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Marion Greeske

Die Kollisionsnormen der neuen EU-Erbrechtsverordnung

Dissertationsschrift

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ISBN: 978-3-631-64739-4
Reihe: Schriften zum internationalen Privat- und Verfahrensrecht
Verlag: Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften (Deutschland)
Format: Fester Einband
XXXIV, 220 Seiten; 21 cm x 14.8 cm, Neuausg., 2014
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Inhaltsverzeichnis

Inhalt: Gewöhnlicher Aufenthalt als primäres Anknüpfungsmoment im Internationalen Erbrecht – Erbrechtliche Rechtswahl – Renvoi – Ordre public – Abstimmung Erb- und Güterrechtsstatut.

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Marion Greeske studierte Rechtswissenschaften an der Universität Konstanz, anschließend war sie im Bereich Forderungsmanagement in einem Unternehmen der Finanz- und Versicherungswirtschaft in München tätig.

Hauptbeschreibung

Diese Arbeit behandelt das dritte Kapitel der EU-Erbrechtsverordnung, in dem die Kollisionsnormen auf dem Gebiet des Internationalen Erbrechts auf europäischer Ebene neu gefasst und vereinheitlicht werden. Im Mittelpunkt stehen dabei die inhaltlichen Neuerungen aus deutscher Sicht, insbesondere die Ablösung der Staatsangehörigkeit als primäres Anknüpfungsmoment durch den gewöhnlichen Aufenthalt sowie die Schaffung einer erbrechtlichen Rechtswahl. Zudem befasst sie sich mit allgemeinen internationalprivatrechtlichen Themen wie dem Vorrang des Einzelstatuts, dem Renvoi und dem ordre public. Sie stellt außerdem die Abstimmung zwischen Erb- und Güterrechtsstatut auf europäischer Ebene dar.

Kurztext / Annotation

Die Arbeit behandelt die neuen, vereinheitlichten Kollisionsnormen der EU-Erbrechtsverordnung. Im Mittelpunkt stehen dabei die inhaltlichen Neuerungen aus deutscher Sicht, insbesondere die Einführung des gewöhnlichen Aufenthalts als primäres Anknüpfungsmoment sowie die Schaffung einer erbrechtlichen Rechtswahl.