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Maximilian Harnoncourt

Die Ersatzaussonderung

Die Veräußerung aussonderbarer Sachen in der Insolvenz

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ISBN: 978-3-7046-8210-9
Reihe: Juristische Schriftenreihe
Verlag: Verlag Österreich
Format: Flexibler Einband
XII, 170 Seiten; 23.5 cm x 15.5 cm, 2019, 2019
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Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Dr. Maximilian Harnoncourt war Universitätsassistent am Institut für Zivil- und Zivilverfahrensrecht der WU Wien.

Hauptbeschreibung

Werden aussonderbare Gegenstände nach Insolvenzeröffnung veräußert, regelt § 44 Abs 2 IO, dass der ursprünglich Aussonderungsberechtigte den Erlös "ersatzaussondern" kann.

Die Monografie behandelt theoretische Fragen - wie den historischen Ursprung der Regelung oder deren Einfluss auf das Verhältnis von Zivil- und Insolvenzrecht - als auch praxisrelevante Themen, etwa wer in den Genuss der Ersatzaussonderung kommen kann, oder wie mit Überweisungen auf Bankkonten umzugehen ist.

Werbliche Überschrift

Untersuchung zur Stellung des Aussonderungsberechtigten bei einer Veräußerung seiner Sache nach Insolvenzeröffnung, § 44 Abs 2 Insolvenzverordnung

Klappentext

Werden aussonderbare Gegenstände nach Insolvenzeröffnung veräußert, regelt § 44 Abs 2 IO, dass der ursprünglich Aussonderungsberechtigte den Erlös "ersatzaussondern" kann.

Die Monografie behandelt theoretische Fragen - wie den historischen Ursprung der Regelung oder deren Einfluss auf das Verhältnis von Zivil- und Insolvenzrecht - als auch praxisrelevante Themen, etwa wer in den Genuss der Ersatzaussonderung kommen kann, oder wie mit Überweisungen auf Bankkonten umzugehen ist.