JavaScript ist in Ihrem Browser deaktiviert.
Sie können manche Teile der Website daher leider nicht verwenden.
Titel wurde in den Warenkorb gelegt
titel
Titel wurde auf den Merkzettel übetragen
titel
schließen
drucken

Fritz Rosenfeld

Johanna

20,00 EUR inkl. MwSt.
Noch nicht lieferbar. Wir liefern sofort nach Einlangen!
Auf den Merkzettel In den Warenkorb
ISBN: 978-3-99065-029-5
Verlag: Edition Atelier
Format: Fester Einband
176 Seiten; 20.5 cm x 12.5 cm, 1. Auflage, 2020

Hauptbeschreibung

Johanna hat es von Beginn an nicht leicht im Leben. Die Tochter einer armen Taglöhner-Familie wird früh zur Waise und zum billigsten Tarif einer Pflegemutter übergeben. Zunächst kümmert sich die alte Frau um das Kind, doch dann verfällt sie der Trunksucht und stirbt. Das Haus brennt nieder und Johanna muss selbst sehen, wo sie bleibt. Sie wird Magd am Bauernhof des Bürgermeisters, später Haushaltshilfe bei reichen Leuten in der Stadt, erfährt Misshandlungen und Demütigungen von allen Seiten. Die wenigen lichten Momente versucht Johanna auszukosten, immer mit der Hoffnung, dass ihr Leben doch noch eine glückliche Wendung nimmt.
Ein eindringlicher und realitätsnaher Roman über die ärmste und schwächste soziale Schicht der Zwanzigerjahre und ein Frauenschicksal.

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Fritz Rosenfeld, 1902 in Wien geboren, 1987 in Bexhill in Südengland gestorben. Schriftsteller, Übersetzer und Kritiker, schrieb u.a. für die Arbeiter-Zeitung Literatur- und Filmkritiken und leitete kurzzeitig deren Feuilleton. 1934 emigrierte er nach Prag, wo er als Dramaturg, Lektor und Theaterkritiker tätig war. 1939 emigrierte er nach Großbritannien, ab 1946 arbeitete er dort als Übersetzer für die Nachrichtenagentur Reuters. 1948 nahm er die britische Staatsbürgerschaft an.
Rosenfeld verfasste zahlreiche erfolgreiche Kinder- und Jugendbücher, Theaterstücke und Hörspiele. 1924 erschien sein erster Roman »Johanna« in Fortsetzungen in der Zeitung Salzburger Wacht.

Kurztext / Annotation

Ein eindringlicher und realitätsnaher Roman über die ärmste und schwächste soziale Schicht der Zwanzigerjahre und ein Frauenschicksal.