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Ronja Weisz

Pieces of my Heart

3,99 EUR inkl. MwSt.
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ISBN: 978-3-95818-501-2
Verlag: Forever
Format: E-Book Text (EPUB sofort downloaden
Downloads sind nur in Österreich möglich!)
250 Seiten, 2019

Kurztext / Annotation

Seine Geheimnisse ziehen sie in ihren Bann, seine Liebe lässt sie nicht mehr los
Seit Gwen denken kann, versucht sie die Welt zu ergründen. Als Enthüllungsjournalistin lebt sie in Boston ihren Traum. Aber ihr nächstes Projekt scheint schwieriger zu werden als alle zuvor. Denn nicht nur der CEO von Jenkins Security stellt sich Gwen in den Weg, als sie versucht mehr über sein Unternehmen zu erfahren. Auch Luke Sawyer, der stellvertretende Geschäftsführer, bringt Gwen immer häufiger aus dem Konzept. Er weckt Gefühle in ihr, die sie nie zuvor gespürt hat. Als sie von Lukes dunkler Vergangenheit erfährt, ist Gwen schockiert. Und doch kann sie sich nicht von ihm fernhalten.

Meinungen zum Buch:

Faszinierende und liebenswert Protagonisten ziehen einen in ihren Bann und durch den Verlauf der Geschichte. (Roswitha B. auf NetGalley.de)
Mit 'Pieces of my Heart' schafft, die Autorin einen bewegenden Liebesroman, der für mich alles hatte: Drama, Intrigen und großen Gefühle. (Corinna Z. auf NetGalley.de)
Eine Hin und Her zwischen Liebe und Verderben. Spannend, packend und und überraschend. (Sarih151 auf lovelybooks.de)

Ronja Weisz ist 1987 in Frankfurt am Main geboren und bis heute heimisch. Mittlerweile lebt sie dort mit ihrem Mann zusammen und arbeitet als Sacharbeiterin in einem Chemieunternehmen.
Neben dem, doch recht bieder erscheinenden, Beruf schreibt die Autorin schon seit frühster Jugendzeit Geschichten. Besonders moderne Liebesgeschichten in Kombination mit dramatischen Spannungsmomenten haben es ihr angetan. Wenn sie nicht vor dem Computer an neuen Ideen tüftelt, macht sie die Gegend mit ihrem Motorrad oder ihrem Fahrrad unsicher.

Textauszug

1. Kapitel

Gwen

"Das liest sich wie der Wikipedia Eintrag von einer Fünfzehnjährigen." Theo Neumann knallt den Artikel sechstausend Kilometer entfernt von Gwen auf den Schreibtisch und lehnt sich in seinem quietschenden Ledersessel zurück. "Dachte, dass du mittlerweile ein bisschen mehr Biss bekommen hast, Hardwig. Das hätte auch von meiner Stieftochter sein können. Und das letzte Mal als ich mit dem verwöhnten Balg gesprochen habe, hat sie Hemingway für diesen Thor Schauspieler gehalten."

"Chris Hemsworth?"

"Sehe ich so aus, als würde mich das ernsthaft interessieren?" Er fuchtelt wild mit dem Zeigefinger vor der Webcam herum. "Du weißt ganz genau, was ich dir damit sagen will."

Natürlich weiß sie das. Sie wusste es streng genommen schon, bevor sie das Videotelefonat aus den USA heraus mit dem Chefredakteur des Panorama Echos in Deutschland gestartet hatte. Der Artikel, den sie ihm zuvor per E-Mail zukommen lassen hatte, ist schlecht. Von hinten bis vorne eine Ansammlung distanzierter Fakten, die jeder Idiot innerhalb weniger Minuten im Internet finden kann. Aber es ist alles, was Gwen ihm aktuell bieten kann und sie hat gehofft, sich damit zumindest etwas Zeit zu erkaufen. Doch als sie jetzt in die Haifischaugen ihres Chefs blickt, ist ihr klar, dass ihre Zeit so gut wie abgelaufen ist. Als sich diese Erkenntnis vorsichtig in ihrem Kopf sammelt, bäumt sich wie üblich Widerstand in ihr auf. Aufgeben war noch nie ihr Ding.

Sie lehnt sich nach vorne, näher zur Kamera hin, und stützt sich mit den Ellenbogen auf ihren Holzschreibtisch. "Hör mal, ich weiß, dass das Mist ist, aber sieh es einfach als einen groben Entwurf. Ein Skelett, das ich nur noch mit Leben füllen muss."

"Leben, hm? Und wo glaubst du, dieses Leben zu finden? Nach allem, was wir wissen, könnte der Typ bereits tot sein, ohne dass wir was gemerkt haben. So viel zum Leben." Theo wedelt wild mit einem ausgedruckten Steckbrief vor der Kamera herum, darauf zu sehen ist eins der wenigen Bilder, die Gwen von Arthur Jenkins hat finden können.

"Er feiert nächsten Monat seinen Geburtstag, also gehe ich davon aus, dass er wohl eher nicht tot ist. Das wird eine riesige Party, für die angeblich das gesamte Langham hier in Boston reserviert worden ist."

"Woher weißt du das?" Theo Neumann verengt die Augen misstrauisch und beäugt sie scharf. Als Gwen nicht sofort antwortet, deutet er mit dem Finger drohend auf sie. Oder vielmehr auf die Kamera. "Sag mir nicht, dass du Meier wieder dazu gebracht hast Computer in Übersee zu hacken?"

"Okay. Ich sag es nicht."

"Scheiße, Hardwig! Lass den Jungen endlich in Ruhe seinen gottverdammten Job machen. Er soll dafür sorgen, dass die Rechner laufen und die Mäuse klicken und nicht für dich auf mysteriöse Millionärsjagd gehen. Ehrlich, was ist das mit dir und diesem Jenkins?"

"Gar nichts. Außer der offensichtlichen Tatsache, dass er eins der größten Mysterien unserer Zeit ist. Er ist CEO von dem Unternehmen mit einer der legendärsten Privatarmeen der Welt! Moderne Söldner, die ihre Dienste angeblich den schmutzigsten Männern anbieten, wenn diese nur genug Geld haben. Wie kann das für unsere Leser nicht interessant sein?"

"Das ist es, keine Frage. Aber das hier ..." Er deutet auf die losen Blätter auf seinem Tisch, als läge da stattdessen ein Hundehaufen. "... liest sich wie ein Schulaufsatz. Ich kenne deine Arbeiten und die sind grandios. Deswegen nehme ich an, dass das Thema Arthur Jenkins eine Nummer zu groß für dich ist. Vielleicht sogar für jeden Reporter auf diesem Planeten, denn wenn dieser Mann etwas beherrscht, dann ist es sich abzuschotten. Und das vermutlich aus einem ganz einfachen Grund: Wie viele auf der Welt trachten wohl nach seinem Leben, hm? Dass er eine ehrgeizige Journalistin nicht in eben dieses Leben lässt, ist reiner Selbstschutz. Ich sag dir das, Hardwig, weil ich nicht glaube, dass

Beschreibung für Leser

Unterstützte Lesegerätegruppen: PC/MAC/eReader/Tablet