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Andrea Schwaighofer

Schutzbekleidung und Mitverschulden im Sport

59,00 EUR inkl. MwSt.
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ISBN: 978-3-7046-8266-6
Reihe: SPRINT - Schriftenreihe zum Sportrecht an der Universität Innsbruck
Verlag: Verlag Österreich
Format: Flexibler Einband
240 Seiten; 23.5 cm x 15.5 cm, 2019, 2019
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Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Dr. Andrea Schwaighofer, BSc LL.M. war bis August 2018 Prae-Doc Assistentin am Institut für Unternehmens- und Gesellschaftsrecht an der LFU Innsbruck.
Zurzeit ist sie Rechtspraktikantin und strebt die Übernahme in den richterlichen Vorbereitungsdienst an.

Hauptbeschreibung

Haftungsfragen für Freizeit-Sportler aufgrund fehlender Schutzausrüstung

Dieses Werk beschäftigt sich mit der Frage, ob das Tragen schützender Ausrüstung bei freizeitlicher Sportausübung zur Pflicht des Sportlers gehört und damit im Schadensfall als mitverschuldensbegründend anzusehen ist. Der Fokus liegt dabei auf der Helmtrageobliegenheit in diversen Sportarten wie etwa Schi- oder Radfahren. Für einige freizeitliche Aktivitäten, wie Klettern oder Skaten, wird überhaupt erstmals die Konstituierung eines Mitverschuldens untersucht.

Wann und in welchen Fällen ist also ein Mitverschulden aufgrund fehlender Schutzausrüstung beim Sport anzurechnen und wie hoch ist dieses im Schadensfall zu bemessen?

In Bezug auf die jeweilige sportliche Disziplin wird in diesem Buch untersucht, welche Schutzmaßnahmen von Freizeit-Sportlern zu treffen sind und wie sich die Entscheidung gegen solche Maßnahmen im Schadensfall haftungsrechtlich auswirken kann. Vorhandene gesetzliche Grundlagen zur Etablierung einer Obliegenheit zum Verwenden schützender Ausrüstung werden herausgearbeitet und der bisherigen Judikatur und Literatur gegenübergestellt.

Werbliche Überschrift

Haftungsfragen für Freizeit-Sportler aufgrund fehlender Schutzausrüstung, Schi- und Radfahren, Klettern, Skaten; gesetzliche Grundlagen

Klappentext

Dieses Werk beschäftigt sich mit der Frage, ob das Tragen schützender Ausrüstung bei freizeitlicher Sportausübung zur Pflicht des Sportlers gehört und damit im Schadensfall als mitverschuldensbegründend anzusehen ist. Der Fokus liegt dabei auf der Helmtrageobliegenheit in diversen Sportarten wie etwa Schi- oder Radfahren. Für einige freizeitliche Aktivitäten, wie Klettern oder Skaten, wird überhaupt erstmals die Konstituierung eines Mitverschuldens untersucht.

In Bezug auf die ausgewählte sportliche Disziplin wird untersucht, welche Schutzmaßnahmen von Freizeit-Sportlern zu treffen sind und wie sich die Entscheidung gegen solche Maßnahmen im Schadensfall haftungsrechtlich auswirken kann. Vorhandene gesetzliche Grundlagen zur Etablierung einer Obliegenheit zum Verwenden schützender Ausrüstung werden herausgearbeitet und der bisherigen Judikatur und Literatur gegenübergestellt.