JavaScript ist in Ihrem Browser deaktiviert.
Sie können manche Teile der Website daher leider nicht verwenden.
Titel wurde in den Warenkorb gelegt
titel
Titel wurde auf den Merkzettel übetragen
titel
schließen
drucken

Franz Schrank

Arbeitsrecht und Sozialversicherungsrecht

Gesamtwerk inkl 83. Lieferung - Gesamtdarstellung für die betriebliche Praxis

373,00 EUR inkl. MwSt.
Bestellbar! Wird umgehend für Sie besorgt
Auf den Merkzettel In den Warenkorb
ISBN: 978-3-7007-7422-8
Reihe: Loseblatt
Verlag: LexisNexis ARD ORAC
Format: Loseblatt-Sammlung
1502 Seiten; 24 cm x 16.8 cm, 83. Auflage, 2019
weitere Reihen   

Inhaltsverzeichnis


Zum Autor
Inhaltsverzeichnis
Vorwort zur Bearbeitung „Juli 2018“
Aus dem Vorwort zur 1. Auflage
Zum Arbeitsrecht und zum Besonderen dieser Arbeitsmappe
Sach- und Stichwortverzeichnis
1: Rechtsdurchsetzung Gerichte, Recht bei Auslandsberührungen
2: Arbeiter oder Angestellter: Auswirkungen? Übernahmen?
3: Arbeitskräfteüberlassung aus Beschäftiger- bzw. Kundensicht
4: Teilzeitarbeit: Normal? Geschützt? Gefördert?
5: Gleichbehandlungsgebote bzw. Diskriminierungsverbote (Geschlecht, Alter etc.)
6: Der Dienstvertrag: Abschluss, Inhalte, Änderungen, besondere Vereinbarungen, Betriebspensionen
7: Betriebs(teil)übergänge und Umstrukturierungen
8: Personenbezogener Datenschutz im Arbeitsverhältnis
9: Lehrverhältnisse: Welche Besonderheiten zu beachten sind
10: Ausländerbeschäftigung
11: Ferialarbeit: Arbeitnehmer oder Praktikant?
12: Kollektivvertrag und Kollektivvertragszugehörigkeit
13: Mindest- und Istentgeltfragen inkl. Unterentlohnungsrisiken
14: Provisionen und Erfolgsbeteiligungen
15: Sachbezüge bzw. Naturalentgelte (Pkw, Wohnungen etc.)
16: Sonderzahlungen
17: Insolvenz-Entgelt sowie Familienbeihilfe
18: Abrechnungsfehler, Rückforderung irrtümlicher Zahlungen, Behandlung von Nachzahlungen
19: Pflichtversicherung der Dienstnehmer
20: Pflichtversicherung freier Dienstnehmer und „neuer Selbständiger“ (Werkvertragnehmer)
21: Geringfügige und fallweise Beschäftigung
22: Sozialversicherungsbeiträge: Berechnung und Abzug, beitragsfreie Bezüge
23: GPLA-Sozialversicherungs- und Lohndumping-Prüfung samt möglichen Folgen
24: Lohn -und Gehaltsnebenkosten
25: Lohnpfändung - was tun?
26: Arbeitszeiten, Grenzen, Mindestruhezeiten und sonst Wichtiges
27: Flexiblere Arbeitszeitgestaltung: Möglichkeiten, Grenzen, Folgefragen
28: Gleitende Arbeitszeit
29: Wochenende, Wochenruhe und Feiertage (Arbeitsruhegesetz)
30: Arbeitszeit-Sonderbestimmungen für Lenker
31: Das Arbeitsinspektorat und seine Befugnisse
32: Der Urlaub
33: Das Bauarbeiter-Urlaubs- und Abfertigungsgesetz
34: Krankenstände: Entgeltfortzahlung und sonst Wichtiges
35: Sonstige Arbeitsverhinderungen, Pflege- und Betreuungskonstellationen, Rehabilitationskarenz
36: Entgeltfolgen dienstgeber- oder betriebsbedingter Nichtbeschäftigung
37: Mutterschutz, Wochengeld, Kinderbetreuungsgeld, Karenzen, Elternteilzeiten und Elternarbeitszeiten
38: Wehr- und Zivildienstschutz
39: Der Betriebsrat: Organisatorisches, wichtigste Befugnisse, persönliche Rechtsstellung
40: Wichtiges zu den Betriebsvereinbarungen
41: Arbeitssicherheit: Grundzüge des Arbeitnehmerschutzgesetzes
42: Besonderheiten der Beschäftigung von Jugendlichen
43: Behindertengleichstellung und begünstigte Behinderte
44: Wechselseitiger Schadenersatz im Arbeitsverhältnis
45: Auflösung von Arbeitsverhältnissen
46: Abfertigung „Alt“ und betriebliche Mitarbeitervorsorge (Abfertigung „Neu“)
47: Endabrechnung, Dienstzeugnis, Verzicht, Verfall, Verjährung, Auskünfte
48: Unfallversicherung und Unfallschutz
49: Gewerbliches Sozialsystem: Versicherungen, Beitragswesen, Selbstständigenvorsorge
50: Die Leistungen aus der Krankenversicherung der Selbständigen
51: Die Pensionen aus der Sozialversicherung: Dienstnehmer und gewerblich Selbständige
52: Hausgehilfen und Heimarbeiter




Biografische Anmerkung zu den Verfassern



Der Autor:



o. Univ.-Prof. Dr. Franz Schrank, Arbeitsrechtsexperte, 1970 bis 2010 hauptberuflich Wirtschaftskammer Steiermark, zuletzt Leiter ihres IWS und Ressortverantwortlicher für Arbeit und Soziales, vorher Leiter bzw. Referent ihrer Sozialpolitischen Abteilung; umfangreiche praktische Erfahrung in der arbeits- und sozialrechtlichen Beratung/Vertretung; 1984 bis 2013 regelmäßige Lehr- und Prüfungstätigkeit am Institut für Arbeits- und Sozialrecht der rechtswissenschaftlichen Fakultät der Universität Wien.


Häufige Praktikerseminare und Tagungsvorträge zu Neuem sowie die laufende Bearbeitung seiner Leitentscheidungen zum Arbeits- und Sozialrecht (LE-AS) bürgen für fachliche Fundiertheit, Praxisbezogenheit und hohe Aktualität des Werkes sowie Rechtzeitigkeit der erforderlichen Aktualisierungslieferungen.




Hauptbeschreibung



„Arbeitsrecht und Sozialversicherungsrecht” von o. Univ.-Prof. Dr. Franz Schrank dient als
Gesamtdarstellung für die betriebliche Praxis. Sie finden in dem einbändigen Loseblattwerk alle
Themen in kürzester Zeit: kommentiert, praxisbezogen und klar verständlich.


Durch die klare, übersichtliche Darstellung im Inhalts- und Stichwortverzeichnis sowie die einfache, allgemein verständliche Sprache ist dieses Werk ein verlässlicher Wegweiser durch das Dickicht des immer komplizierter werdenden Arbeits- und Sozialrechts, welches vom Arbeitgeber zunehmend laufende Information und Weiterbildung verlangt.



Das Loseblattwerk ist gegliedert in:




• Darstellung nach Themen/Sachzusammenhängen anstatt nach Paragraphen
• Regelungs- und Fallbeispiele
• Zusammenspiel zwischen Arbeits- und Sozialversicherungsrecht
• Einflechtung kollektivvertraglicher Vorschriften



Dieser fundierte Arbeitsbehelf ist unentbehrlich für:




• Arbeitgeber,
• HR-Mitarbeiter/Personalisten/Personalsachbearbeiter,
• führende Mitarbeiter,
• Betriebsräte und Personalvertreter,
• Anwälte,
• Steuerberater,
• Personalverrechner,
• Interessenvertreter und
• alle anderen Berater, die mit Personalangelegenheiten befasst sind.


Durch regelmäßige Ergänzungslieferungen befindet sich das Werk stets auf dem neuesten Stand der Rechtslage.


Die 83. Lieferung bringt das Werk auf den Rechtsstand 1. Juli 2019.


Die inhaltlichen Schwerpunkte bilden die Aufhebung des teilweisen Karfreitagsfeiertags und die Einführung eines jährlichen persönlichen Feiertags für alle (ARG-Novelle) samt weiteren Auswirkungen des EuGH-Diskriminierungsjudikats, die geburtsdatenbezogene Vollanrechnung der Elternkarenzen (1. 8. 2019), der einmonatige sondergeschützte Väter-Freistellungsanspruch (ab 1. 9. 2019), ein bedingter Entgeltfortzahlungsanspruch bei freiwilligen Katastrophen-, Rettungs- und Feuerwehreinsätzen mit tagespauschalen Ersätzen an den Dienstgeber (1. 9. 2019), aber auch eine kurze Brexit-Novelle zum AuslBG. Wichtige Neuerungen im Sozialrecht (Ausgleichzulagenbonus für Langzeitversicherte zur Pension und jährliche Valorisierung des Pflegegeldes, beides ab 1. 1. 2020, sowie Pflichtversicherungsjudikatur) runden die Aktualisierung ab. Ergänzt wird sie durch den Einbau praxisaktueller Hinweise zur Mitführung der A1-Bescheinigungen bei Entsendungen und Dienstreisen und topaktuelle Judikatur zur Bedeutung ihrer Bindewirkung. Erforderlich und nutzbringend war auch die Einarbeitung ungewöhnlich vieler neuer Entscheidungen. Sie betrafen vor allem wichtige Arbeitszeitthemen (z.B. rückwirkender Ausfolgeanspruch der Arbeitszeitaufzeichnungen, EuGH zum Lauf der 17-Wochen-Grenze für die durchschnittliche Gesamthöchstarbeitszeit von 48 Wochenstunden, die Strafbarkeit der KV-Handel-Samstagsregelung, außergewöhnliche Verhältnisse), die Bedeutung des wirtschaftlichen Gepräges bei Kollektivvertragskollisionen in nicht gegliederten Mischbetrieben, Abwerbeverbote, die Beweislast und Schätzung von Arbeitszeiten, die Aufrechnung von Schadenersatzforderungen, die unionsrechtliche Zulässigkeit der Vordienstzeitenbegrenzung im UrlG, Kündigungsentschädigungen und Urlaubsersatzleistungen, die Entgeltfortzahlung bei Teilzeit- Betriebsratsmitgliedern, die nur bedingte Zulässigkeit von Höchstbefristungen in Saisonbetrieben, die Ablehnung einer Kündigungsentschädigung bei formbedingt unwirksamen Probezeitauflösungen, wichtige Entlassungs- und Austrittsfälle, welche Führungskräfte für die Zurechnung zum Arbeitgeber als Repräsentanten gelten, aber auch die Reichweite der begünstigten Betreuungsabfertigung. Viele Entscheidungen zu zahlreichen Aspekten erforderten die durchgängige Bearbeitung des Gleichbehandlungskapitels und erheblicher Teile insbesondere des Mutter- und Elternschutzkapitels.




Schlagworte