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Carolin Günther

So haben wir das schon immer gemacht

Ein Bilderbuch übers Tiereessen

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ISBN: 978-3-96698-576-5
Verlag: Nova MD
Format: Fester Einband
18 Seiten; 18 cm x 18 cm, 1. Auflage, 2020

Hauptbeschreibung

Die meisten von uns streicheln liebevoll ihren Hund oder ihre Katze und beißen im nächsten Moment in eine Bratwurst ohne den geringsten Schimmer zu haben, was da eigentlich drin ist, wo es herkommt und wie das Tier aussah, das dafür sterben musste. Wir können die Verbindung zwischen der Wurst auf unserem Teller und dem Tier, das diese mal war, nicht herstellen. Denn die s.g. Nutztiere sind unsichtbar. Ihre Tötung erfolgt weit weg hinter verschlossenen Türen.

Dabei gibt es viele gute Gründe, unseren massiven Konsum tierischer Produkte zu hinterfragen. Ethische, ökologische und medizinische.
Die meisten Menschen tun das allerdings nur selten. Kunst und Literatur können hier Impulse setzen und Denkanstöße geben.
"So haben wir das schon immer gemacht" ist ein Bilderbuch, das die Kategorisierung von Tieren in NICHT ESSBAR und ESSBAR aufhebt. Alle Illustrationen entstanden in klassischer Handarbeit und folgen einem gemeinsamen Gestaltungskonzept.


Dieses Buch ist etwas für Menschen, die

- surreale und detailverliebte Illustrationen mögen.
- klare Worte und scharfe Poesie schätzen.
- Diskriminierung, Unterdrückung und Gewalt in jeglicher Form ablehnen.

Außerdem wendet sich das Buch an alle, die

- gern Katzen und/ oder Hunde streicheln.
- Chicken Nuggets toll und Kükenschreddern doof finden.
- fürs Tierheim spenden und dabei Mettbrötchen essen.

In erster Linie ist "So haben wir das schon immer gemacht" jedoch für alle, die es anders machen.

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Carolin Günther arbeitet als Malerin und Illustratorin und lebt mit ihrer Familie in Berlin. Als kleines Kind hat sie eine Schlachtung gesehen, gehört und gerochen und bald daraufhin das Tiereessen kompromisslos eingestellt.
Ihre Illustrationsreihe "About Meat" wurde für die World Illustration Awards 2018 nominiert und u.a. im Greenpeace Magazin vorgestellt.

Einführung oder Vorwort

In diesem Bilderbuch wird die Unterteilung in Tiere, die wir lieben und Tiere, die wir essen aufgelöst. Was im ersten Moment bizarr erscheint, soll dazu einladen, aktuelle gesellschaftliche Normen und Moralvorstellungen hinsichtlich unseres Fleischkonsums zu reflektieren. Die Illustrationen werden dabei von einem Text in Reimform ergänzt.

Klappentext

Wozu gibt’s das Huhn und die Gans,
die Kuh und das Schwein?
Worauf sonst sollen wir rumkauen
tagaus und tagein?