin Mag. Olga Renner gerne zur Verfügung.

OR

ZVB-Zeitschriftenredaktion

Mag. Olga Renner

Johannesgasse 23, 1010 Wien