JavaScript ist in Ihrem Browser deaktiviert.
Sie können manche Teile der Website daher leider nicht verwenden.
Titel wurde in den Warenkorb gelegt
titel
Titel wurde auf den Merkzettel übetragen
titel
schließen
drucken

Ludwig Bittner

Die Lehre von den völkerrechtlichen Vertragsurkunden

51,20 EUR inkl. MwSt.
Besorgungstitel - genauer Liefertermin und Preis auf Anfrage!
Auf den Merkzettel In den Warenkorb
ISBN: 978-3-487-12122-2
Reihe: Bewahrte Kultur / Ein Reprintprogramm zur Sicherung gefährdeter und seltener Bücher gefördert von der Kulturstiftung der Länder.
Verlag: Olms, Georg
Format: Buch
XIV, 314 Seiten, 1. Auflage, 2005
weitere Reihen   

Hauptbeschreibung

Ludwig Bittner (1877-1945), ein renommierter österreichischer Historiker, leitete seit 1928 das Wiener Haus-, Hof- und Staatsarchiv. Er erwarb sich große Verdienste um die Erarbeitung von Inventaren seines Archivs und um die Bearbeitung der Reichsregister Karl V.
Mit seinem Werk über die Vertragsurkunden (1924) wurde er zum Begründer des hilfswissenschaftlichen Zweiges der Diplomatik der neueren Geschichte (Vertragskunde). Bittners Untersuchungen beruhen teils auf ungedruckten, teils auf gedruckten, in zahlreichen, oft entlegenen Sammlungen veröffentlichten Urkunden und Verhandlungsakten. Sie sind das Ergebnis einer mehr als zwanzigjährigen wissenschaftlichen Beschäftigung mit den Staatsverträgen und waren in Teilen schon im Herbst 1918 auf Grund des damals vorliegenden Quellenstoffs vollendet.
***************
Ludwig Bittner (1877-1945) a renowned Austrian historian, was from 1928 onward head of the Haus-, Hof- und Staatsarchiv in Vienna. He made a significant contribution to the inventorising of his archives and the editing of the Imperial Register of Charles V. With his work on these documents he founded a new auxiliary branch of early modern diplomatics (‘Vertragskunde’). Bittner’s studies are based partly on unpublished material and partly on printed documents, all scattered across a number of often disparate collections. They are the result of more than twenty years of scholarly work on official documents and were published in part as early as 1918 based on the source material then available.