JavaScript ist in Ihrem Browser deaktiviert.
Sie können manche Teile der Website daher leider nicht verwenden.
Titel wurde in den Warenkorb gelegt
titel
Titel wurde auf den Merkzettel übetragen
titel
schließen
drucken

Martin Trenker

Einvernehmliche Parteidisposition im Zivilprozess

160,00 EUR inkl. MwSt.
Sofort verfügbar oder abholbereit
Auf den Merkzettel In den Warenkorb
ISBN: 978-3-214-14531-6
Reihe: Verschiedenes
Verlag: MANZ Verlag Wien
Format: Fester Einband
LXIV, 848 Seiten; 23 cm x 15.5 cm, 2020
weitere Reihen   

Hauptbeschreibung

Während die Privatautonomie als wohl bedeutendster Grundsatz unserer Zivilrechtsordnung gilt, bestreitet die Zivilprozessrechtswissenschaft unter dem Schlagwort vom „verbotenen Konventionalprozess“ privatautonome Gestaltungsmöglichkeiten weitgehend.

Das vorliegende Werk versucht dieses Dogma sowie das Trennungsdenken zwischen Zivil- und Zivilprozessrecht zu überwinden und gelangt dadurch zu einer Vielzahl an grundsätzlichen und praktisch interessanten Fragen an der Schnittstelle des Zivilprozessrechts zum Zivilrecht.

Behandelt werden ua folgende Themen:
• Verhältnis von Zivil- und Zivilprozessrecht
• Inhaltliche Grenzen privatautonomer Gestaltungsmöglichkeiten
• Wirkung außergerichtlicher Prozessvereinbarungen
• Zulässigkeit antizipierter Parteidispositionen
• Rechtgeschäftliche Behandlung von Prozessvereinbarungen und Gesamtakten (zB Gerichtsstands-, Schieds-, Beweisverträge, Vergleich etc)
• Rechtsnatur einvernehmlicher Parteidispositionen

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Dr. Martin Trenker ist Privatdozent und Assistenzprofessor am Institut für Zivilgerichtliches Verfahren der Universität Innsbruck. Er ist Autor zahlreicher Monographien, Kommentierungen und Aufsätze zum Zivilprozess-, Zivil- und Unternehmensrecht.