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Bernd Markus Zunk; Stefan Otto Grbenic; Josef Baumüller; Ulrich Bauer

Kostenrechnung

Einführung - Methodik - Anwendungsfälle

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ISBN: 978-3-7007-6855-5
Reihe: Lehrbuch
Verlag: LexisNexis ARD ORAC
Format: Flexibler Einband
348 Seiten; 24 cm x 16.8 cm, 4. Auflage, 2017
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Inhaltsverzeichnis


Inhaltsverzeichnis


Vorwort V


Abkürzungsverzeichnis XV


Literaturverzeichnis XXI


Abbildungsverzeichnis XXVII


Tabellenverzeichnis XXIX


Erster Teil: Einführung in die Grundlagen 1


1. Leistungserstellung und betriebliches Rechnungswesen 3


1.1 Zur Leistungserstellung eingesetzte Produktionsfaktoren 3


1.2 Von der Produktions- zur Kostenfunktion 5


1.3 Leistungsergebnisbewertung im betrieblichen Rechnungswesen 6


1.4 Gliederung des betrieblichen Rechnungswesens 7


1.4.1 Finanzbuchhaltung 8


1.4.2 Kostenrechnung 9


1.4.3 Planungsrechnung 9


1.4.4 Betriebliche Statistik 10


1.4.5 Informationsbeziehungen innerhalb des betrieblichen Rechnungswesens 10


1.5 Aufgaben des betrieblichen Rechnungswesens 11


1.5.1 Aufgaben des externen Rechnungswesens (Finanzbuchhaltung) 11


1.5.1.1 Dokumentation und Rechenschaftslegung 11


1.5.1.2 Steuerbemessungsgrundlage 11


1.5.2 Aufgaben des internen Rechnungswesens (Betriebsbuchhaltung) 11


1.5.2.1 Betriebsergebnisrechnung („Kurzfristige Erfolgsrechnung“) 11


1.5.2.2 Wirtschaftlichkeitskontrolle 12


1.5.2.3 Steuerungs- und Hilfsaufgaben 12


1.5.3 Externes vs internes betriebliches Rechnungswesen 12


1.5.3.1 Unterscheidungsmerkmale im Überblick 12


1.5.3.2 Rechnungswesenorganisation: Einkreis- und Zweikreissystem 13


1.6 Verwendete Rechengrößen im betrieblichen Rechnungswesen 15


1.6.1 Die vier Wertebenen des betrieblichen Rechnungswesens 15


1.6.1.1 „Externe“ Wertebene 1: „Auszahlungen – Einzahlungen“ 15


1.6.1.2 „Externe“ Wertebene 2: „Ausgaben – Einnahmen“ 16


1.6.1.3 „Externe“ Wertebene 3: „Aufwand – Ertrag“ 16


1.6.1.4 „Interne“ Wertebene 4: „Kosten – Leistungen“ 17


1.6.2 Überblick: Abgrenzung zwischen den drei externen Wertebenen 19


2. Kostenrechnung und Kostenrechnungssysteme 21


2.1 „Zweckbezogene“ Entstehungsgeschichte der Kostenrechnung 21


2.1.1 Vergangenheitsorientierte Gebarungsrechnung 21


2.1.2 Gegenwartsorientierte Preisbildungsrechnung 22


2.1.3 Zukunftsorientierte Planungsrechnung 22


2.2 Einführungsgründe für eine Kostenrechnung 23


2.2.1 Gründe für die Einführung aus externer Stakeholdersicht 23


2.2.2 Gründe für die Einführung aus interner Stakeholdersicht 23


2.3 Gestaltungskriterien von Kostenrechnungssystemen 24


2.3.1 Kostenrechnungszurechnungsobjekte 25


2.3.2 Grundprinzipien der Kostenverrechnung 25


2.3.2.1 Verursachungsprinzip (Kausalitätsprinzip) 26


2.3.2.2 Durchschnittsprinzip 26


2.3.2.3 Tragfähigkeitsprinzip 26


2.3.3 Struktur der zu verrechnenden Kosten 26


2.3.3.1 Die drei Dimensionen des Kostenwürfels von DEYHLE als Denkmuster 27


2.3.3.2 Zur 1. Dimension: Struktur – fixe und variable Kosten 28


2.3.3.2.1 Fixe/variable Kostenbestandteile und Produktionsfunktion 28


2.3.3.2.2 Kostenfunktion in der Grundform 29


2.3.3.2.3 Verläufe von fixen und variablen Kosten 31


2.3.3.3 Zur 2. Dimension: Beeinflussbarkeit – „Remanenz“ von Kosten 32


2.3.3.4 Zur 3. Dimension: Zurechenbarkeit – Einzel- oder Gemeinkosten? 33


2.3.4 Kosten- und Erlösbegriffe im Überblick 34


2.3.4.1 Zentrale Kostenbegriffe und Zusammenhänge 34


2.3.4.2 Erlösfunktion und -verläufe 39


2.3.5 Gliederung und Aufbau von Kostenrechnungssystemen 40


2.3.5.1 Zeitbezug: Ist-, Normal- und Plankostenrechnung 41


2.3.5.1.1 Istkostenrechnung 42


2.3.5.1.2 Normalkostenrechnung 42


2.3.5.1.3 Plankostenrechnung 43


2.3.5.2 Verrechnungsumfang: Voll- und Teilkostenrechnung 43


2.3.5.2.1 Vollkostenrechnung 43


2.3.5.2.2 Teilkostenrechnung 44


3. Controlling-Basics & die Schnittstelle zur Kostenrechnung 47


3.1 Warum Kostenrechnung für Controlling wichtig ist 47


3.2 Ursprung und Entwicklung des Controllings 47


3.3 Der „Controllingbegriff“ und dessen Abgrenzungen 48


3.4 Führung/Management und Controlling in Unternehmen 49


3.4.1 Unternehmensführung und/oder Management? 49


3.4.2 Aufgabenfelder des Managements 50


3.4.3 Zusammenhang: Management/Manager und Controlling/Controller 51


3.4.3.1 „Controllingbetrieb“ als Manageraufgabe 51


3.4.3.2 Managerfunktion und Controlling ieS 52


3.4.3.3 Controllingprozess: Zielsetzung, Planung und Steuerung 53


3.4.3.4 „Selbst-“ und „Fremdcontrolling“ 54


3.5 Controllerleitbild, Controllingstruktur, -aufgaben und -konzepte 55


3.5.1 Strategische und operative Betrachtungsweise im Controlling 55


3.5.2 Struktur und Aufbau eines Controllings 57


3.5.2.1 Controllingziele 57


3.5.2.2 Controllingaufgaben und die Controllingfunktion 58


3.5.3 Auswahl von Controllingkonzepten und -ansätzen aus der Literatur 59


3.5.3.1 Controllingansatz von KÜPPER 61


3.5.3.2 Controllingansatz von HORVÁTH 61


Beispiele und Lösungsvorschläge zum ersten Teil 63


Beispiel 1. Unterscheidung zwischen Auszahlung, Ausgabe und Aufwand 63


Beispiel 2. Unterscheidung zwischen Aufwand und Kosten 63


Beispiel 3. Diskussion von Sachverhalten (qualitativ) I 64


Beispiel 4. Diskussion von Sachverhalten (qualitativ) II mit „DEYHLE’S Kostenwürfel“ 65


Beispiel 5. Linearer Kostenverlauf 66


Zweiter Teil: Methodik der „klassischen“ Kostenrechnung 69


4. Überleitung vom externen zum internen Erfolg 73


4.1 Zur Erfolgsermittlung im betrieblichen Rechnungswesen 73


4.1.1 Erfolg im externen Rechnungswesen 73


4.1.2 Erfolg im internen Rechnungswesen 75


4.1.2.1 Abgrenzung zwischen Aufwand und Kosten 75


4.1.2.2 Abgrenzung zwischen Ertrag und Leistung 77


4.2 Der Betriebsüberleitungsbogen: Ablaufschema und Erstellung 78


5. Kostenartenrechnung 81


5.1 Aufgaben der Kostenartenrechnung 81


5.2 Grundsätze zur Erfassung und Zuordnung von Kostenarten 81


5.3 Kostenartengliederung 82


5.4 Ausgewählte Kostenartengruppen im Überblick 85


5.4.1 Personalkosten 85


5.4.1.1 Nettoentgelt, Bruttoentgelt und Personalkosten 85


5.4.1.2 Verrechnung der Personalkosten 87


5.4.2 Materialkosten 88


5.4.2.1 Unterscheidung nach fertigungstechnischen Gesichtspunkten 88


5.4.2.2 Unterscheidung nach verrechnungstechnischen


Gesichtspunkten 89


5.4.2.3 Erfassung von Materialeinsätzen und deren Bewertung 89


5.4.3 Energiekosten 90


5.4.4 Steuern, Beiträge und Versicherungen 90


5.4.5 Kalkulatorische Kosten 91


5.4.5.1 Kalkulatorische Abschreibung 91


5.4.5.1.1 Zur Ermittlung der kalkulatorischen Abschreibung 93


5.4.5.1.2 Probleme/Sonderfälle der kalkulatorischen


Abschreibungsermittlung 94


5.4.5.2 Kalkulatorische Wagnisse 94


5.4.5.3 Kalkulatorischer Unternehmerlohn 95


5.4.5.4 Kalkulatorische Miete 96


5.4.5.5 Kalkulatorische Zinsen 96


5.4.5.5.1 Ermittlung der Zinsberechnungsbasis 96


5.4.5.5.2 Ermittlung des kalkulatorischen Zinssatzes 99


5.4.5.5.3 Berechnung der kalkulatorischen Zinsen 100


5.4.6 Fremdleistungskosten 100


5.5 Trennung in fixe und variable Kostenartenbestandteile 100


5.5.1 Historisch-analytische (mathematische) Verfahren 101


5.5.1.1 Der „proportionale Satz“ 101


5.5.1.2 Methode der Reihenhälften 101


5.5.2 Planerisch-synthetische Verfahren 102


6. Kostenstellenrechnung 105


6.1 Aufgaben der Kostenstellenrechnung 105


6.2 Einteilung eines Betriebes in Kostenstellen 105


6.2.1 Kostenstellengliederung nach Leistungsbereichen 105


6.2.2 Kostenstellengliederung nach Abrechnungsart 106


6.3 Kostenstellenrechnung mittels Betriebsabrechnungsbogen (BAB) 108


6.3.1 Vorbereitende Überlegungen zur Betriebsabrechnung 108


6.3.2 Vorgehen zur Betriebsabrechnungsbogenerstellung 109


6.3.2.1 Verteilung der Kostenstelleneinzelkosten 111


6.3.2.2 Verteilung der primären Kostenstellengemeinkosten 111


6.3.2.3 Umlage/Verrechnung der sekundären Kostenstellengemeinkosten 111


6.3.2.3.1 Innerbetriebliche Leistungsarten 111


6.3.2.3.2 Bezugsgrößenwahl zur innerbetrieblichen Leistungsverrechnung 112


6.3.2.3.3 Verfahren zur innerbetrieblichen Leistungsverrechnung 112


6.3.2.4 Ermittlung von (Gemeinkosten-)Zuschlagsätzen und Bezugsgrößenwahl 116


7. Kostenträgerrechnung 121


7.1 Arten und Aufgaben der Kostenträgerrechnung 121


7.2 Anforderungen an eine Kostenträgerstückrechnung („Kalkulation“) 121


7.3 Kalkulationsverfahren 122


7.3.1 Divisionskalkulationsverfahren 124


7.3.1.1 Einstufige Divisionskalkulation 124


7.3.1.2 Mehrstufige Divisionskalkulation („Stufendivisionskalkulation“) 125


7.3.1.3 Äquivalenzziffernkalkulation 126


7.3.1.4 Kuppelproduktkalkulation 127


7.3.1.4.1 Restwertmethode 127


7.3.1.4.2 Verteilungsmethode 127


7.3.2 Zuschlagskalkulationsverfahren 128


7.3.2.1 Einstufige Zuschlagskalkulation 128


7.3.2.1.1 Kumulative einstufige Zuschlagskalkulation 129


7.3.2.1.2 Elektive einstufige Zuschlagskalkulation 129


7.3.2.2 Mehrstufige Zuschlagskalkulation (Grundform) 129


7.3.2.3 Grundzüge der Zuschlagskalkulation im Handel 131


7.3.2.4 Exportkalkulation: Ausgewählte Besonderheiten 132


Beispiele und Lösungsvorschläge zum zweiten Teil 135


Beispiel 6. Vier Wertebenen: Vorarbeit zur Betriebsüberleitung I (Leistung) 135


Beispiel 7. Vier Wertebenen: Vorarbeit zur Betriebsüberleitung II (Kosten) 136


Beispiel 8. Betriebsüberleitungsbogen I 137


Beispiel 9. Betriebsüberleitungsbogen II 138


Beispiel 10. Kalkulatorische Abschreibung 141


Beispiel 11. Kalkulatorische Abschreibung und kalkulatorische Zinsen 142


Beispiel 12. Ermittlung der kalkulatorischen Zinsen mithilfe des Globalverfahrens 143


Beispiel 13. Kostenspaltung mit dem „proportionalen Satz“ 145


Beispiel 14. Kostenspaltung mithilfe der „Methode der Reihenhälften“ 145


Beispiel 15. Betriebsabrechnungsbogen (BAB) zu Vollkosten 146


Beispiel 16. Innerbetriebliche Leistungsverrechnung (IbLv) I: Kostenartenverfahren 148


Beispiel 17. IbLv II: Kostenstellenausgleichsverfahren 149


Beispiel 18. IbLv III: Kostenträgerverfahren 150


Beispiel 19. IbLv IV: Treppen-, Gesamtschritt- und Simultanverfahren 151


Beispiel 20. IbLv V: Simultanverfahren 154


Beispiel 21. IbLv VI: Treppen- vs Simultanverfahren 155


Beispiel 22. BAB zu variablen Kosten mit IbLv 157


Beispiel 23. Stufendivisionskalkulation 161


Beispiel 24. Äquivalenzziffernkalkulation 162


Beispiel 25. Kuppelproduktkalkulation – Restwertmethode 162


Beispiel 26. Kuppelproduktkalkulation – Verteilungsmethode 163


Beispiel 27. Zuschlagskalkulation I 163


Beispiel 28. Zuschlagskalkulation II 166


Beispiel 29. Zuschlagskalkulation III 169


Dritter Teil: Ausgewählte Anwendungsfälle 173


8. Grundanwendungen der Teilkostenrechnung 175


8.1 Der Deckungsbeitrag 175


8.1.1 Einstufiger (Perioden-)Deckungsbeitrag („Direct Costing“) 175


8.1.2 Mehrstufiger (Perioden-)Deckungsbeitrag („Fixkostendeckung“) 177


8.2 Grundzüge der Break-Even- und Liquiditätsbetrachtung 178


8.3 Entscheidungsunterstützung mithilfe der Teilkostenrechnung 180


8.3.1 Engpasssituationen bei Produktionsfaktoren 181


8.3.2 Eigenerstellung oder Fremdbezug („Make-or-Buy“) 182


8.3.2.1 Entscheidungen bei ausgelasteter Kapazität 182


8.3.2.2 Entscheidungen bei unausgelasteter Kapazität 182


8.3.3 Bestimmung von Preisuntergrenzen 182


8.3.3.1 Preisuntergrenze bei ausgelasteter Kapazität 182


8.3.3.2 Preisuntergrenze bei unausgelasteter Kapazität 183


9. Plankostenrechnung 185


9.1 Planung im Allgemeinen und deren Rahmenbedingungen 185


9.1.1 Zum Verständnis von „Planung“ im unternehmerischen Kontext 185


9.1.2 Gesetzlicher Rahmen für (Unternehmens-)Planung in Österreich 186


9.2 Allgemeine Voraussetzungen: Kostenplanung und -kontrolle 186


9.2.1 Aufgaben und Gegenstand der Kostenplanung 187


9.2.2 Planungs- und Abrechnungsperiode 187


9.2.3 Bezugsgröße und Beschäftigungsplanung 187


9.2.3.1 Faktoren zur Bezugsgrößenauswahl 187


9.2.3.2 Möglichkeiten zur Beschäftigungsplanung 188


9.2.4 Kostenplanung ieS 188


9.2.4.1 Grundanforderungen 188


9.2.4.2 Hinweise zur Planung von Preisen, Einzel- und Gemeinkosten 189


9.2.4.2.1 Preisplanung 189


9.2.4.2.2 Planung der Einzelkosten 189


9.2.4.2.3 Planung der Gemeinkosten 190


9.2.5 Kostenkontrolle 190


9.2.5.1 „Soll-Ist-Vergleich“ und „Plan-Ist-Vergleich“ 190


9.2.5.2 Abweichungsanalyse 191


9.2.5.2.1 Preisabweichung 191


9.2.5.2.2 Verbrauchsabweichung 192


9.2.5.2.3 Beschäftigungsabweichung 192


9.2.5.3 „Kontrolle der Planung“ mittels Kennzahlen (beispielhaft) 193


9.2.5.3.1 Break-Even-Punkt, Mindestumsatz und Sicherheitsspanne 193


9.2.5.3.2 Rentabilität des durchschnittlichen Kapitaleinsatzes (ROI) 195


9.3 Starre Plankostenrechnung 197


9.4 Flexible Plankostenrechnung 198


9.4.1 Flexible Plankostenrechnung zu Vollkosten 200


9.4.1.1 Flexible Plankostenrechnung zu Vollkosten auf Kostenartenebene 200


9.4.1.2 Flexible Plankostenrechnung zu Vollkosten auf Kostenstellenebene 201


9.4.1.3 Flexible Plankostenrechnung zu Vollkosten auf Kostenträgerebene 202


9.4.1.4 Methodik: Flexible Vollplankostenrechnung (SIV & Abweichungsanalyse) 202


9.4.2 Flexible Plankostenrechnung zu Teilkosten 204


9.4.2.1 Kontextbezogene Ergänzungen zur Kostenstellen- und -artenrechnung 204


9.4.2.2 Methodik: Flexible Grenzplankostenrechnung (SIV & Abweichungsanalyse) 204


10. Prozesskostenrechnung 207


10.1 Warum Prozessorientierung in der Kostenrechnung? 207


10.1.1 „Auslöser“ der Prozesskostenrechnung 207


10.1.2 Kritikpunkte an der klassischen Kostenrechnungsmethodik 208


10.1.3 Grundstein der Prozesskostenrechnung 209


10.1.4 Begriff und Zielsetzung einer Prozesskostenrechnung 210


10.2 Anmerkungen zur Methodik der Prozesskostenrechnung 211


10.3 Ablauf einer Prozesskostenrechnung 213


10.3.1 Schritt 1: Prozessanalyse 213


10.3.2 Schritt 2: Bezugsgrößenwahl 214


10.3.3 Schritt 3: Verdichtung zu Teil- und Hauptprozessen 215


10.3.4 Schritt 4: Prozesskostenermittlung 216


10.3.5 Schritt 5: Prozessorientierte Gemeinkostenverrechnung 217


10.3.5.1 Prozesskostenkalkulation 217


10.3.5.2 Prozessorientierte Deckungsbeitragsrechnung 218


10.4 Prozesskostenrechnung: Anwendung im Gemeinkostencontrolling 219


10.4.1 Planung von Gemeinkosten 219


10.4.2 Gemeinkostensteuerung 220


11. Kurzfristige Erfolgsrechnung („Kostenträgerzeitrechnung“) 221


11.1 Einführungsgründe einer kurzfristigen Erfolgsbetrachtung 221


11.2 Aufgaben der kurzfristigen Erfolgsrechnung 222


11.3 Verfahren zur Betriebsergebnisermittlung 222


11.3.1 Gesamtkostenverfahren 224


11.3.1.1 Gesamtkostenverfahren auf Vollkostenbasis 224


11.3.1.2 Gesamtkostenverfahren auf Teilkostenbasis 225


11.3.2 Umsatzkostenverfahren 225


11.3.2.1 Umsatzkostenverfahren auf Vollkostenbasis 226


11.3.2.2 Umsatzkostenverfahren auf Teilkostenbasis 227


11.3.3 Vergleichende Darstellung: Umsatz- und Gesamtkostenverfahren 227


12. Ausblick auf „moderne“ Kostenrechnungskonzepte 229


12.1 Zielkostenrechnung („Target Costing“) 229


12.1.1 Hintergrund und Ziel des Target-Costing-Konzeptes 230


12.1.2 „Grundgleichung“ des Target Costings 230


12.1.3 Der Target-Costing-Prozess 231


12.2 Lebenszykluskostenrechnung („Life Cycle Costing“) 233


12.2.1 Begrifflichkeit und Perspektiven 234


12.2.2 Lebenszyklusphasen und zugehörige Kostengruppen 234


12.2.3 Lebenszykluskostenerfassung und -zurechnung 235


12.3 Cost Benchmarking 236


12.3.1 Grundkonzept 236


12.3.2 Sechs Umsetzungsschritte von Cost-Benchmarking-Projekten 236


12.4 Zusammenfassung 237


Beispiele und Lösungsvorschläge zum dritten Teil 239


Beispiel 30. Ein- und mehrstufige Deckungsbeitragsrechnung 239


Beispiel 31. Deckungsbeitragsrechnung – Fallstudie 241


Beispiel 32. Feststellung der Förderungswürdigkeit bei Produktionsengpässen 243


Beispiel 33. Eigenerstellung oder Fremdbezug („Make-or-Buy“)? 244


Beispiel 34. Bestimmung von Preisuntergrenzen in Abhängigkeit der Auslastung 246


Beispiel 35. Break-Even- und Liquiditätspunkt 247


Beispiel 36. Break-Even-Analyse – Fallstudie 248


Beispiel 37. Starre Plankostenrechnung I 251


Beispiel 38. Starre Plankostenrechnung II 251


Beispiel 39. Flexible Vollplankostenrechnung inkl SIV & Abweichungsanalyse 252


Beispiel 40. Flexible Grenzplankostenrechnung inkl SIV & Abweichungsanalyse 256


Beispiel 41. Prozesskostenrechnung (Prozesskostenkalkulation) 257


Beispiel 42. Kurzfristige Erfolgsrechnung: Gesamtkostenverfahren 259


Beispiel 43. Kurzfristige Erfolgsrechnung: Umsatzkostenverfahren 260


Stichwortverzeichnis 263




Biografische Anmerkung zu den Verfassern






Assoc. Prof. Priv.-Doz. DDipl.-Ing.
Dr. Bernd Markus Zunk leitet die Arbeitsgruppe „Industrial Marketing, Purchasing and Supply Management“ an der Technischen Universität Graz. In Forschung und Lehre widmet er sich neben der „Allgemeinen Betriebswirtschaftslehre“ sowie dem „Rechnungswesen und Controlling“ insbesondere dem „Beziehungsmanagement in Beschaffung und Absatz“. Er ist Autor zahlreicher Fachpublikationen und aktives Mitglied der internationalen Scientific Community.



Ass. Prof. MMag. Dr. Stefan Otto Grbenic, StB, CVA lehrt und forscht an der Technischen Universität Graz, Institut für Betriebswirtschaftslehre und Betriebssoziologie, in den Bereichen „Corporate Finance“, „Accounting“ sowie „Mergers & Acquisitions“. Er ist Steuerberater, international zertifizierter Valuation Analyst, allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger, Leiter von Forschungsprojekten sowie Fachautor.


Mag. (FH) Josef Baumüller ist fachlicher Mitarbeiter am Controller-Institut in Wien und Tulln an der Donau sowie Doktorand am Institut für BWL der Universität Wien. Daneben berät er Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und Nonprofit-Organisationen hinsichtlich ihrer Geschäftsberichterstattung sowie controllingbezogener Fragestellungen. Er ist Autor zahlreicher Fachpublikationen und hält Lehraufträge an mehreren österreichischen Hochschulen zu den Themengebieten Rechnungswesen und Controlling.


O. Univ.-Prof. Dipl.-Ing. Dr. Ulrich Bauer ist Vorstand des Instituts für Betriebswirtschaftslehre und Betriebssoziologie der Technischen Universität Graz. Seine Schwerpunkte in Lehre und Forschung liegen in den Bereichen „Human Resource Management“, „Controlling“ und „Marketing“. Zudem ist er Vizepräsident für Finanzen im Österreichischen Verband der Wirtschaftsingenieure sowie Mitglied des Steirischen Landesvorstandes des Wirtschaftsforums der Führungskräfte.




Hauptbeschreibung


Unternehmen sind einem permanenten Optimierungsdruck ausgesetzt. Dieser Umstand zeigt sich unter anderem in einem starken Kostenbewusstsein sowohl in privatwirtschaftlich geführten Unternehmen als auch in Nonprofit-Organisationen und der öffentlichen Verwaltung. Von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sowie von Führungskräften in unterschiedlichen Bereichen wird erwartet, dass mit dieser betriebswirtschaftlichen Realität kompetent umgegangen werden kann. Hierzu ist ein profundes Verständnis der Kostenrechnung unerlässlich.


Dieses Kostenrechnungslehrbuch zielt darauf, Studierenden das „Handwerkzeug der Kostenrechnung“ zu vermitteln und ihnen als „treuer Begleiter“ während der Klausurvorbereitung zur Seite zu stehen. Dozenten können dieses Buch als Leitfaden dazu nutzen, das Fachgebiet „Kostenrechnung“ im Rahmen der akademischen Lehre oder in der beruflichen Aus- und Weiterbildung strukturiert zu vermitteln. Darüber hinaus bietet dieses Lehrbuch aufgrund des leicht verständlichen Aufbaus auch interessierten Autodidakten und „interdisziplinären Einsteigern“ wie Rechtswissenschaftlern, Ingenieuren, Naturwissenschaftlern sowie technischen Führungskräften unter dem Einsatz geringer Zeitressourcen eine wertvolle Basisinformation zur Bewältigung ihrer beruflichen Aufgaben.