JavaScript ist in Ihrem Browser deaktiviert.
Sie können manche Teile der Website daher leider nicht verwenden.
Titel wurde in den Warenkorb gelegt
titel
Titel wurde auf den Merkzettel übetragen
titel
schließen
drucken

Staatliche Kunstsammlungen Dresden; Birgit Dalbajewa; Hilke Wagner; Heike Biedermann; Andreas Dehmer; Mathias Wagner

Zukunftsräume

Kandinsky, Mondrian, Lissitzky und die abstrakt-konstruktive Avantgarde in Dresden 1919 bis 1932

49,40 EUR inkl. MwSt.
Bestellbar! Wird umgehend für Sie besorgt
Auf den Merkzettel In den Warenkorb
ISBN: 978-3-95498-457-2
Verlag: Sandstein Kommunikation
Format: Flexibler Einband
336 Seiten; 290 meist farbige Abb.; 28 cm x 23.5 cm, 1. Auflage, 2019

Hauptbeschreibung

Eine Leseprobe finden Sie unter "http://verlag.sandstein.de/reader/98-457_KandinskyMondrianLissitzky-dt"

Dresden war in den 1920er Jahren ein Hotspot für die künstlerische Avantgarde Europas. Vor allem der sowjetrussische Konstruktivismus, die niederländische De-Stijl-Bewegung und das Bauhaus sorgten im traditionsgesättigten Elbflorenz für Aufregung. Werke von El Lissitzky, Piet Mondrian, Lyonel Feininger, Wassily Kandinsky, Paul Klee, László Moholy-Nagy, Oskar Schlemmer und anderen wurden in den Galerien ausgestellt. Das breite Publikum rieb sich die Augen, die lokale Kunstkritik empörte sich, doch das aufgeschlossene bürgerliche Establishment besuchte die Ausstellungen. Einige kauften sogar die neue Kunst, allen voran die bekannte Dresdner Sammlerin und Mäzenin Ida Bienert.
In 29 Essays werden in diesem Band die Netzwerke von Künstlern, Galerien und privaten Sammlern beleuchtet. Es wird deutlich, wie die von gesellschaftsutopischen Idealen getragene »Kunst der Zukunft« in den 1920er Jahren in Dresden ausgestellt, gesammelt und diskutiert wurde – zwischen heftiger Ablehnung und begeisterter Zustimmung.