JavaScript ist in Ihrem Browser deaktiviert.
Sie können manche Teile der Website daher leider nicht verwenden.
Titel wurde in den Warenkorb gelegt
titel
Titel wurde auf den Merkzettel übetragen
titel
schließen
drucken

Ariane Bresgen

Qualifikationskonflikte bei Personengesellschaften im Internationalen Steuerrecht

Eine Analyse der abkommensrechtlichen Behandlung von grenzüberschreitend gezahlten Sondervergütungen bei Mitunternehmerschaften

76,95 EUR inkl. MwSt.
Bestellbar! Wird umgehend für Sie besorgt
Auf den Merkzettel In den Warenkorb
ISBN: 978-3-631-67400-0
Reihe: Internationale Steuerlehre, Steuerrecht und Wirtschaftsprüfung
Verlag: Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften (Deutschland)
Format: Fester Einband
XXVI, 302 Seiten; 21 cm x 14.8 cm, Neuausg., 2016
weitere Reihen   

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Ariane Bresgen studierte Betriebswirtschaftslehre an der Europäischen Fachhochschule (EUFH), an der California International Business University (USA) sowie mit der Vertiefung Accounting, Auditing and Taxation an der Universität Siegen. Sie war Wissenschaftliche Mitarbeiterin für Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt auf Prüfungswesen und Betriebswirtschaftlicher Steuerlehre. Sie ist in der Abteilung Rechnungswesen, Finanzen, Steuern einer großen Kapitalgesellschaft tätig.

Hauptbeschreibung

Die Autorin widmet sich der Betrachtung der internationalen Personengesellschaftsbesteuerung, insbesondere der grenzüberschreitend gezahlten Sondervergütungen und der daraus folgenden abkommensrechtlichen Behandlung. Treffen verschiedene Rechtssysteme aufeinander, kann es aufgrund der divergierenden Besteuerung von Personengesellschaften zu Qualifikationskonflikten kommen. Der nationale Gesetzgeber versucht durch § 50d Abs. 10 EStG das inländische Besteuerungsrecht an grenzüberschreitend gezahlten Sondervergütungen zu sichern, wohingegen der Bundesfinanzhof an der autonomen Auslegung von Doppelbesteuerungsabkommen festhält. Schwerpunkt des Buches ist die Analyse der Reichweite sowie die Verfassungsmäßigkeit des § 50d Abs. 10 EStG. Weiterhin stehen die Zuordnung der Sondervergütung zu einer Betriebsstätte sowie der Zuordnungsmaßstab im Vordergrund.

Kurztext / Annotation

Die Autorin widmet sich der Betrachtung der internationalen Personengesellschaftsbesteuerung, insbesondere der grenzüberschreitend gezahlten Sondervergütungen und der daraus folgenden abkommensrechtlichen Behandlung.

Inhaltsverzeichnis

Inhalt: Personengesellschaften – Sondervergütungen – Abkommensrecht – Betriebsstätten – Zuordnungsfiktion – Qualifikationskonflikte – § 50d Abs. 10 EStG i. d. F. des JStG 2009 / des AmtshilfeRLUmsG – Treaty Override – Vermeidung der Doppelbesteuerung / der doppelten Nichtbesteuerung – BEPS.