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Chong-ko Tzou

Die neue Rolle der Neutralen

Österreichs Beitritt zur EU und die Europäische Integration

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ISBN: 978-3-631-30854-7
Verlag: Peter Lang Ltd. International Academic Publishers (Deutschland)
Format: Flexibler Einband
166 Seiten; 210 mm x 148 mm, Neuausg., 1996

Inhaltsverzeichnis

Aus dem Inhalt: Begriff und Geschichte der Neutralität - Besonderheiten der Neutralität Österreichs: Entstehungsgeschichte, gesetzliche Grundlage, immerwährende Neutralität - Österreichische Außenpolitik im Kalten Krieg: Ost-West-Achse, Nord-Süd-Achse - Österreichische Außenpolitik nach dem Kalten Krieg: die neue Rolle der Neutralen und ihre Vorbildfunktion.

Langtext

Der Begriff Neutralität durchzieht die Außenpolitik Österreichs wie ein roter Faden. Während des Kalten Krieges verstand sich die Bundesregierung darauf, eine flexible und aktive Außenpolitik im Rahmen der Neutralität zu betreiben. Und obgleich Österreich eine Neutralität nach Schweizer Modell ausgerufen hatte, sprach man in der Welt schon bald von einem Österreichischen Modell einer Neutralität, die nicht nur von ungeheurer Bedeutung für die Sicherheit des Landes war, sondern auch die außenpolitische Struktur des Kalten Krieges mitbestimmte. Mit dem Ende des Kalten Krieges aber hat sie ihre Grundlage verloren und ist das Ziel einer heftigen Debatte geworden. Ist es Zeit, mit der Tradition zu brechen?

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Der Autor: Tzou Chong-ko wurde 1946 in Taiwan geboren. Doktoratsstudium an der Universität Wien. Von 1988-1994 war der Autor Direktor des Instituts für Europäische Studien der Universität Tamkang, Taipeh, Taiwan. Dort ist er derzeit Professor. Seine Forschungsschwerpunkte sind Europäische Gegenwartsgeschichte und Politik (Integration).