ÖJZ

Österreichische Juristen-Zeitung

Nur das Wichtigste – Ihr Filter in Zeiten der Informationsflut

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  • Kompakte Judikaturwiedergabe – die wesentlichen Entscheidungen aller nationalen Höchstgerichte und des EGMR
  • Der beste Überblick –  Beiträge aus allen Rechtsbereichen
  • Höchste Aktualität durch 14-tägliches Erscheinen

Rechtsgebiete

  • Zivilrecht
  • Strafrecht
  • Öffentliches Recht

Erscheinungsweise

14-täglich. Erscheint 2020 im 75. Jahrgang.

Bezugspreis

Jahresabonnement 2020: EUR 449,– inkl. Versand (in Österreich)
Kennenlern-Abonnement 2020: 3 Hefte EUR 15,– inkl. Versand (in Österreich)

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Zielgruppen

Rechtsanwälte, Notare, Richter, Wirtschaftstreuhänder, Juristen, Rechtsabteilungen in Unternehmen, Banken, Versicherungen, Verwaltungsbehörden, Lehre und Forschung, Interessenvertretungen, Ministerien, Kammern, Verbände

Erscheinungsweise

Jährlich 22 Hefte, 14-täglich (2 Doppelnummern)

Anzeigenformate und Preise

Format Preis
1/1 Seite 190x272 mm EUR 1.690,–
1/2 Seite 167x121 mm, Umschlag; 75x247 mm, 155x123 mm, Satzspiegel EUR 930,–
1/4 Seite 75x120 mm, 155x60 mm, Satzspiegel    EUR 490,–


Abfallendes Format: 10 %     (mindestens EUR 80,–)
Abfallendes Format: A4, 210 x 297 mm mit 5mm Überfüller
Farbzuschlag: EUR 495,- pro Farbe
Alle Preise zzgl. 5 % Werbeabgabe und 20 % USt.

Beilagen

Bis 40 g EUR 430,– p.T.

Jahresabschlüsse

Rabattstaffel 3x5 %, 6x10 %, 12x15%

Auflage

1.400 Exemplare

Anzeigenschluss

4 Wochen vor Erscheinungstermin.

Sonderwerbeformen, Beihefter und ONLINE auf Anfrage

Druckvorlagen

Ausschließlich PDF ab der Version 1.3 mit eingebetteten Schriften sowie unkomprimierten, eingebetteten Abbildungen im CMYK-Farbraum oder Graustufe, mit einer Auflösung von 2400 dpi.

Einzelbilder: Pixelbilder: Format TIFF, Auflösung 300 dpi bei Endgröße
Vektorgrafik: Format EPS mit eingebetteten Schriften
Vergeben Sie bitte Datei-Namen, wie zB „Firmenname_bezeichnender_Inseratename.pdf“
Daten bis 5 MB können Sie per E-Mail an produktion@manz.at schicken, größere Datenmengen via ftp-Server.

BT

Rückfragen für drucktechnische Details

Ing. Bettina Tulla

Johannesgasse 23, 1010 Wien

SD

Anzeigenkontakt

Stefan Dallinger

Johannesgasse 23, 1010 Wien

Chefredakteur

Gerhard Hopf, Studium der Rechtswissenschaften in Wien; Ernennung zum Richter (1971); Bundesministerium für Justiz (seit 1972); Referent in der Abteilung für Familienrecht (bis 1980); Abteilungsleiter in der Präsidialsektion (1980–1996). Sektionschef i.R. Hon.-Prof. Dr. Gerhard Hopf leitete bis Ende 2007 die Zivilrechtssektion des Bundesministeriums für Justiz, die für die Vorbereitung und Unterstützung der Gesetzgebung auf dem Gebiet des gesamten Zivilrechts verantwortlich ist. Er ist Honorarprofessor für Zivilrecht an der Karl-Franzens-Universität Graz und seit 1. 6. 2005 Chefredakteur der ÖJZ.

Redaktionsteam

Robert Fucik, Studium der Rechtswissenschaften in Wien; Ernennung zum Richter (1987); bis 1998 am LG Korneuburg tätig; nach einer Dienstzuteilung im Bundesministerium für Justiz zur Mitarbeit an der Außerstreitreform von 1999 bis 2005 Richter des OLG Wien. Ltd. StA Dr. Robert Fucik leitet seit Ende 2005 die Abteilung I 10 (insbesondere Internationales Zivilverfahrensrecht, Kindesentführungen, Auslandsunterhalt und Adoptionen) des Bundesministeriums für Justiz. Er war in der Rechtspflegerausbildung tätig, widmet sich weiterhin der Aus- und Fortbildung der Richter und der Rechtsanwälte und ist Redakteur der iFamZ. Robert Fucik betreut als Redakteur den Bereich Zivilrecht der ÖJZ (seit 1990) und ist stellvertretender Chefredakteur.

Kurt Kirchbacher, Studium der Rechtswissenschaften in Wien; Richter des Strafbezirksgerichts Wien (1986–1987); Staatsanwalt bei der Staatsanwaltschaft Wien (1987–1991), dabei auch Mitglied der Gruppe für Wirtschaftsstrafsachen (1988–1991) und Zuteilungen zur Oberstaatsanwaltschaft Wien (1987–1988); Oberstaatsanwalt (1992–1996); Generalanwalt bei der Generalprokuratur (1997–2002); Vorsitzender der Unabhängigen Heilmittelkommission (2008). Dr. Kurt Kirchbacher, LL.M. (WU), ist seit 2003 als Hofrat und seit 2012 als Senatspräsident des OGH in Strafsachen tätig. Er ist seit 2005 Honorarprofessor für Strafrecht und Strafprozessrecht an der Universität Salzburg und seit 2015 auch an der Universität Wien. Er leitet Seminare für Richteramtsanwärter, Rechtsanwaltsanwärter, Richter, Staatsanwälte und Rechtsanwälte (seit 1995). Seit 2005 ist er Redakteur des strafrechtlichen Teils der ÖJZ.

Hans Peter Lehofer, Studium der Rechtswissenschaften in Graz; Gerichtsjahr (1985); Mitarbeiter des für Konsumentenschutz zuständigen Bundesministeriums (1986–1997, seit 1990 Abteilungsleiter); Leiter der Rechtsabteilung der Telekom-Regulierungsbehörde (1998 bis Mai 2001); Leiter der Rundfunk-Regulierungsbehörde KommAustria (Mai 2001 bis September 2003); freier Mitarbeiter des ORF (1988–2000) und des Vereins für Konsumenteninformation (1986–1997); Lehrbeauftragter für Telekommunikationsrecht an der Wirtschaftsuniversität Wien sowie beim Universitätslehrgang für Informationsrecht und Rechtsinformation an der Universität Wien. Hon.-Prof. Dr. Hans Peter Lehofer ist seit 2003 Hofrat des VwGH. Seit Juni 2005 betreut er als Redakteur den Bereich Öffentliches Recht der ÖJZ.

Evidenzblatt

Christoph Brenn, Studium der Rechtswissenschaften in Innsbruck; im Anschluss als Rechtsanwalt tätig (ab 1993); Richter des LG Innsbruck (1994), seit Juli 2000 dort im Rechtsmittelsenat für Zivilsachen tätig; vier Jahre lang dem Bundesministerium für Justiz dienstzugeteilt (Abteilungen für allgemeines Zivilrecht sowie für internationales Zivilverfahrensrecht und EU-Koordination), während dieser Tätigkeit Vertretung Österreichs in verschiedenen Ratsarbeitsgruppen auf EU-Ebene sowie in vielen internationalen Kommissionen und Komitees. Dr. Christoph Brenn, LL.M., ist seit 1. 1. 2010 als Hofrat des OGH in Arbeits- und Zivilrechtssachen tätig. Er unterrichtet seit vielen Jahren aufgrund von Lehraufträgen am Juridicum in Wien sowie im Rahmen eines von der Universität Passau geführten Studienlehrgangs für Europarecht. Weiters ist er mit der Ausbildung der Richteramtsanwärter befasst und Mitglied des Urheberrechtssenats.

Richard Hargassner, Studium der Rechtswissenschaften in Linz; Richter am Bezirksgericht Döbling, Landesgericht Linz und Oberlandesgericht Linz; seit 1.1.2013 Mitglied des 9. Senats (Arbeitsrechtssachen) am OGH. Für das Evidenzblatt bearbeitet er seit März 2020 Entscheidungen von zwei zivilrechtlichen Senaten.

Helge Michael Hoch ist seit 1983 an verschiedenen Gerichten in Wien als Richter tätig. Weiters lehrte er von 1995 bis 2000  Zivilrecht und Zivilprozessrecht an der FH Wien der WKW, Studiengang Unternehmensführung.  Mit 1. 9. 2000 wurde er zum Hofrat des OGH ernannt und war dort bis zum 31. 12. 2014 Mitglied zweier Senate mit den Fachzuständigkeiten Versicherungsrecht, CMR, Sozialrecht und UVG. Mit 1.1. 2015 wurde er zum Senatspräsidenten ernannt. Für das Evidenzblatt bearbeitet er seit Oktober 2008 Entscheidungen von zwei zivilrechtlichen Senaten des OGH.

Herbert Painsi war als Richter von 1996 bis 2014 an verschiedenen Gerichten in Graz tätig.  Mit 1.1.2015 wurde er zum Hofrat des OGH ernannt. Er ist dort Mitglied eines Senats mit den Fachzuständigkeiten außerstreitiges Wohnrecht und Grundbuch. Er ist zudem seit 2002 Lehrbeauftragter der Karl-Franzens-Universität Graz. Für das Evidenzblatt bearbeitet er seit April 2020 Entscheidungen von drei zivilrechtlichen Senaten des OGH.

Eckart Ratz, Promotion zum Doktor der Rechte in Innsbruck (1978); Richter des BG Feldkirch (Zivil- und Außerstreitsachen) (1980); Richter des LG Feldkirch (Einzelrichter in Strafsachen, Vorsitzender des Schöffengerichts und des Schwurgerichtshofs; anfänglich auch Insolvenzsachen) (1980–1993); Richter des OLG Wien (Medienrechts- und Strafsachen) (1994–1996); Hofrat des OGH (seit 1997); einige Jahre Vorsitzender eines Spruchsenats bei diversen Finanz- und Zollämtern in Feldkirch und zuletzt in Wien (1994); seit 2003 Honorarprofessor für Strafrecht und Strafprozessrecht der Universität Wien; Senatspräsident des OGH (Juni 2007 bis Februar 2011); Vizepräsident des OGH (März 2011-Dez. 2011); Präsident des OGH (seit Jänner 2012). Seit Juni 2005 koordiniert er die Zusammenstellung des Evidenzblatts und bearbeitet Entscheidungen der strafrechtlichen Senate des OGH.

Ronald Rohrer, als Richter und Staatsanwalt an verschiedenen Gerichten in Wien und Niederösterreich (1973–1992); Berufung an den OGH (1993), dort Mitglied zweier Senate mit den Fachzuständigkeiten Amtshaftung, Wasserrecht, Arbeits- und Sozialrecht, Konkurs und Ausgleich sowie Wechsel- und Scheckrecht; Von 2007 bis 2012 war er Vizepräsident des OGH. Für das Evidenzblatt bearbeitet er seit 2005 Entscheidungen von vier zivilrechtlichen Senaten des OGH.

Martina Weixelbraun-Mohr, nach dem Studium der Rechtswissenschaften war Dr. Martina Weixelbraun-Mohr Assistentin im Institut für Zivilrecht bei Univ.-Prof. Dr. Rudolf Welser (1992 bis 1995), nach der Richterausbildung zunächst zwei Jahre in der Zivilrechtssektion des Bundesministeriums für Justiz (1997 bis 1999), dann Richterin am
Bezirksgericht Innere Stadt Wien (1999 bis 2002), am Landesgericht Korneuburg (2002 bis 2005), am Arbeits- und Sozialgericht Wien (2005 bis 2007) und am Oberlandesgericht Wien (2008 bis 2014). Mit 1. Jänner 2015 wurde sie zur Hofrätin des OGH ernannt. Für das Evidenzblatt bearbeitet sie seit Juni 2017 Entscheidungen von zwei zivilrechtlichen Senaten des OGH.

Anmerkungen

Andreas Konecny, Studium der Rechtswissenschaften in Wien; Verleihung der Venia Docendi für Zivilgerichtliches Verfahren (1992); Mitwirkung an zahlreichen insolvenz- und exekutionsrechtlichen Arbeitsgruppen des BMJ (seit 1993); Schriftleiter der Zeitschrift für Insolvenzrecht und Kreditschutz (ZIK) (seit 1995); Mitherausgeber der 2. Auflage und Herausgeber der 3. Auflage von Fasching/Konecny, Kommentar zu den Zivilprozessgesetzen (seit 2002); Mitherausgeber (1997-2009) und Herausgeber (seit 2010) von Konecny/Schubert, Kommentar zu den Insolvenzgesetzen. Dr. Andreas Konecny wurde 1993 zum Universitätsprofessor ernannt. Seitdem lehrt er am Institut für Zivilverfahrensrecht an der Universität Wien. Univ.-Prof. Dr. Andreas Konecny betreut seit 2009 im EvBl die Anmerkungen zum Zivilverfahrensrecht.

Martin Spitzer, Studium der Rechtswissenschaften in Wien; Universitätsassistent, Institut für Zivilrecht, Universität Wien (2001 bis 2007); Sponsion zum Magister iuris, Universität Wien (2001); Promotion zum Doctor iuris, Universität Wien (2003); Gerichtspraxis, Rechtsanwaltsanwärter (2004, 2005); Ernennnung auf eine assoziierte Professur für Bürgerliches Recht an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien (2011); Habilitation für die Fächer Bürgerliches Recht und Zivilgerichtliches Verfahrensrecht an der Rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien (2012); Gastprofessur für Bürgerliches Recht und Zivilverfahrensrecht an der WU Wien (bis Februar 2013); Ernennung zum Universitätsprofessor für Zivil- und Zivilverfahrensrecht an der Wirtschaftsuniversität Wien (2013); Univ.-Prof. Dr. Martin Spitzer  betreut seit 2009 im EvBl die Anmerkungen zum Zivilrecht.

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Erstellung des Manuskripts

Allgemeines
Das Zeichenlimit für Beiträge in der ÖJZ beträgt 45.000. In Word sehen Sie die Zeichenanzahl unter „Extras“ -> „Wörter zählen“ (Kästchen „Fußnoten berücksichtigen“ anhaken). Eine Druckseite umfasst etwa 4.500 – 5.000 Zeichen (abhängig von der Anzahl der Fußnoten und der Länge der Überschriften). In MANZ-Zeitschriften wird die neue Rechtschreibung verwendet. Bitte bedenken Sie vor allem bei einer Rechtschreibprüfung am Computer, dass Originalzitate (Gesetzestexte, parlamentarische Erläuterungen usw.) in der Originalschreibweise wiedergegeben werden.

Zitierung
Bei Zitaten bitten wir Sie sich an die von Friedl/Loebenstein herausgegebenen „Abkürzungs- und Zitierregeln“, AZR, 8. Auflage 2019 zu halten. Beachten Sie bitte auch das Update-Service der AZR.

Formatvorlagen
Bitte verwenden Sie die MANZ-Formatvorlagen. Sie finden dort sämtliche Textbausteine (Überschrift, Abstract, Schlussstrich, Infobox etc), die Ihr Manuskript enthalten muss.

Inhaltliche Gestaltung
Konkrete Beispiele für eine optimale Gestaltung eines Manuskripts finden Sie in den pdf-Dateien. Bitte orientieren Sie sich am Leser. Die Aussage eines Textes soll durch Gliederungen, Zwischenüberschriften und Hervorhebungen deutlich gemacht werden. Bedenken Sie bitte auch, dass Leser wenig Zeit haben und fassen Sie sich kurz. Schicken Sie das endgültige Manuskript als Word-Datei per E-Mail an Mag. Katharina Hnatek-Petrak (katharina.hnatek@manz.at). Voraussetzung für eine Annahme ist, dass die Arbeit noch nicht an anderer Stelle publiziert oder eingereicht wurde.

Grafiken
Wenn in Ihrem Manuskript Bilder (z.B. Grafiken, Abbildungen oder Fotos) vorkommen, machen Sie bitte im Manuskript durch einen Hinweis deutlich, an welcher Stelle das Bild abgedruckt werden soll. Weiters ersuchen wir Sie die Bilder separat in einer eigenen Datei zu schicken. Die Mindestauflösung für Druck ist 300 dpi in Graustufen in der gewünschten Größe. Als Dateiformat verwenden Sie bitte *.tiff, *.eps, *.pdf oder *.jpg.

Ablauf bis zur Imprimatur (Druckfreigabe)
Das eingereichte Manuskript wird von der/den Schriftleitung/Herausgebern begutachtet. Bei Annahme wird das Manuskript im Verlag lektoriert und korrekturgelesen. Es werden Fahnen erstellt, die wir Ihnen als pdf-Datei zuschicken. Diese Fahnen entsprechen im Groben dem Layout im Heft. Der genaue Seitenumbruch wird erst bei der Zusammenstellung des Heftes festgelegt. Bitte sehen Sie die Fahnen durch und korrigieren bzw. ergänzen Sie Fehlendes. Sie können die Korrekturen gleich direkt am Ausdruck vornehmen. Der Umfang der Korrekturen sollte sich auf Rechtschreibfehler und Einschübe von einigen Zeilen beschränken. Wenn Sie in Ihren Fahnen kleine schwarze Kästchen vorfinden, handelt es sich um sogenannte Blockaden. Mit Blockaden werden Stellen gekennzeichnet, an denen sich Fehler befinden. Die unterfertigten Korrekturen faxen Sie bitte an den Verlag (Fax: +43 1 531 61-666), senden Sie mit der Post (Johannesgasse 23, 1010 Wien) oder schicken Sie als Scan per Mail (katharina.hnatek@manz.at). Mit den von Ihnen angeführten Änderungen ist die Fahne imprimiert (zum Druck freigegeben). Bitte senden Sie die Fahne vollständig zurück (auch jene Seiten, auf denen Sie keine Ausbesserungen vorgenommen haben).
Bei Änderungen in den Fußnoten wird der Fußnotenapparat im Verlag korrigiert. Bedenken Sie aber bitte, dass Sie vielleicht innerhalb der Fußnoten Verweise gesetzt haben, die ebenfalls von den Änderungen betroffen sind.

Zusendung Autorenexemplar/pdf-Datei
Nach dem Erscheinen der Zeitschrift erhalten Sie Ihr Autorenexemplar mit der Post. Falls Sie auf der Werknutzungserklärung eine pdf-Datei Ihres Beitrags für Ihre eigene, nicht gewerbliche Homepage bestellt haben, erhalten Sie diese ebenfalls nach Veröffentlichung.

KH

Zeitschriftenredaktion ÖJZ

Mag. Katharina Hnatek-Petrak

Johannesgasse 23, 1010 Wien