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Stefan Hoffmann

Unterrichtungspflicht und Widerspruchsrecht bei Betriebsübergang gemäß § 613a Abs. 5 und 6 BGB – Grenzen, weitere aktuelle Rechtsprobleme und Strategien zur Risikominimierung

Dissertationsschrift

95,95 EUR inkl. MwSt.
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ISBN: 978-3-631-65780-5
Reihe: Schriften zum Arbeitsrecht und Wirtschaftsrecht
Verlag: Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften (Deutschland)
Format: Fester Einband
475 Seiten; 21 cm x 14.8 cm, Neuausg., 2014
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Inhaltsverzeichnis

Inhalt: Unterrichtungspflicht nach § 613a Abs. 5 BGB: Zweck, Berechtigte und Verpflichtete, Zeitpunkt, Inhalt und Grenzen – Widerspruchsrecht nach § 613a Abs. 6 BGB: Fristbeginn, Tatbestand, Rechtsfolgen und Grenzen (Verzicht, Verwirkung und Rechtsmissbrauch i.Ü.) – Strategien zur Risikoeindämmung.

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Stefan Hoffmann studierte Rechtswissenschaften an der Universität Greifswald und der Universität Bayreuth, wo er auch eine Zusatzqualifikation zum Wirtschaftsjuristen absolvierte. Derzeit ist er am Oberlandesgericht Bamberg tätig.

Hauptbeschreibung

Aus der Verknüpfung der Unterrichtungspflicht der Arbeitgeber und des Widerspruchsrechts der Arbeitnehmer bei Betriebsübergang nach § 613a Abs. 5 und 6 BGB resultieren zahlreiche Rechtsprobleme. Die Studie möchte hier praxisgerechte Lösungen liefern. Ausgehend von den europarechtlichen Wurzeln der Unterrichtung werden dem Rechtsanwender klare Vorgaben für die Erstellung eines ordnungsgemäßen Unterrichtungsschreibens an die Hand gegeben. Der zweite Teil der Studie behandelt die Tatbestandsvoraussetzungen eines wirksamen Widerspruchs und dessen Rechtsfolgen in Abhängigkeit vom konkreten Erklärungszeitpunkt. Im Anschluss werden die Grenzen des Widerspruchsrechts untersucht und schließlich Strategien zur Risikominimierung aus Arbeitgebersicht entwickelt.

Kurztext / Annotation

Die Studie möchte für die bei der Gestaltung des Betriebsübergangs auftretenden Probleme der Unterrichtung und des Widerspruchs praxisgerechte Lösungen liefern. Schwerpunkt der Untersuchung bilden dabei die Grenzen der Unterrichtungspflicht und des Widerspruchsrechts (Verzicht, Verwirkung etc.) sowie Strategien zur Risikominimierung.