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Joel Philipp Hofmann

Rechtsmissbrauch und Verwirkung bei Widerspruch gegen den Übergang des Arbeitsverhältnisses nach § 613a BGB

Dissertationsschrift

55,95 EUR inkl. MwSt.
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ISBN: 978-3-631-62725-9
Reihe: Schriften zum Arbeitsrecht und Wirtschaftsrecht
Verlag: Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften (Deutschland)
Format: Fester Einband
263 Seiten; 21 cm x 14.8 cm, Neuausg., 2013
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Inhaltsverzeichnis

Inhalt: Betriebsübergang nach § 613a BGB – Widerspruchsrecht des Arbeitnehmers nach § 613a Abs. 6 BGB – Verwirkung infolge Zeitablaufs – Rechtsmissbrauch – § 242 BGB – Fälle von Verwirkung und Rechtsmissbrauch bei § 613a BGB – Lösungsansetze – Erwägungen und Hilfestellungen zur praktischen Handhabe von Unterrichtung – Verwirkung und Rechtsmissbrauch bei § 613aBGB.

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Joël Philipp Hofmann wurde in Wetzlar geboren. Er studierte von 2003 bis 2008 Rechtswissenschaften mit dem Schwerpunkt Arbeitsrecht in Gießen. Zuletzt war er am Zentrum für Arbeitsbeziehungen und Arbeitsrecht in München als Wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig.

Hauptbeschreibung

Beim Betriebsübergang gelten die Anforderungen des § 613a Abs. 5 und 6 BGB. Neben einer Pflicht zur Unterrichtung der Arbeitnehmer erhalten diese das Recht, dem Übergang ihres Arbeitsverhältnisses innerhalb einer Monatsfrist zu widersprechen. Diese beginnt nicht zu laufen, solange keine fehlerfreie Unterrichtung vorliegt. Da das BAG sehr hohe Anforderungen an diese Unterrichtung stellt, erfüllen viele Arbeitgeber die in § 613a Abs. 5 BGB geforderte Pflicht nicht. Deshalb könnte der Arbeitnehmer auch nach Jahren dem Übergang seines Arbeitsverhältnisses noch widersprechen. Dieses Problem löst das BAG durch die Verwirkung infolge Zeitablaufs. Die Arbeit beschäftigt sich mit dieser Vorgehensweise, erläutert die wichtigsten Fälle und entwickelt Lösungsansätze und Hilfestellungen für die Praxis.

Kurztext / Annotation

Beim Betriebsübergang gelten die Anforderungen des § 613a Abs. 5 und 6 BGB. Arbeitnehmer können auch noch nach Jahren dem Übergang ihres Arbeitsverhältnisses widersprechen, wenn der Arbeitgeber diese Anforderungen nicht erfüllt. Dieses Problem löst das BAG durch die Verwirkung infolge Zeitablaufs. Die Arbeit widmet sich dieser Vorgehensweise.