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Birgit Schrattbauer

AÜG - Arbeitskräfteüberlassungsgesetz

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ISBN: 978-3-7046-8370-0
Verlag: Verlag Österreich
Format: Fester Einband
XXX, 596 Seiten; 18.5 cm x 12.2 cm, 2020, 2020

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Hrsg:
Univ.-Ass.in Dr.in Birgit Schrattbauer
Universitätsassistentin (post doc) am Fachbereich Arbeits- und Wirtschaftsrecht sowie am WissensNetzwerk Recht, Wirtschaft und Arbeitswelt der Paris-Lodron-Universität Salzburg; Publikationen und Vorträge insbesondere zum Recht der Arbeitskräfteüberlassung, zur Arbeitslosenversicherung sowie zu krankenversicherungs- und gesundheitsrechtlichen Fragen.

Autorinnen:
Proj.-Ass. MMag. Dr. Diana Niksova, Institut für Arbeits- und Sozialrecht, Universität Wien

RA Mag. Petra Laback, Rechtsanwältin für Arbeitsrecht in Wien

Hauptbeschreibung

Unverzichtbar für alle Fragen des AÜG
Das Werk bietet eine umfassende Kommentierung der Bestimmungen des Arbeitskräfteüberlassungesgesetzes (AÜG) unter Aufarbeitung der einschlägigen Literatur und Rechtsprechung. Darüber hinaus berücksichtigt der Kommentar auch jene, mittlerweile in das Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetz (LSD-BG) ausgelagerten Bestimmungen, die sich auf (grenzüberschreitende) Arbeitskräfteüberlassung beziehen.
Zum Hintergrund des AÜG
Im Gegensatz zu regulären Arbeitsverhältnissen sind an einer Beschäftigung im Rahmen der Arbeitskräfteüberlassung drei Akteure beteiligt: überlassene Arbeitskraft, Überlasser und Beschäftiger. Mit den Regelungen des 1989 erlassenen AÜG sollen die potentiellen, aus dieser Dreieckskonstellation resultierenden Schutzdefizite kompensiert werden. Die erklärte Zielsetzung des Gesetzes liegt dabei nicht nur in der Verbesserung des arbeits- und sozialrechtlichen Schutzes der Leiharbeitskräfte selbst. Vielmehr stellt sie explizit auf den Schutz der Stammbelegschaften in den Beschäftigerbetrieben sowie auf die Vermeidung arbeitsmarktpolitisch unerwünschter Entwicklungen ab.

Werbliche Überschrift

Umfassende Kommentierung des AÜG und der Bestimmungen im Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetz (LSG-BG) zur grenzüberschreitenden Überlassung

Klappentext

Das Werk bietet eine umfassende Kommentierung der Bestimmungen des Arbeitskräfteüberlassungesgesetzes (AÜG) unter Aufarbeitung der einschlägigen Literatur und Rechtsprechung. Darüber hinaus berücksichtigt der Kommentar auch jene, mittlerweile in das Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetz (LSD-BG) ausgelagerten Bestimmungen, die sich auf (grenzüberschreitende) Arbeitskräfteüberlassung beziehen.
Im Gegensatz zu regulären Arbeitsverhältnissen sind an einer Beschäftigung im Rahmen der Arbeitskräfteüberlassung drei Akteure beteiligt: überlassene Arbeitskraft, Überlasser und Beschäftiger. Mit den Regelungen des 1989 erlassenen AÜG sollen die potentiellen, aus dieser Dreieckskonstellation resultierenden Schutzdefizite kompensiert werden. Die erklärte Zielsetzung des Gesetzes liegt dabei nicht nur in der Verbesserung des arbeits- und sozialrechtlichen Schutzes der Leiharbeitskräfte selbst. Vielmehr stellt sie explizit auf den Schutz der Stammbelegschaften in den Beschäftigerbetrieben sowie auf die Vermeidung arbeitsmarktpolitisch unerwünschter Entwicklungen ab.