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Benjamin Rosenkranz

Der schwierige Umgang mit NS-Raubkunst

Eine Analyse aus rechtlicher Perspektive am Beispiel des Schwabinger Kunstfundes

29,99 EUR inkl. MwSt.
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ISBN: 978-3-658-16688-5
Verlag: Springer Fachmedien Wiesbaden
Format: E-Book Text (PDF (mit DRM) sofort downloaden
Downloads sind nur in Österreich möglich!)
VII, 120 Seiten, 1. Aufl. 2017, 2017

Kurztext / Annotation

Benjamin Rosenkranz versucht, das Konglomerat an Werken, welche dem sogenannten Schwabinger Kunstfund zugerechnet werden, einzuordnen. Er konzentriert sich dabei auf die durch Nationalsozialisten entzogenen Kulturgüter (größtenteils aus jüdischem Besitz) und untersucht auf Grundlage des zivilrechtlichen Herausgabeanspruches aus
985 BGB, welche Möglichkeit die heutigen Erben haben, ihre Werke zurückzuverlangen. Darüber hinaus geht er der Frage nach, inwieweit ein heutiger Besitzer sogar Eigentum an den Werken erlangt haben könnte. Der Autor zeigt das bisherige Versagen der politischen Entscheidungsträger anhand der Schuldrechtsreform auf und geht intensiv auf die bayerische Gesetzesinitiative für ein Kulturgut-Rückgewähr-Gesetz ein. Abschließend beleuchtet er die Problemstellung in Bezug auf die historische Verantwortung Deutschlands im Spannungsfeld zwischen Recht und Moral.

Dipl.-Verww. (FH) Benjamin Rosenkranz studierte Management von Kultur- und Non-Profit-Organisationen (MKN) an der TU Kaiserslautern. Er ist im Verwaltungsdienst des Bundes tätig.



Beschreibung für Leser

Unterstützte Lesegerätegruppen: PC/MAC/eReader/Tablet