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Manazha Nawparwar

Europäische Union und Europarat: Komplementarität und Rivalität

Dissertationsschrift

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ISBN: 978-3-631-64985-5
Reihe: Europäische Hochschulschriften Recht / Reihe 2: Rechtswissenschaft / Series 2: Law / Série 2: Droit
Verlag: Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften (Deutschland)
Format: Flexibler Einband
XXIII, 321 Seiten; 21 cm x 14.8 cm, Neuausg., 2014
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Inhaltsverzeichnis

Inhalt: Europa- und Völkerrecht – Supranationale und intergouvernementale Organisationen – Vertragsschlussverfahren – EU-Organe – Menschenrechtsschutz – Monitoring – OSZE – EU-Beitritt – Memorandum of Understanding – Juncker-Bericht – Quadripartite meetings – Joint programmes – Vollmitgliedschaft EU Europarat – Reform Europarat – Profiländerung des Europarates mit EU-Beteiligung.

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Manazha Nawparwar studierte Rechtswissenschaften und absolvierte anschließend den Masterstudiengang Wirtschaftsrecht (LL.M.oec.) an der Universität Halle-Wittenberg. Sie war dort Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Öffentliches Recht, Europarecht und Internationales Wirtschaftsrecht.

Hauptbeschreibung

Während die Europäische Union sich als Global Player etabliert hat, wird der Europarat in der Öffentlichkeit kaum wahrgenommen. Die Arbeit zeigt, dass sich die beiden Organisationen trotz ihrer Unterschiede mit zunehmender europäischer Integration annähern. Die supranationale Union und der intergouvernementale Europarat versuchen auf der Grundlage der Komplementarität die Herausforderungen in Europa gemeinsam zu bewältigen. In vielen Bereichen sind die Beziehungen jedoch von Rivalität geprägt. Es entsteht der Eindruck, der Europarat würde im Schatten der Union seine Existenzberechtigung verlieren. Dieser Umstand und die Frage, ob die Kooperation zwischen den Organisationen effizient ist, bilden den Forschungsschwerpunkt. Es werden Mechanismen zur Optimierung der Zusammenarbeit aufgezeigt.

Kurztext / Annotation

Die Beziehung zwischen der Europäischen Union und dem Europarat ist von Komplementarität und Rivalität geprägt. Es entsteht der Eindruck, der Europarat würde im Schatten der Union seine Existenzberechtigung verlieren. Es wird der Frage nachgegangen, inwieweit die Kooperation zwischen den Organisationen verbesserungsbedürftig ist.