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Christian Foldenauer

Die Norm- und Bindungswirkung des Interessenausgleichs

Dissertationsschrift

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ISBN: 978-3-631-66045-4
Reihe: Europäische Hochschulschriften Recht / Reihe 2: Rechtswissenschaft / Series 2: Law / Série 2: Droit
Verlag: Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften (Deutschland)
Format: Flexibler Einband
231 Seiten; 21 cm x 14.8 cm, Neuausg., 2015
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Inhaltsverzeichnis

Inhalt: Regelungen des Interessenausgleichs – Organisations- und Folgeregelungen – Historische Auslegung – Kategorisierung der praktisch relevanten Regelungen.

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Christian Foldenauer ist Fachanwalt für Arbeitsrecht und als Syndikusanwalt bei den Arbeitgeberverbänden der Bayerischen Papier- und Verpackungsindustrie beschäftigt.

Hauptbeschreibung

Das Buch befasst sich mit den umstrittenen Rechtswirkungen des Interessenausgleichs. Die Unsicherheiten in Bezug auf das Thema beruhen vor allem auf der ungeklärten Definition von Organisations- und Folgeregelungen eines Interessensausgleichs und der ebenso ungeklärten Abgrenzung zwischen diesen beiden Arten von Regelungen. In diesem bisher zu wenig beachteten Aspekt liegt der Schlüssel für die zutreffende Bestimmung der Rechtswirkungen der Regelungen des Interessenausgleichs. Der Autor findet Lösungen in diesem Zusammenhang insbesondere mittels historischer Auslegung. Gleichzeitig nimmt er Kategorisierungen der praktisch relevanten Regelungen eines Interessenausgleichs vor, die auch dem Praktiker ermöglichen sollen, die richtigen Rechtswirkungen der in Frage stehenden Regelungen zu ermitteln.

Kurztext / Annotation

Ungeklärte Definition und Abgrenzung von Organisations- und Folgeregelungen verursachen Unsicherheiten im Hinblick auf die Bestimmung der Rechtswirkungen des Interessenausgleichs, doch es gibt Lösungen durch historische Auslegung. Kategorisierungen praktisch relevanter Regelungen sollen dem Praktiker helfen, die richtigen Rechtswirkungen zu finden.