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Kristin Rau; Martin Seiwert

Reinhold Würth

Mein Leben, meine Firma, meine Strategie

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ISBN: 978-3-86936-994-5
Reihe: Dein Business
Verlag: GABAL
Format: Fester Einband
160 Seiten; Mit zahlreichen Fotos; 19.7 cm x 14.5 cm, 1. Auflage, 2020
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Hauptbeschreibung

Die Buchreihe „Mein Leben, meine Firma, meine Strategie“ porträtiert herausragende Unternehmerinnen und Unternehmer, die in ihren Branchen einen bedeutenden Beitrag geleistet haben – von den Patriarchen etablierter Familienunternehmen bis hin zu aufstrebenden Köpfen der Gründerszene.

Die Autoren der WirtschaftsWoche schreiben nicht über sie, vielmehr lassen sie die Unternehmer selbst zu Wort kommen. Jeder Band ist einer Persönlichkeit gewidmet, die sich in mehreren langen Interviews den Fragen der Autoren stellt. Die Gespräche über Erfolge, Krisen, Verantwortung, Führung und unternehmerischen Mut zeichnen ein authentisches Bild der Unternehmer. Sie zeigen auch den Menschen hinter dem Firmenlenker: seinen Blick auf sich selbst, seine Familie und die Gesellschaft.

Der erste Band der Reihe widmet sich Reinhold Würth, der aus dem Zweimannbetrieb seines Vaters einen Weltmarktführer für Befestigungs- und Montagetechnik mit 77.000 Mitarbeitern machte. Würth erzählt von seiner Kindheit, den Anfängen des Betriebs und den Erfolgsgeheimnissen des jahrzehntlangen Wachstums. Er spricht über Werte wie Fleiß, Verantwortung und Vorbildhaftigkeit ebenso wie über seine Rolle als Chef, Ehemann, Familienvater und Kunstmäzen. Reinhold Würth blickt auf ein beispielloses Unternehmerleben zurück und richtet gleichzeitig – stets bestens informiert – den Blick nach vorn.

Inhaltsverzeichnis



Inhalt



Vorwort  7


Erstes Kapitel
Der junge Reinhold Würth 11
Ehrgeiz, Arbeit und Luxus 13
Zwischen Klinkenangst und der Liebe zum Verkauf 20
Übernahme des Unternehmens 27


Zweites Kapitel
Der Unternehmer und sein Unternehmen 33
Über Zuverlässigkeit und andere Erfolgsgeheimnisse 35
Hohe Zielvorgaben und Freiräume für erfolgreiche Mitarbeiter 43
Über Fehlentscheidungen und unternehmerischen Mut 62
Der Patriarch und die nachkommenden Generationen 71
Wachstum jenseits konjunktureller Schwankungen 76


Drittes Kapitel
Der Weltbürger 95
Kunst und Kultur 97
Engagement in der Heimat und der Welt 102
Geld verdienen und Geld ausgeben 109
Zwischen grün und schwarz – ein freier Geist 115
Weltpolitik und Kapitalismus 128


Viertes Kapitel
Der Ehemann, Vater und Freund 135
Familie und Religion 137
Freunde und Freizeit 145
Vermächtnis 150


Zeittafel:
Von der Schraubenhandlung zum Weltkonzern 154


Über die Autoren 156
Bildnachweis 158


















Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Beat Balzli ist Chefredakteur der WirtschaftsWoche. Der mehrfach ausgezeichnete Schweizer Journalist war vorher stellvertretender Chefredakteur der Welt-Gruppe. Dort verantwortete er die Welt am Sonntag. Zuvor leitete der studierte Volks- und Betriebswirt drei Jahre als Chefredakteur die Schweizer Handelszeitung. Zudem arbeitete er mehrere Jahre als Redakteur beim Nachrichtenmagazin Der Spiegel und der Schweizer SonntagsZeitung.

Kristin Rau schreibt als stellvertretende Ressortleiterin der beiden Ressorts Erfolg und Innovation & Digitales für die WirtschaftsWoche. Bereits seit 2012 kümmert sie sich schwerpunktmäßig um die Themen Führung, Unternehmenskultur und Trends in der Arbeitswelt. Der deutsche Mittelstand gehört zum Spektrum ihrer Berichterstattung. Im Zuge dessen hat sie Reinhold Würth 2018 erstmals zu einem längeren Gespräch getroffen. Ihr Volontariat hat die studierte Politologin an der Georg von Holtzbrinck-Schule für Wirtschaftsjournalisten absolviert.

Martin Seiwert hat die Buchreihe "Mein Leben, meine Firma, meine Strategie" entwickelt und ist der redaktionelle Leiter. Als Redakteur der WirtschaftsWoche hat er sich auf die Berichterstattung über Unternehmen spezialisiert. Er verantwortete als New-York-Korrespondent die Wirtschafts- und Politikberichterstattung der WirtschaftsWoche aus den USA. Seiwert wurde als Journalist des Jahres und mit dem Herbert Quandt Medien-Preis ausgezeichnet. Der Diplomingenieur veröffentlichte während des Studiums sein erstes Buch, die Reportage „Die Mitte von Nirgendwo“.

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