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Ingo Zamperoni

Anderland

Die USA unter Trump – ein Schadensbericht

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ISBN: 978-3-548-06008-8
Verlag: Ullstein Taschenbuch Verlag
Format: Flexibler Einband
208 Seiten; 18.7 cm x 12 cm, 1. Auflage, 2019

Klappentext

Ingo Zamperoni über ein Land auf der Suche nach sich selbst

»Trump ist letztlich nur das Symptom einer Gesellschaft, die sich grundlegend verändert und deren Risse immer tiefer gehen. Auch wir in Deutschland werden das zu spüren bekommen.«
Wie ändern sich durch einen Staatslenker, der die üblichen Regeln des politischen Miteinanders bricht, das ganze Land und seine Leute? Wie gelingt es Donald Trump, vor allem bei den weißen Amerikanern nach wie vor so tiefe Emotionen anzusprechen? Und ist Trump mit seinem Stil nicht erfolgreicher, als viele es wahrhaben wollen?
In persönlichen Begegnungen und Betrachtungen erlebt Ingo Zamperoni ein Amerika, das aus den Fugen geraten ist und in dem die Brüche sogar quer durch die eigene Familie gehen.

Hauptbeschreibung


2017 war eine Zäsur in der Geschichte der USA. Wie schnell ändern sich durch eine Regierung, die die Regeln des politischen Miteinanders bricht, das ganze Land und seine Leute? Wie vereinigt sind die Staaten noch? Ingo Zamperoni war stets ein Fan der USA und kennt das Land in all seinen Facetten. Aber als kritischer Beobachter fragt er sich: Wie stabil kann dieses urdemokratische Gemeinwesen  bleiben, wenn sein oberster Repräsentant an der Grenze des Asozialen agiert? Wie schnell verschwinden Toleranz, Rücksichtnahme und Freundlichkeit aus einer Gesellschaft, wenn dem Staatslenker diese Werte nichts zu bedeuten scheinen? Wie groß ist die Hoffnung noch, Amerika werde „great again“? In persönlichen Begegnungen und Betrachtungen erlebt Ingo Zamperoni ein Land, das er vor kaum mehr als einem Jahr verlassen hat, das ihm immer fremder erscheint ‒ und in dem die Risse sogar quer durch die eigene Familie gehen. Er schildert seine persönlichen Eindrücke aus einem Amerika, das aus den Fugen geraten ist, und zieht Parallelen zur jüngsten Entwicklung in Deutschland.




Langtext


2017 war eine Zäsur in der Geschichte der USA. Wie schnell ändern sich durch eine Regierung, die die Regeln des politischen Miteinanders bricht, das ganze Land und seine Leute? Wie vereinigt sind die Staaten noch? Ingo Zamperoni war stets ein Fan der USA und kennt das Land in all seinen Facetten. Aber als kritischer Beobachter fragt er sich: Wie stabil kann dieses urdemokratische Gemeinwesen  bleiben, wenn sein oberster Repräsentant an der Grenze des Asozialen agiert? Wie schnell verschwinden Toleranz, Rücksichtnahme und Freundlichkeit aus einer Gesellschaft, wenn dem Staatslenker diese Werte nichts zu bedeuten scheinen? Wie groß ist die Hoffnung noch, Amerika werde „great again“? In persönlichen Begegnungen und Betrachtungen erlebt Ingo Zamperoni ein Land, das er vor kaum mehr als einem Jahr verlassen hat, das ihm immer fremder erscheint ‒ und in dem die Risse sogar quer durch die eigene Familie gehen. Er schildert seine persönlichen Eindrücke aus einem Amerika, das aus den Fugen geraten ist, und zieht Parallelen zur jüngsten Entwicklung in Deutschland.




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