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Leona Schefzig

Die Bildung offener Rücklagen in der Personenhandelsgesellschaft und im personengesellschaftsrechtlichen Konzern

Dissertationsschrift

65,95 EUR inkl. MwSt.
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ISBN: 978-3-631-67667-7
Reihe: Europäische Hochschulschriften Recht / Reihe 2: Rechtswissenschaft / Series 2: Law / Série 2: Droit
Verlag: Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften (Deutschland)
Format: Flexibler Einband
248 Seiten; 21 cm x 14.8 cm, Neuausg., 2016
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Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Leona Schefzig studierte Rechtswissenschaften an den Universitäten Bonn und Fribourg. Sie war Mitarbeiterin am Institut für Steuerrecht der Universität Bonn, arbeitete als Rechtsanwältin und ist als Richterin tätig.

Hauptbeschreibung

Die Bildung offener Rücklagen in Personenhandelsgesellschaften, insbesondere durch mehrheitlich getroffene Thesaurierungsbeschlüsse, war und ist in Rechtsprechung und rechtswissenschaftlicher Literatur Gegenstand einer kontroversen Diskussion. Die Autorin skizziert die Entwicklung dieser Diskussion und analysiert die Voraussetzungen für die Wirksamkeit mehrheitlich getroffener Thesaurierungsbeschlüsse insbesondere anhand der sogenannten Kernbereichslehre. Auf dieser Grundlage entwickelt sie einen kautelarjuristischen Lösungsvorschlag. Die Autorin untersucht die Problematik übertragen auf einen Konzern mit einer Personengesellschaft an der Spitze und entwirft abschließend ein Modell für eine konzerndimensionale Anwendung gesellschaftsvertraglicher Thesaurierungsklauseln.

Kurztext / Annotation

Die Autorin analysiert Rechtsprechung und Literatur zur Problematik der Bildung offener Rücklagen in Personenhandelsgesellschaften und untersucht die Voraussetzungen wirksamer Mehrheitsentscheidungen. Übertragen auf den personengesellschaftsrechtlichen Konzern entwickelt sie ein Modell für eine konzernweite Anwendung von Thesaurierungsklauseln.

Inhaltsverzeichnis

Inhalt: Voraussetzungen für die Bildung offener Rücklagen durch mehrheitliche Beschlüsse in Personengesellschaften – Bestimmtheitsgrundsatz – Kernbereichslehre – Konzerndimensionale Anwendung gesellschaftsvertraglicher Thesaurierungsklauseln.