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Laurence Bertrand-Dorleac

Nach der Befreiung

Frankreich und die Kunst (1944–1947)

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ISBN: 978-3-422-07289-3
Reihe: Passerelles
Verlag: Deutscher Kunstverlag
Format: Flexibler Einband
208 Seiten; mit 37 schwarzweißen Abbildungen; 21 cm x 12.5 cm, 1. Auflage, 2016
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Hauptbeschreibung

Wie stellt sich die Kunst in Frankreich nach dem Zweiten Weltkrieg dar? Von 'Rekonstruktion' wird vielfach gesprochen, aber der Begriff verschweigt die düstere Seite der Zeit und fasst nur unzureichend die Katastrophe, die sich in den Kunstwerken spiegelt. Dabei sind diese Schöpfungen oft aufrichtige Zeugnisse der Befreiung, des Holocausts, des Elends und der Bitterkeit, des Zweifels und des tiefen Traumas. Die Autorin zeigt, dass dort eine neue Form der Freiheit herrscht, wo die Kunst nichts mehr zu respektieren hat. Automatismus und Spielarten der Expressivität dominieren die künstlerische Produktion nach 1944: Sie besteht aus Exzessen und Ausbrüchen, stellt sich gegen Traditionen und reagiert auf die 'schmutzigen Jahre', wie André Pieyre de Mandiargues sie genannt hat.

Langtext

Wie stellt sich die Kunst in Frankreich nach dem Zweiten Weltkrieg dar? Von 'Rekonstruktion' wird vielfach gesprochen, aber der Begriff verschweigt die düstere Seite der Zeit und fasst nur unzureichend die Katastrophe, die sich in den Kunstwerken spiegelt. Dabei sind diese Schöpfungen oft aufrichtige Zeugnisse der Befreiung, des Holocausts, des Elends und der Bitterkeit, des Zweifels und des tiefen Traumas. Die Autorin zeigt, dass dort eine neue Form der Freiheit herrscht, wo die Kunst nichts mehr zu respektieren hat. Automatismus und Spielarten der Expressivität dominieren die künstlerische Produktion nach 1944: Sie besteht aus Exzessen und Ausbrüchen, stellt sich gegen Traditionen und reagiert auf die 'schmutzigen Jahre', wie André Pieyre de Mandiargues sie genannt hat.

Herausgeber/Autor


Mitarbeiter

Übersetzt von: Tom Heithoff