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NA Frey; NA Hoepke; NA Rein; NA Rothman; NA Schaaf; NA UnnaNA Unna

Physiologie der Haut-Chemie Histologische Technik P. G. Unnas Färbemethoden

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ISBN: 978-3-7091-5970-5
Reihe: Handbuch der Haut- und Geschlechtskrankheiten
Verlag: Springer Wien
Format: Flexibler Einband
XIV, 658 Seiten, Softcover reprint of the original 1st ed. 1929, 1929
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Hauptbeschreibung

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

Langtext

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer Book Archives mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

Inhaltsverzeichnis

Physiologie der Haut..- I. Allgemeiner Teil. Von M. v. Frey-Würzburg.- Vorbemerkungen.- Die Haut als Schutz gegen mechanische Einwirkungen.- Die Haut als Schutz gegen chemische Einwirkungen.- Die Haut als Schutz gegen thermische Einwirkungen.- Literatur.- II. Die Hauttemperatur des Menschen. Von. H. Rein-Freiburg i. Br..- Die Technik der Temperaturmessung.- Die Topographie der Hauttemperatur.- Der Temperaturabfall innerhalb der Haut.- Die Ursachen der Hauttemperatur.- Künstliche Veränderungen der Hauttemperatur und ihre Folgen.- Literatur.- III. Die Blutgefäße der Haut und die Änderungen ihres Tonus. Von M. v. Frey-Würzburg.- Die Gefäßnerven der Haut.- Das Verhalten der Hautgefäße bei örtlichen Einwirkungen.- Die Durchblutung der Haut in ihrer Abhängigkeit von der äußeren Temperatur.- Literatur.- IV. Die Drüsen der menschlichen Haut. Von M. v. Frey-Würzburg.- Die Innervation der Schweißdrüsen.- Literatur.- V. Abhängigkeit der Haut vom Nervensystem. Von M. v. Frey-Würzburg.- Literatur.- VI. Elektrophysiologie der Haut. Von H. Rein-Freiburg i. Br.- Die Haut als Elektrizitätsleiter.- Elektrokinetische Vorgänge bei der Gleichstromdurchströmung der Haut.- Vitale Reaktionen der Haut bei elektrischer Durchströmung.- Subjektive Empfindungen.- Objektive Gewebsreaktionen.- Die Haut als Stromerzeuger.- Veränderungen des Gleichstromwiderstandes und des Eigenpotentiales der Haut als Ausdruck für Lebensvorgänge (elektrische Hautreaktionen).- Vitale Veränderungen des Gleichstromwiderstandes der Haut.- Bedeutung der Konstitution, der Lage der Untersuchungsstelle, der Umweltfaktoren für den Gleichstromwiderstand der menschlichen Haut.- Der sog. psychogalvanische Hautreflex.- Die lokale galvanische Hautreaktion von Ebbecke.- Strahlenwirkung und Gleichstromwiderstand der Haut.- Lokale chemische und mechanische Reize und Veränderungen des Gleichstromwiderstandes der Haut.- Gleichstromwiderstand, Kapazität und Polarisation der Haut bei Erkrankungen.- Vitale Veränderungen des Hautruhepotentiales.- Der sog. psychogalvanische Reflex der Haut als Schwankung des Eigen-potentiales der Haut.- Einfluß der Lage des untersuchten Hautfeldes auf die Höhe und Richtung des Eigenpotentiales.- Die Ebbeckesche lokale galvanische Reaktion als Schwankung des Eigen-potentiales der Haut.- Mechanische und thermische Reize.- Literatur.- VII. Die Haut als Sinnesfläche. Von M. v. Frey-Würzburg.- 1. Der Temperatursinn.- Die zwei Arten der Temperaturempfindungen.- Einfluß der Reizfläche.- Einfluß des Reizortes.- Die den Temperaturempfindungen dienenden Empfänger (Rezeptoren).- Anatomische Bemerkungen.- Räumliche Unterschiede der Temperaturempfindungen.- Zur Theorie des Temperatursinnes.- Literatur.- 2. Der Drucksinn.- Bedeutung der Deformationsgeschwindigkeit.- Verblassen der Druckempfindungen (sog. Anpassung oder Einstellung).- Druck und Zug.- Der Einfluß des Reizortes.- Aufsuchen der Druckpunkte mit meßbaren Reizen.- Lage und Dichte der Druckpunkte.- Mittlere Punktschwellen.- Dem Drucksinn zugehörige Nervenenden.- Energie der schwellenmäßigen Druckreize.- Unterschiedsschwellen.- Die räumliche Ordnung der Druckempfindungen.- Bewegungs- und Lagewahrnehmungen durch den Drucksinn.- Die Vielgestaltigkeit der durch den Drucksinn vermittelten Empfindungen: Berührung, Druck, Kitzel und Schwirren.- Schwirren (Vibrationsempfindung) durch adäquate und inadäquate Reize.- Literatur.- 3. Schmerzsinn.- A. Helle Schmerzen.- a) Elektrische Reizung.- b) Mechanische Reize.- Die Schmerzpunkte.- Die Rezeptoren des hellen Schmerzes.- c) Thermische Reizung.- d) Chemische Reizung.- B. Dumpfe Schmerzen.- Unterscheidung von (hellen) Schmerzen nach ihrer Stärke (Unterschiedsschwellen).- Unterscheidung von Schmerzen nach ihrer örtlichkeit (Raumschwellen).- Literatur.- Chemie der Haut..- Eiweißstoffe der Haut..- I. Eiweißstoffe der Epidermis.- A. Zelleiweiße. Von St. Rothman.- B. Keratin. Von Fr. Schaaf.- 1. Definition, Darstellung, allgemeine Eigenschaften.- 2. Elementarzusammensetzung.- 3. Die Keratolyse.- a) Hydrolyse von Keratin mit konzentrierter Salzsäure (Totalhydrolyse).- ?) Die Bindung des Schwefels im Keratin.- ?) Sekundäre Produkte der Säurehydrolyse, Brenztraubensäure und ?-ThiomiLchsäure.- b) Einwirkung von Phosphorsäure und Schwefelsäure auf Keratin.- c) Partielle Hydrolyse von Keratin.- ?) Partielle Hydrolyse mit 70% Schwefelsäure bei 37°.- ?) Partielle Hydrolyse mit verdünnten Säuren unter Druck.- ?) Die alkoholytische Keratinspaltung.- d) Die Bildung hochmolekularer Abbauprodukte (Keratosen) durch milde Hydrolyse.- ?) mit verdünnter Schwefelsäure unter gewöhnlichem Druck.- ?) durch Hydrolyse mit Laugen.- ?) durch Einwirkung von gespanntem Wasserdampf.- ?) durch siedendes Phenol.- e) Die keratolytische Wirkung von Hydrosulfiden.- f) Der Einfluß keratolysierender Mittel auf die physikalische Struktur des Keratins.- 4. Oxydativer Abbau von Keratin.- ?) Oxydation von Keratin mit konzentrierter Salpetersäure.- ?) Oxydation von Keratin mit Kaliumpermanganat.- ?) Oxydaton von Keratin mit Wasserstoffsuperoxyd.- ?) Oxydation von Keratin mit Halogenen (Bromkeratin).- 5. Die Keratinspaltung nach der Methode von Unna.- C. Chemie des Verhonungsprozesses. Von St. Rothman und Fr. Schaaf.- II. Eiweißstoffe der Cutis. Von St. Rothman.- A. Leichtlösliche Eiweiße.- B. Kollagen.- 1. Allgemeine Eigenschaften, Elementaranalyse. Darstellung.- 2. Leimbildung. Chemischer und kolloidchemischer Bau des Kollagenkomplexes.- 3. Hydrolyse des Kollagens.- C. Elastin.- III. Die Stickstoffabgabe durch die Haut. Von St. Rothman.- Die Hautfette.- 1. Allgemeines.- 2. Hochmolekulare aliphatische Alkohole und Fettsäuren der Hautfette.- 3. Niedere aliphatische Fettsäuren und die Substrate der Hautgerüche.- 4. Seifen.- 5. Cholesterin, Cholesterinester und Derivate.- 6. Phosphatide und Cholin.- 7. Herkunft und Lokalisation der Fette in der Haut.- 8. Physiologische Fettabsonderung.- 9. Pathologische Fettabsonderung.- Das subcutane Fettgewebe.- Kohlehydrate der Haut.- 1. Glykogen.- 2. Monosaccharide.- Die anorganischen Bestandteile der Hant..- I. Wasser und Kochsalz Von St. Rothman.- A. Die Haut als Wasser- und Kochsalzdepot.- B. Die Wasserabgabe nach außen.- C. Die Kochsalzabgabe nach außen.- II. Die einzelnen Elemente und Ionen.- A. Die Aschenbestandteile der Haut. Von St. Rothman und Fr. Schaaf.- 1. Alkali- und Erdalkalimetalle (Kalium, Natrium, Magnesium und Calcium).- 2. Sulfat- und Phosphat-Ion.- 3. Halogene (ausschließlich Chlor).- Fluor S. 310..- Brom S. 311..- Jod.- 4. Arsen.- 5. Silicium.- 6. Erdmetalle.- 7. Schwermetalle.- Kupfer.- Blei.- Mangan.- Eisen.- Nickel und Kobalt.- B. Die Aschenbestandteile des Schweißes. Von St. Rothman.- III. Die aktuelle Reaktion der Haut (H- und OH-Ionen). Von St. Rothman.- Fermente der Haut. Oxydations- und Reduktionsprozesse. Atmung.- 1. Allgemeines.- 2. Hydrolasen.- 3. Desmolasen.- Oxydoreduktionen in der Haut.- Die Atmung der Haut.- Polyphenoloxydasen und Peroxydasen.- 4. Katalase.- Der Gasaustausch mit der Außenwelt.- Literatur.- Histologische Technik der Haut..- I. Die Beobachtung lebenden Gewebes.- Dermatogramme.- Betrachtung der Haut mit dem Opak-Illuminator (Vonwiller).- Beobachtung der Schweißabsonderung und der Capillaren mit dem Capillarmikroskop.- II. Untersuchungen frischen überlebenden Gewebes.- 1. Abstriche.- 2. Das Zerzupfen.- 3. Die Herstellung von Schnitten.- 4. Reaktionen an frischem Gewebe.- 5. Das Färben frischer Präparate (supravitale Färbung).- 6. Das Einschließen frischer Präparate.- 7. Das Umranden der Präparate.- 8. Die Untersuchung im hängenden Tropfen.- Feuchte Kammern.- Heiztische.- Untersuchungsflüssigkeiten.- 9. Die Maceration.- Trennung von Epidermis und Corium.- Isolierung von Epidermiszellen.- Nachbehandlung macerierter Zellen und Gewebe.- 10. Verdauung.- Schnittverdauung.- Stückverdauung.- Die Reaktionen des Keratins.- III. Die Behandlung fixierter Gewebe.- 1. Die Gewinnung des Materials.- 2. Fixierung und Härtung.- 3. Fixierungsmittel.- 1. Formol.- 2. Äthylalkohol.- Verdünnungstabelle für Alkohol.- Herstellung des absoluten Alkohols.- 3. Osmiumsäure (Osmiumtetroxyd, Über-Osmiumsäure).- 4. Chromsäure und Kalium bichromicum.- 5. Sublimat (Hydrargyrum bichloratum).- 6. Essigsäure.- 7. Aceton.- Fixierungsgemische (alphabetisch geordnet).- 4. Die Nachbehandlung.- Das Wässern.- Entwässerungsapparate.- Das Härten (im engeren Sinne) = Entwässern.- Entkalken, Enthornen, Bleichen, Entpigmentieren und Entfetten.- 1. Entkalken.- 2. Enthornen.- 3. Bleichen (Entpigmentieren).- 4. Entfetten.- 5. Die Intermedien.- 1. Anilinöl.- 2. Benzol.- 3. Cedernholzöl.- 4. Chloroform.- 5. Petroläther.- 6. Schwefelkohlenstoff.- 7. Tetrachlorkohlenstoff.- 8. Tetralin.- Tabelle 2 über verschiedene Eigenschaften der Intermedien.- 9. Toluol.- 10. Xylol.- 6. Einschlußmittel für fixierte und entwässerte Schnitte.- Brechungszahlen.- Kanadabalsam.- Dammarharz.- 7. Das Beschriften der Traggläser.- 8. Das Reinigen von Tragglas und Deckglas.- 9. Mikrotome und Mikrotommesser.- Mikrotome mit beweglichem Messer.- Mikrotome mit feststehendem Messer.- Gefriermikrotome.- 10. Die Einbettung.- 1. Gegenüberstellung der einzelnen Verfahren.- 2. Das Gefrierverfahren.- Einbetten in Gelatine.- Aufkleben der Gefrierschnitte.- 3. Die Paraffineinbettung.- Die Paraffine.- Schnelleinbettungen.- Abkühlen des Paraffins.- Das Schneiden von Paraffinblöcken.- Schwierigkeiten dabei.- Das Aufkleben der Paraffinschnitte.- 4. Die Celloidineinbettung.- Das Aufkleben der Blöcke.- Das Schneiden der Blöcke.- Das Aufkleben der Schnitte.- Die Öl-Celloidineinbettung.- 5. Die Celloidin-Paraffineinbettung.- 6. Die Behandlung freier Schnitte.- Tabelle 3 über die gebräuchlichsten Einbettungsverfahren.- 7. Die Färbungen.- Allgemeines. Theorie der Färbung.- Die vitale Färbung.- Die Wasserstoff-Ionenkonzentration.- Die Farbstoffe.- Basische und saure Farbstoffe.- Kernfarbstoffe.- 1. Hämatoxyline.- 2. Carmine.- 3. Boraxcarmin (alkoholisch).- Weitere Kernfarbstoffe.- Färbung mit künstlichen Beizenfarbstoffen.- Darstellung der Kerne mit Silber.- Darstellung der Kernteilungsfiguren.- Die Nuclealfärbung.- Färbung kranker Kerne.- Darstellung der Centriolen.- Übersichtsfärbungen.- Färbung des Cytoplasma im Stratum germinativum.- Granoplasma.- Färbung der Zellmembranen im Stratum germinativum.- Färbung der Epithelfasern.- Färbung der Zellzwischenräume in der Epidermis.- Färbung des Keratohyalins.- Färbung des Eleidins.- Färbung der Grenzschichten des Eleidins.- Färbung des Keratins.- Färbung von Eleidin und Keratin zugleich.- Darstellung der Basalmembran.- Färbung der Fibrocyten.- Färbung der kollagenen Fasern.- Farbstoffe.- Silberimprägnationen.- Darstellung der Gitterfasern.- Färbung der elastischen Fasern und Fibrillen.- Färbung von Elacin, Kollastin und Kollacin.- Färbung von Muskeln.- Färbung von Fetten und fettähnlichen Bestandteilen.- 1. Färbungen der Neutralfette (Glycerinester der Fettsäuren).- 2. Cholesterine.- 3. Lipoide.- Darstellung der Nerven und ihrer Endigungen.- 1. Mit Methylenblau.- 2. Mit Silber.- 3. Mit Gold.- Darstellung der Haarscheiben.- Darstellung der Markscheiden.- Darstellung von Pigment.- Die Dopa-Reaktion nach Br. Bloch.- Herstellung der Dopalösung.- Bereitung der Phosphatlösungen.- Darstellung von Oxydasen.- 1. Die Nadi-Reaktion (nach GRäFF).- 2. Nachweis von Peroxydasen.- Darstellung der Mastzellen.- Darstellung der Plasmazellen.- Darstellung der Haare.- Entfernung von Luft.- Oberhautzeichnung.- Übersichtsfärbungen.- Äußere Wurzelscheide.- Innere Wurzelscheide.- Trichohyalin.- Haarbalg.- Darstellung der Nägel.- Färbung von Blutgefäßen und Blutkörperchen.- 1. Blutgefäße.- 2. Färbung des Blutes.- Blutentnahme.- a) Der trockene Blutausstrich.- b) Der fixierte Blutausstrich.- 3. Färbungen weißer Blutzellen nach Sehrt.- 4. Blutfärbung in Paraffin und Celloidinschnitten.- in Gefrierschnitten.- Färbung von Drüsen.- Darstellung des Binnengerüstes und der Trophospongien.- Darstellung von Fibrin.- Färbung des Glykogens.- Darstellung von Schleim.- Darstellung von Amyloid.- Darstellung des Hyalins und der Russelschen Körperchen.- Nachweis von Kalk.- Nachweis von Kalium.- Nachweis von Eisen.- Nachweis von Arsen.- Nachweis von Carbamid.- Nachweis von Harnsäure.- Färbung pflanzlicher Parasiten.- Pilze.- Färbung frischer Präparate.- Färbung von Bakterien im Ausstrich und in Schnitten.- Literatur.- P. G. Unnas Färbemethoden.- 1. Vorwort.- 2. Technische Einleitung.- 3. Darstellung der Reduktionsorte und Sauerstofforte der Haut.- I. Die Reduktionsorte.- a) Kalipermanganat-Methode [1].- b) Eisencyan-Methode [2].- c) Tetranitrochrysophan-Methode [3].- d) Mangan — Methylgrün-Methode (MM.-Färbung) [4].- II. Die Sauerstofforte.- a) Rongalitweiß-Methode [5].- b) Rongalitweiß — Safranin-Methode [6].- c) Benzidin + Wasserstoffsuperoxyd-Methoden auf Peroxydase [7].- d) Neutralviolettfärbung der Sauerstofforte [8].- 4. Protoplasma.- I. Darstellung des Granoplasma.- a) Blaues Polvchrom — Glycerinäther-Methode [9].- b) Blaues Polychrom — Anilin + Alaun-Methode [10].- c) Methylgrün + Pyronin + Carbol-Methode [11].- d) Blaues Polychrom — Pappenheim-Unna-Methode [12].- II. Darstellung des Spongioplasma.- A. Der Oberhaut:.- a) Hämatein + Alaun — Bordo-Methode [13].- B. Der Schaumzellen:.- b) Blaues Polychrom — rotes Blutlaugensalz — HCl-Alkohol-Methode [14].- c) Angesäuertes Orcein — Blaues Polychrom — Neutrales Orcein-Methode [15].- 5. Feinere tinktorielle Differenzierung der basischen Grundsubstanzen durch die.- Wasserblau + Eosin + Phloxin (Wep)-Methode [16].- 6. Epithelfasern.- a) Wasserblau + Orcein + Eisessig + Eosin-Methode [17].- b) Wasserblau + Orcein + Eisessig + Eosin — Safranin — Kalibichromat-Methode (Chromfärbung der Epithelfasern) [18].- c) Wasserblau + Orcein + Eisessig + Eosin — Carbolfuchsin-Methode [19].- d) Wasserblau + Orcein + Eisessig + Eosin — Carbolgentianaviolett-Methode [20].- e) Gentiana + Alaun — Jodkalium — Anilin + Xylol-Methode (Jodfärbung der Epithelfasern) [21].- 7. Saure Kerne.- Darstellung der sauren Kerne und der Lochkerne des Fettgewebes mittels der a) Hämatein — Safranin — Tannin + Pikrin-Methode [22].- b) Neutrales Orcein — Gentiana + Alaun — Tannin-Methode [23].- 8. Cholesterin.- Färbung nach Moleschott-Golodetz [24].- 9. Keratohyalin.- a) Hämatein + Alaun — Kalipermanganat-Methode (Mesoplastinfärbung) [25].- b) Hämatein + Alaun — Eisensulfat-Methode [26].- c) Hämatein + Alaun — Safranin — Tannin — Pikrin-Methode [27].- d) Pappenheim - Unna - Methode (Globulin- und Cytose - Färbung) (Wie Methode 12).- 10. Eleidin.- Pikro — Nigrosin-Methode [28].- 11. Glykogen.- a) Viktoriablau — Carmin-Methode [29].- b) Bests Carmin — Nigrosin-Methode [30].- 12. Keratin.- a) Blaues Polychrom — Essigsäure — rotes Blutlaugensalz - Methode (Rausch) [31].- b) Eisen — Tannin-Methode [32].- 13. Ölsäure.- Osmium — Pikrocarmin-Methode [33].- 14. Trichohyalin.- a) Pikro — Bordo-Methode [34].- b) Methylgrün — Bordo-Methode [35].- c) Methylviolett — Bordo-Methode [36].- d) Nilblau — Bordo-Methode [37].- e) Neutralrot — Nilblau-Methode [38].- 15. Pigment.- a) Blaues Polychrom + Alaun-Methode (sog. Mastzellen-Färbung) [39].- b) Safranin — Tannin + Wasserblau-Methode [40].- c) Blaues Polychrom — Tannin + Orange-Methode [41].- d) Safranin — Tannin + Orange-Methode [42].- 16. Kollagen.- I. Die sulfosauren Salze (Säurefuchsin) als Kollagenfärber.- a) Einzeitige Säurefuchsin + Pikrin-Methode (von Unna modifizierte VanGieson-Methode) [43].- b) Zweizeitige Säurefuchsin — Pikrin-Methode [44].- II. Orcein-Färbung des Kollagens.- c) Neutrales Orcein — Blaues Polychrom — Glycerinäther-Methode [45].- d) Blaues Polychrom — Neutrales Orcein-Methode [46].- III. Methoden für den feineren Aufbau des Kollagens.- e) Wasserblau + Säurefuchsin + Pikrin + Essigsäure-Methode [47].- f) Wasserblau + Eosin + Phloxin-Methode. (Wep-Färbung) (wie Methode 16).- g) Hämatein + Alaun — Bordo-Methode (wie Methode 13).- 17. Elastin.- a) Angesäuertes Orcein-Methode (Färbung nach Taenzer-Unna) [48].- b) Elastin-Schnellfärbung [49].- c) Angesäuertes Orcein — Blaues Polychrom — Glycerinäther-Methode [50].- 18. Elastin und Kollagen.- a) Einzeitige Orcein + Säurefuchsin-Methode [51].- b) Einzeitige Orcein + Wasserblau-Methode [52].- c) Angesäuertes Orcein + Säurefuchsin + Pikrin-Methode [53].- d) Angesäuertes Orcein — Hämatein + Alaun — Säurefuchsin — Pikrin-Methode [54].- 19. Elacin.- a) Blaues Polychrom — Tannin-Methode [55].- b) Safranin — Tannin-Methode [56].- 20. Elacin und Kollagen.- a) Blaues Polychrom — Tannin + Orange — Methode (wie Methode 41).- b) Blaues Polychrom — Tannin + Säurefuchsin-Methode [57].- c) Safranin — Tannin + Orange-Methode (wie Methode 42).- d) Safranin — Tannin + Wasserblau-Methode (wie Methode 40).- 21. Elastin und Elacin.- a) Angesäuertes Orcein — Blaues Polychrom — Tannin-Methode [58].- b) Angesäuertes Orcein — Safranin — Tannin-Methode [59].- 22. Elastin und Elacin und Kollagen.- a) Angesäuertes Orcein — Blaues Polychrom — Tannin + Orange-Methode [60].- b) Angesäuertes Orcein — Blaues Polychrom — Tannin + Säurefuchsin-Methode [61].- c) Angesäuertes Orcein — Safranin — Tannin + Wasserblau-Methode [62].- 23. Kollastin und Elastin und Kollagen.- Angesäuertes Orcein — Säurefuchsin — Pikrin — Pikrin-Methode [63].- 24. Kollacin und Elacin und Elastin.- a) Blaues Polychrom — Tannin — Säurefuchsin-Methode [64].- b) Angesäuertes Orcein — Carbolfuchsin — Tannin — Wasserblau-Methode [65].- 25. Basophiles und metabasophiles Kollagen.- 26. Mastzellen.- a) Blaues Polychrom + Alaun-Methode (wie Methode 39).- b) Schnellfärbung der Mastzellen (Methode für Gefrierschnitte) [66].- c) Blaues Polychrom — Neutrales Orcein-Methode (wie Methode 46).- 27. Mucin der Schleimdrüsen (Lippe, Zunge) und der Nabelschnur.- Blaues Polychrom — Kalibichromat — Anilin + HCl-Methode [67].- 28. Fibrin.- a) Blaues Polychrom — Tannin-Methode (wie Methode 55).- b) Blaues Polychrom — Jod-Methode [68].- c) Carbolfuchsin — Tannin-Methode [69].- d) Eosin — Gentiana — Jod + H2O2 — Anilin + Orange-Methode (modifizierte Weigertsche Fibrinfärbung) [70].- 29. Hautblutungen.- a) Blaues Polychrom — Tannin + Orange-Methode (wie Methode 41).- b) Safranin — Wasserblau — Anilin-Methode [71].- c) Hämatein + Alaun — Safranin — Pikrin-Methode [72].- 30. Hyalin.- I. Bindegewebs-Hyalin.- A. Celluläres Hyalin.- a) Hämatein + Alaun — Safranin — Tannin-Methode [73].- b) Blaues Polychrom — Tannin + Orange-Methode (wie Methode 41).- c) Blaues Polychrom — Tannin + Säurefuchsin - Methode (wie Methode 57).- d) Safranin — Tannin + Wasserblau-Methode (wie Methode 40).- e) Hämatein + Alaun + Säurefuchsin-Methode [74].- f) Wasserblau — Carbolfuchsin — Jod-Methode [75].- g) Zweizeitige Säurefuchsin — Pikrin-Methode (wie Methode 44).- B. Celluläres und bacilläres Hyalin des Rhinoskleroms.- h) Blaues Polychrom — rotes Blutlaugensalz-Methode (wie Methode 14).- i) Blaues Polychrom + Safranin — Anilin + Alaun + Orange-Methode [76].- II. Epithel-Hyalin.- A. Epithelioma contagiosum:.- a) Hämatein + Alaun — Säurefuchsin — Pikrin — Pikrin-Methode [77].- b) Hämatein + Alaun + Säurefuchsin-Methode (wie Methode 74).- c) Blaues Polychrom — Tannin-Methode (wie Methode 55).- B. Carcinom-Hyalin.- d) Hämatein + Alaun — Säurefuchsin — Anilin + HCl-Methode [78].- e) Hämatein + Alaun — Safranin — Tannin + Pikrin-Methode.- f) Neutrales Orcein — Blaues Polychrom - HCl-Alkohol-Methode [79] (wie Methode 22).- g) Eosin — Gentiana — Jod-Methode [80].- 31. Bakterien.- I. Hornbakterien (Kokken, Acnecomedonen) in Quetschpräparaten von Hornschuppen.- a) Borax + Methylenblau — Glycerinäther-Methode [81].- b) Borax + Methylenblau — Säure-Methode [82].- c) Borax + Methylenblau — Seifen-Methode [83].- d) Borax + Methylenblau — Kochsalz — H2O2-Methode [84].- e) Borax + Methylenblau — Resorcin-Methode [85].- II. Spaltpilze in Hautschnitten (Milzbrand, Rotz, Erysipel, Furunkel, weicher Schanker usw.).- a) Pikrocochenille — Gentiana + Anilin — KJ + H2O2-Methode [86].- b) Gentiana + Anilin — KJ + J + Eosin — Anilin-Methode [87].- c) Carbolfuchsin — Tannin + Orange-Methode [88].- d) Carbolfuchsin — Tannin + Wasserblau-Methode [89].- e) Hämatein + Alaun — Carbolfuchsin — Tannin + Orange - Methode [90].- f) Blaues Polychrom — Jod + Eosin-Methode [91].- g) Blaues Polychrom — Tannin-Methode (wie Methode 55).- h) Blaues Polychrom — Tannin + Orange-Methode (wie Methode 41).- i) Blaues Polychrom — Tannin + Säurefuchsin-Methode (wie Methode 57).- k) Blaues Polychrom — Anilin + HNO3 + Tannin + Eosin - Methode [92].- 1) Blaues Polychrom — rotes Blutlaugensalz — Anilin + HCl-Methode [93].- m) Blaues Polychrom — Glycerinäther-Methode [94].- n) Pappenheim-Unna-Färbung (wie Methode 12).- o) Blaues Polychrom — Anilin + Kochsalz-Methode [95].- III. Lepra-Organismen.- A. Darstellung in Form von Bacillen:.- a) Carbolfuchsin — Salpetersäure-Methode [96].- b) Schnellfärbung [97].- c) Thymen + Viktoriablau — Kochsalz-Methode [98].- B. Darsïellung als Coccothrix:.- d) Fuchsin + Gentiana — Jod-Methode [99].- C. Differenzierung zwischen überlebenden und abgestorbenen Bacillen (an frisch ausgeschnittenen Knoten):.- e) Thymen + Viktoriablau — Safranin-Methode [100].- D. Darstellung der Bacillen und Kerne:.- f) Thymen + Viktoriablau — Safranin — Tannin-Methode [101].- E. Darstellung der Bacillen, des Fettes und der Kernmitosen:.- g) Osmium — Safranin-Methode [102].- 32. Fadenpilze in Schuppen und Haaren.- a) Gentiana — KJ + H2O2 — Anilin + Pikrin-Methode [103].- b) Blaues Polychrom — Anilin + Jod + Tannin-Methode [104].- c) Blaues Polychrom — Anilin + Eosin + NaCl-Methode [105].- d) Gentiana + Anilin — KJ + Jod + Eosin — Anilin-Methode (wie Methode 87).- Schriften von P. G. Unna † über Färbetechnik.- Alphabetisches Verzeichnis von P. G. Unnas Färbemethoden.- Namenverzeichnis des gesamten Bandes I/2.- Sachverzeichnis zu „Physiologie der Haut“ und „Chemie der Haut“.- Sachverzeichnis zu „Histologische Technik“.