JavaScript ist in Ihrem Browser deaktiviert.
Sie können manche Teile der Website daher leider nicht verwenden.
Titel wurde in den Warenkorb gelegt
titel
Titel wurde auf den Merkzettel übetragen
titel
schließen
drucken

Nico Aschner

Grenzen strafverfolgungsbehördlicher Medienarbeit im Ermittlungsverfahren

Dissertationsschrift

66,80 EUR inkl. MwSt.
Bestellbar! Wird umgehend für Sie besorgt
Auf den Merkzettel In den Warenkorb
ISBN: 978-3-631-76072-7
Reihe: Europäische Hochschulschriften Recht
Verlag: Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften (Deutschland)
Format: Flexibler Einband
320 Seiten; 21 cm x 14.8 cm, Neuausg., 2018
weitere Reihen   

Biografische Anmerkung zu den Verfassern



Nico Aschner studierte Rechtswissenschaften in Augsburg und Bonn. Er war promotionsbegleitend als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Bürgerliches Recht und Wirtschaftsrecht, insb. Immaterialgüterrecht sowie Medienrecht an der Universität Siegen tätig und absolvierte im Anschluss ein LL.M.-Studium an der UNSW/Sydney. Heute ist er als Syndikusrechtsanwalt in der Rechtsabteilung eines weltweit agierenden Industrieunternehmens beschäftigt.




Hauptbeschreibung


Die Frage nach den Grenzen der Medienarbeit der Strafverfolgungsbehörden ist im Zusammenhang mit den Ermittlungsverfahren gegen Jörg Kachelmann, Nadja Benaissa u.a. verstärkt in den Fokus gerückt. Für den Betroffenen besonders problematisch ist die den Auskünften der Strafverfolgungsbehörden nachgelagerte Berichterstattung in den Massenmedien. Diese kann persönlichkeitsrechtsrelevante Stigmatisierungen auslösen, die – unabhängig vom Verfahrensausgang – fortwirken. Ausgangspunkt der Untersuchung bilden die Darstellung der rechtlichen Grundlagen einer Auskunftserteilung und deren de lege lata bestehenden Grenzen. Die Analyse zeigt, dass das anwendbare Recht Kriterien für eine zulässige Medienarbeit bereitstellt und dem Betroffenen ausreichende Rechtsschutzmöglichkeiten zur Verfügung stehen.




Kurztext / Annotation


Die Frage nach den Grenzen und Möglichkeiten strafverfolgungsbehördlicher Medienarbeit ist infolge einiger öffentlichkeitswirksamer Ermittlungsverfahren in jüngerer Zeit hochaktuell. Ausgangspunkt der Untersuchung bilden die Darstellung der rechtlichen Grundlagen der behördlichen Medienarbeit und deren de lege lata bestehenden Grenzen.




Inhaltsverzeichnis


Entwicklung der Medienarbeit und ihre Hintergründe – Grundlagen und Grenzen passiver Medienarbeit – Grundlagen und Grenzen aktiver Medienarbeit – Zulässigkeit von Indiskretionen – Ausgleich konfligierender Rechtsgüter und Interessen – Schutz des Betroffenen vor rechtswidrigen Auskünften