ÖZPR

Österreichische Zeitschrift für Pflegerecht

Die erste österreichische Fachzeitschrift
für Pflegerecht mit höchster Praxisrelevanz

Maßgeschneiderte Rubriken für die Heim- und Pflegepraxis:

  • GuKG, Arbeitsrecht & Anstaltenrecht
    In dieser Rubrik werden die rechtlichen Verpflichtungen für alle in der Gesundheits- und Krankenpflege Tätigen praxisgerecht aufbereitet.

  • Pflegegeld & Sozialrecht
    Hier finden Sie alle Neuerungen rund ums Pflegegeld, Antworten zur Pflegegeldeinstufung und auf Verfahrensfragen sowie auf die Pflege betreffende Fragen des Sozialrechts.

  • HeimAufG, UbG & Erwachsenenschutzrecht
    Diese Rubrik bietet Informationen für die Anwendung des Heimaufenthaltsgesetzes und des Unterbringungsgesetzes sowie zu Fragen im Erwachsenenschutzrecht und hält Sie über Neuerungen und Rechtsprechung am Laufenden.

  • Haftung, Kosten & Qualität
    In dieser Rubrik informieren Sie sich über die Haftung bei Pflegefehlern, die Kostentragung nach den Sozialhilfegesetzen der Länder und den praktischen Umgang mit Fragen rund um Heimverträge.

Erscheinungsweise

Jährlich 6 Hefte (Februar, April, Juni, August, Oktober, Dezember). Erscheint 2020 im 11. Jahrgang.

Bezugspreis

Jahresabonnement 2020: EUR 102,– (inkl Versand im Inland)
Kennenlernabonnement 2020: 2 Hefte EUR 10,– (inkl Versand im Inland)

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Zielgruppen

Heimleiter, Pflegedienstleiter, Krankenanstalten, Betriebsräte und Personal­vertretung in Pflegeheimen und Krankenanstalten, Krankenpflegeschulen, uni­versitäre Ausbildungseinrichtungen, Pflegeberufe, akademische Pflegeberater, akademische Pflegemanager, öffentliche Verwaltung, Ministerien und deren Berater (Rechtanwälte, Leiter Rechtsabteilungen)

Erscheinungsweise

Jährlich 6 Hefte (Februar, April, Juni, August, Oktober, Dezember)
Anfang des Monats.

Anzeigenformate (Breite x Höhe in mm) und Preise

Format Preis
1/1 Seite 190x272 EUR 1.770,–
1/2 Seite 157x121, Umschlag EUR 890,–
1/2 Seite 185x121, 60x242, Satzspiegel EUR 890,–
1/4 Seite 60x121, Satzspiegel EUR 480,–


Alle Preise zzgl. 5 % Werbeabgabe und 20 % USt.
Abfallendes Format: 10 % (mindestens EUR 80,–)
Farbzuschlag: EUR 345,– pro Farbe
Abfallendes Format: A4, 210 x 297 mm mit 5mm Überfüller

Beilagen

Bis 40 g EUR 430,– p.T.

Jahresabschlüsse

Rabattstaffel 3x5 %, 6x10 %

Auflage

1.500 Exemplare

Anzeigenschluss

4 Wochen vor Erscheinungstermin.

Sonderwerbeformen, Beihefter und ONLINE auf Anfrage

Druckvorlagen

Ausschließlich PDF ab der Version 1.3 mit eingebetteten Schriften sowie unkomprimierten, eingebetteten Abbildungen im CMYK-Farbraum oder Graustufe, mit einer Auflösung von 2400 dpi.

Einzelbilder: Pixelbilder: Format TIFF, Auflösung 300 dpi bei Endgröße
Vektorgrafik: Format EPS mit eingebetteten Schriften
Vergeben Sie bitte Datei-Namen, wie zB „Firmenname_bezeichnender_Inseratename.pdf“
Daten bis 5 MB können Sie per E-Mail an produktion@manz.at schicken, größere Datenmengen via ftp-Server.

BT

Rückfragen für drucktechnische Details

Ing. Bettina Tulla

Johannesgasse 23, 1010 Wien

SD

Anzeigenkontakt

Stefan Dallinger

Johannesgasse 23, 1010 Wien

Schriftleitung

Dr. Martin Greifeneder ist als Richter am Landesgericht Wels im Arbeits- und Sozialrecht tätig. Er beschäftigt sich seit vielen Jahren intensiv mit allen Problemen des Pflegegelds, ist Mitautor des Werkes „Handbuch Pflegegeld“ und war mehrfach bei Pflegegeld-Novellen beratend tätig. Neben seinen Lehraufträgen an der Wirtschaftsuniversität Wien und an der Donau-Universität Krems ist er seit Jahren um die Qualitätssteigerung bei der Pflegegeldeinstufung durch Fortbildung von Sachverständigen, Sachbearbeitern aber auch Heimleitern bemüht. Neben der Schriftleitung gemeinsam mit Dr. Mayr betreut er mit Prof. Dr. Rudda die Rubrik „Pflegegeld & Sozialrecht“.

Dr. Klaus Mayr, Studium der Rechtswissenschaften in Linz (Mag. iur. 1989, Dr. iur. 1991); Referent der Kammer für Arbeiter und Angestellte für OÖ seit 1991; akademisch geprüfter Europarechtsexperte (Donauuniversität Krems 1996); Master of Advanced Studies in European Law (Donauuniversität Krems 1998); Praktikum in der GD V der EU-Kommission in Brüssel (1996); Mitglied der Selbstverwaltung der OÖ Gebietskrankenkasse (seit 1999); Lektor der Johannes Kepler Universität Linz (Tourismuslehrgang, seit 2001); Leopold Kunschak-Preis 2002; fachkundiger Laienrichter beim OGH (seit 2003); Abteilung Sozialpolitik der Arbeiterkammer OÖ.

Redaktionsteam

Mag. Dr. Michael Ganner ist Universitätsprofessor für Bürgerliches Recht und Grundlagen der Rechtswissenschaft am Institut für Zivilrecht der Leopold-Franzens-Universität. Er hat in Innsbruck und Santiago de Compostela studiert und sich mit der Publikation „Selbstbestimmung im Alter“ 2005 an der Universität Innsbruck habilitiert. Er ist ua Redaktionsmitglied der Interdisziplinäre Zeitschrift für Familienrecht (iFamZ) und mehrmaliger Preisträger des Dr. Otto Seibert-Preises zur Förderung von Forschung für gesellschaftlich Benachteiligte. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Alten-, Pflege- und Medizinrecht.
Näheres dazu finden Sie unter https://www.uibk.ac.at/zivilrecht/team/ganner/.
Gemeinsam mit Michaela Schweighofer und Stefan Koppensteiner betreut er in der ÖZPR die Rubrik „HeimAufG, UbG & Erwachsenenschutzrecht“.

Mag. Dr. Christian Gepart, Diplomierter Gesundheits- und Krankenpfleger, ist heute in Wien als Rechtsanwalt mit den Tätigkeitsschwerpunkten Gesundheits-, Arbeits- und Haftungsrecht tätig und übernimmt ua die VertretungundBeratung von PersonenundRechtsträgernimGesundheitswesen. Er ist Lektorander Donau- Universität Krems, an der UMIT (Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik Hall/Tirol) und an der IMC (Fachhochschule Krems). Er zeichnet sich durch langjährige Vortragstätigkeit sowie Publikationen zu vielfältigen Themen des Gesundheits-, Arbeits-, Haftungs und Europarechts aus und ist Inhaber eines Diploms in der allgemeinen Gesundheits- und Krankenpflege. Mit Dr. Mayr und MR Dr.in Füszl betreut er die Rubrik „GuKG, Arbeitsrecht & Anstaltenrecht“.

DDr.in Meinhild Hausreither ist seit 30 Jahren im BMG tätig und leitet dort seit 1991 die Abteilung Allgemeine Gesundheitsrechtsangelegenheiten und Gesundheitsberufe. Schwerpunkt der beruflichen Tätigkeit sind insbesondere rechtliche und fachliche Angelegenheiten der Gesundheitsberufe (Legistik und Vollziehung) samt Ausbildung und Umsetzung ausbildungsrelevanter internationaler Entwicklungen. Neben ihrer beruflichen Tätigkeit im BMG hält sie Vorträge und hat Lehraufträge an österreichischen Universitäten, Fachhochschulen und sonstigen Ausbildungseinrichtungen vor allem zum Medizinrecht. Sie hat zahlreiche fachspezifische Publikationen verfasst. Seit 2010 ist sie Redaktionsmitglied der Zeitschrift Recht der Medizin, seit 2017 auch Redaktionsmitglied der Österreichischen Zeitschrift für Pflegerecht.

Mag. Stefan Koppensteiner ist Gerichtsvorsteher und Richter des Bezirksgerichts Neunkirchen und ua zuständig für Unterbringungssachen. Als Experte für diese Materie betreut er gemeinsam mit MMag.a Schweighofer und HR Dr. Zierl die Rubrik "HeimAufG, UbG & Sachwalterrecht" in der ÖZPR.  Er ist zudem seit vielen Jahren ehrenamtlich beim Österreichischen Roten Kreuz im Rettungsdienst und in der Ausbildung tätig, ist seit Jahren Autor in diversen notfallmedizinischen Publikationen, Mitarbeiter des Karl Landsteiner Instituts für Notfallmedizin sowie stv. Vorsitzender der Österreichischen Gesellschaft für Ethik und Recht in der Notfall- und Katastrophenmedizin (öGERN).

Dr. Matthias Neumayr, Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Salzburg (1976-1980); Richteramtsanwärter (1981); Richter an verschiedenen Bezirksgerichten im Land Salzburg und am Landesgericht Salzburg (1984-1998); Richter des OLG Linz (1998); Richter am Obersten Gerichtshof (seit 1.1.2001); Rechtsanwaltsprüfung (1998); Universitätslektor (ab 2001); Honorarprofessor am Institut für Arbeitsrecht und Sozialrecht (2003) und am Institut für Europäisches und Österreichisches Zivilverfahrensrecht (2005) an der Uni Linz; Universitätsprofessor im Fachbereich Privatrecht an der Uni Salzburg (2013); Senatspräsident des OGH (ab 2017); Vizepräsident des OGH (seit 2018).

Dr. Walter J. Pfeil ist Professor für Arbeitsrecht und Sozialrecht an der Universität Salzburg und beschäftigt sich seit vielen Jahren ua mit Rechtsfragen der Pflege, Betreuung und der sozialen Absicherung. Neben Forschungs-, Lehr- und Vortragstätigkeiten in diesen Bereichen wird er auch immer wieder als Berater herangezogen und hat wiederholt nicht unmaßgeblich an der Erarbeitung von Gesetzesentwürfen mitgewirkt. Mit Hon.-Prof. HR Dr. Neumayr ist er für die Rubrik „Haftung, Kosten & Qualität“ der Österreichischen Zeitschrift für Pflegerecht (ÖZPR) zuständig.

Dr. Reinhard Resch, Studium an der rechtswissenschaftlichen Fakultät  der Universität Linz (1984-1988); Präsenzdienst (1984/1985); Sponsion zum Magister iuris im Mai 1988; Dr. iur. (1990); Studien- bzw Vertragsassisstent (1987 bis 1997); 1992 und 1993 Gerichtspraxis in Linz; 1997 Habilitation und seit 1997 ao.Univ.-Prof. in Linz; 1998 bis 2000 sowie im WS 2003 Gastprofessor an der Universität Klagenfurt; Gastprofessuren in Glasgow (2000) und in Dublin (2002); Mitglied der Leitung des OÖ Zentrum für Medizinrecht; Mitherausgeber der in Deutschland erscheinenden Zeitschrift für Sozialrecht und Arbeitsrecht (ZESAR); Forschungsschwerpunkt im Bereich Arbeitsrecht, Sozialrecht und Medizinrecht.

Dr. Anna Ritzberger-Moser, Studium der Rechtswissenschaften an der Johannes Kepler Universität Linz (1978-1984); Studentenvertreterin in div. Funktionen im Rahmen der universitären Selbstverwaltung (1980-1983); Studien- bzw. Vertragsassistentin am Institut für Verwaltungsrecht und -lehre der Universität Linz (1983-1985); Gerichtspraxis am Bezirksgericht Linz und am Landesgericht Linz (1985-1986); Akademikertraining bei MANZ (1986-1986); Bundesministerium für soziale Verwaltung (nunmehr Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit), Sektion Arbeitsrecht (seit 1.10.1986-lfd.); Leiterin der Abteilung Kollektives Arbeitsrecht in der Sektion Arbeitsrecht des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (nunmehr Bundesministerium für Wirtschaft und Arbeit) seit (1.1.1992-lfd.); Geschäftsführerin des Bundeseinigungsamtes (1990-1994 ); stv. Vorsitzende des Bundeseinigungsamtes (seit 1.1.1995-lfd.).

Prof. Dr. Johannes Rudda war Referatsleiter im Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger. Als Experten oblagen ihm Angelegenheiten der Pensionsversicherung und Pflegevorsorge. Insbesondere war er mit der Einführung und Weiterentwicklung des Pflegegeldes befasst. Er hat auch eine Reihe von Publikationen zu diesem Thema herausgegeben. In der „Österreichischen Zeitschrift für Pflegerecht“ betreut er gemeinsam mit Dr. Greifeneder die Rubrik „Pflegegeld & Sozialrecht“.

MMag.a Michaela Schweighofer ist Rechtsmittelrichterin am Landesgericht Linz, ua zuständig für Heimaufenthaltssachen und Sachwalterschaftsverfahren. Sie ist Diplomierte Gesundheits- und Krankenschwester und hat jahrelang auf einer unfallchirurgischen Abteilung eines Krankenhauses sowie in Pflegeheimen gearbeitet. Sie hält Vorträge ua für den Verein pro senectute und ist als Lektorin an der Fachhochschule Hagenberg (Bezirk Freistadt) tätig.

Beiräte

HR Dr. Gerald Bachinger
Patientenanwalt NÖ und Sprecher der österreichischen Patienten- und Pflegeanwälte

Dr. Erwin Buchinger
ehem. Österreichischer Behindertenanwalt, Bundesminister aD

Mag. Erich Fenninger
Geschäftsführer der Österreichischen Volkshilfe

Ursula Frohner
Vorsitzende der Österreichischen Pflegekonferenz, Präsidentin des Österreichischen Gesundheits- undKrankenpflegeverbandes

MR.in Dr.in Sylvia Füszl
Leiterin der Abt. A/4 im Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz

MR Dr.in Margarethe Grasser
Leiterin der Abt IV/4 im Sozialministerium

Dir. Johann Hable
Vorsitzender der Bundessektion IX der GÖD i.R., ehem. Leiter des LPBZ Schloss Haus

Dr. Hans Jörg Hofer
Anwalt für Gleichbehandlungsfragen für Menschen mit Behinderung

Mag.a Susanne Jaquemar
Fachbereichsleiterin VertretungsNetz – Bewohnervertretung

Martin König, MBA
Geschäftsführer der SoNe - Soziales Netzwerk GmbH

Dr. Gunther Liebhart
Richter am Landesgericht Salzburg, Pflegegeldexperte

Mag. Walter Marschitz
Geschäftsführer der Sozialwirtschaft Österreich

Markus Mattersberger, MMSc MBA
Präsident des Dachverbands der Alten- und Pflegeheime Österreichs, Lebenswelt Heim 

Prof.in Mag.a Dr.in Hanna Mayer
Vorständin des Instituts für Pflegewissenschaft der Universität Wien

Pfr. Dr.in Maria Katharina Moser
Direktorin der Diakonie Österreich

Prof. Walter Nöstlinger
Leitender Sekretär der Arbeiterkammer OÖ i.R., Experte für Arbeitnehmerschutz und Pflegeberufe i.R.

SC Mag. Manfred Pallinger
Leiter der Sektion IV im Sozialministerium

VD OAR Dipl. KH-Bw. Prof. Anton Pohl
Vorsitzender der ARGE der Verwalter der Kranken- und Wohlfahrtsanstalten Wiens

Pflegedirektor Mag. Karl Schwaiger
Vorsitzender der Austrian Nurse Directors Association (ANDA)

Univ.-Prof.in Mag.a Dr.in Christa Them
Vorstand des Departments für Pflegewissenschaft und Gerontologie, Institutsleiterin des Instituts für Pflegewissenschaft und interimistische Rektorin der UMIT (Tiroler Health & Life Sciences Universität – Private Universität für Gesundheitswissenschaften, Medizinische Informatik und Technik)

Dr. Klaus Voget
Ehrenpräsident des Österreichischen Behindertenrats

Mag. Johannes Wallner
Präsident des Dachverbands der Alten- und Pflegeheime Österreichs, Lebenswelt Heim i. R.

Dr.in Christina Wehringer
Leiterin der ärztlichen Fachabteilung der Sektion IV im Sozialministerium  i.R.

Mag.a Monika Wild, MAS MSc
Leiterin des Bereichs Gesundheits- und Soziale Dienste, Österreichisches Rotes Kreuz

Josef Zellhofer
Vorsitzender der Fachgruppe Gesundheitsberufe (ÖGB), BRV AKH Wien

Erstellung des Manuskripts

Die Formatvorlagen sowie die genauen Informationen zur Länge der Artikel in der ÖZPR erhalten Sie von Ihrer ÖZPR-Zeitschriftenredakteurin Mag. Katharina Hnatek-Petrak (E-Mail: katharina.hnatek@manz.at;
Tel: +43 1 531 61-459; Fax: +43 1 531 61-666).

Bei Zitaten bitten wir Sie, sich an die von Friedl/Loebenstein herausgegebenen „Abkürzungs- und Zitierregeln“, AZR, 8. Auflage 2019 zu halten. Bitte beachten Sie auch das Update-Service der AZR.

In der ÖZPR wird grundsätzlich die neue Rechtschreibung verwendet. Bitte bedenken Sie vor allem bei einer Rechtschreibprüfung am Computer, dass Originalzitate (Gesetzestexte, parlamentarische Erläuterungen usw.) in der Originalschreibweise wiedergegeben werden.

Konkrete Beispiele für eine optimale Gestaltung eines Manuskripts finden Sie in den pdf-Dateien. Bei der inhaltlichen Gestaltung ist es entscheidend sich am Leser zu orientieren. Die Aussage eines Textes soll durch Gliederungen, Zwischenüberschriften und Hervorhebungen deutlich gemacht werden. Bedenken Sie bitte auch, dass Leser wenig Zeit haben und fassen Sie sich kurz.

Schicken Sie das endgültige Manuskript als Word-Datei per E-Mail an die ÖZPR-Redakteurin Frau Mag. Katharina Hnatek-Petrak unter der Adresse katharina.hnatek@manz.at. Voraussetzung für eine Annahme ist, dass die Arbeit noch nicht an anderer Stelle publiziert oder eingereicht wurde.

Grafiken
Wenn in Ihrem Manuskript Bilder (z.B. Grafiken, Abbildungen oder Fotos) vorkommen, machen Sie bitte im Manuskript durch das eingefügte Bild oder einen Hinweis deutlich, an welcher Stelle das Bild abgedruckt werden soll. Weiters ersuchen wir Sie die Bilder separat in einer eigenen Datei zu schicken. Die Mindestauflösung für Druck ist 300 dpi in Graustufen in der gewünschten Größe. Als Dateiformat verwenden Sie bitte *.tiff, *.eps, *.pdf  oder *.jpg.

Ablauf bis zur Imprimatur (Druckfreigabe)
Der eingereichte Themenvorschlag wird von der/den Schriftleitung/Herausgebern begutachtet. Falls sich Fragen oder Änderungsvorschläge ergeben, kontaktieren wir Sie. Danach wird das endgültige Manuskript im Verlag lektoriert, korrekturgelesen und eine Fahne erstellt, die wir Ihnen als pdf-Datei zuschicken. Diese Fahne entspricht im Groben dem Layout im Heft. Der genaue Seitenumbruch wird allerdings erst bei der Zusammenstellung des Heftes festgelegt. Bitte sehen Sie die Fahne durch und korrigieren bzw. ergänzen Sie Fehlendes. Sie können die Korrekturen gleich direkt am Ausdruck vornehmen. Wenn Sie auf Ihrer Fahne kleine schwarze Kästchen vorfinden, handelt es sich um sogenannte Blockaden. Mit Blockaden werden Stellen gekennzeichnet, an denen sich Fehler befinden. Die unterfertigten Korrekturen faxen Sie an den Verlag (Fax: 01/53 161-666), senden Sie mit der Post oder schicken Sie als Scan per E-Mail (katharina.hnatek@manz.at). Mit den von Ihnen angeführten Änderungen ist die Fahne imprimiert (zum Druck freigegeben). Bitte senden Sie die Fahne vollständig zurück und nicht nur die Seiten, auf denen Sie Ausbesserungen vorgenommen haben. Der Umfang der Korrekturen sollte sich auf Rechtschreibfehler und Einschübe von einigen Zeilen beschränken.

Werknutzungserklärung
Gleichzeitig mit der Fahne bekommen Sie vom Verlag eine Werknutzungserklärung, die sie vollständig ausgefüllt bitte an den Verlag zurückschicken. Ohne unterschr-iebene Werknutzungserklärung kann der Verlag Ihr Manuskript nicht publizieren.
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Honorar
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Zusendung Autorenexemplar/pdf-Datei
Nach dem Erscheinen der Zeitschrift erhalten Sie ein Autorenexemplar mit der Post. Falls Sie eine pdf-Datei Ihres Beitrags für Ihre eigene, nicht gewerbliche Homepage benötigen, geben Sie Ihre E-Mail-Adresse auf der Werknutzungserklärung bekannt. Der Verlag schickt Ihnen zusätzlich ein E-Mail mit der pdf-Datei.

Für weitere Fragen steht Ihnen Ihre ÖZPR-Zeitschriftenredakteurin Frau Mag. Katharina Hnatek-Petrak gerne zur Verfügung.

KH

Zeitschriftenredaktion ÖZPR

Mag. Katharina Hnatek-Petrak

Johannesgasse 23, 1010 Wien