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Amelie Rösl

Arbeitserpressung

Zum Vermögenswert abgenötigter Leistungen

47,95 EUR inkl. MwSt.
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ISBN: 978-3-631-74107-8
Reihe: Schriften zum Strafrecht und Strafprozeßrecht
Verlag: Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften (Deutschland)
Format: Fester Einband
204 Seiten; 21 cm x 14.8 cm, Neuausg., 2017
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Biografische Anmerkung zu den Verfassern



Amelie Rösl studierte Rechtswissenschaften an der Universität Passau. Während der Dissertation war sie als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Strafrecht, Strafprozessrecht, Rechtsphilosophie und Rechtssoziologie an der Ludwig-Maximilians-Universität München tätig und wurde dort auch promoviert.




Hauptbeschreibung


Die Autorin befasst sich mit dem Vermögenswert abgenötigter Leistungen. Ausgehend von einer Untersuchung zivilrechtlicher Anknüpfungspunkte – Vertragsschluss und Verzicht auf deliktische Ausgleichforderungen –, steht im Mittelpunkt der Betrachtungen die Analyse genuin strafrechtlicher Ansätze zur Bestimmung des Vermögenswertes. Als Ergebnis formuliert die Autorin eine, auf dem juristisch-ökonomischen Vermögensbegriff basierende, Kommerzialisierungsthese.




Kurztext / Annotation


Die Autorin befasst sich mit dem Vermögenswert abgenötigter Leistungen und entwickelt einen allgemeingültigen Ansatz. Ausgehend von zivilrechtlichen Anknüpfungspunkten steht im Mittelpunkt der Betrachtungen die Analyse genuin strafrechtlicher Ansätze.




Inhaltsverzeichnis


Der strafrechtliche Vermögensbegriff – Der Erpressungstatbestand – Zivilrechtliche Anknüpfungspunkte zur Bestimmung des Vermögensnachteils – Strafrechtsautonome Betrachtung zur Bestimmung des Vermögenswertes – Begriffsbestimmung Arbeitsleistung – Eigener Ansatz: Kommerzialisierungsthese