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Nina Kuntschik

Steuerliche Gewinnermittlung und IAS/IFRS am Beispiel immaterieller Vermögenswerte

Insbesondere Forschungs- und Entwicklungskosten und Geschäftswerte

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ISBN: 978-3-631-53223-2
Reihe: Europäische Hochschulschriften Recht / Reihe 2: Rechtswissenschaft / Series 2: Law / Série 2: Droit
Verlag: Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften (Deutschland)
Format: Flexibler Einband
XLIII, 239 Seiten; 21 cm x 14.8 cm, Neuausg., 2004
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Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Die Autorin: Nina Kuntschik hat von 1996 bis 2001 Rechtswissenschaften an der Universität Münster studiert und war dort von 2001 bis 2003 als Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Arbeits-, Sozial- und Wirtschaftsrecht tätig. Im Jahr 2003 war die Autorin Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Bürgerliches Recht, Bilanz- und Steuerrecht. Seit 2003 ist sie Referendarin am Landgericht Köln.

Hauptbeschreibung

Ausgangspunkt der Arbeit ist die zunehmende Kritik am Maßgeblichkeitsprinzip des § 5 Abs. 1 EStG. Die Autorin untersucht die steuerliche Eignung der IAS/IFRS am Maßstab der verfassungsrechtlichen Anforderungen an ein ordnungsgemäßes Steuerbilanzrecht und verdeutlicht dies am Beispiel der Bilanzierung von Forschungs- und Entwicklungskosten sowie Geschäftswerten. Dabei kommt sie zu dem Ergebnis, dass die IAS/IFRS formell und materiell steuerlich ungeeignet sind und de lege ferenda ein eigenständiges Steuerbilanzrecht die bestmögliche Lösung der bestehenden Probleme darstellt.

Inhaltsverzeichnis


Aus dem Inhalt: Vergleich der Gewinnermittlung und Bilanzierung immaterieller Vermögenswerte nach EStG und IAS/IFRS – Untersuchung der steuerlichen Eignung der IAS/IFRS.