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Gabriel Ebner

Informationsschutz und Prüfungspflicht im Firmenbuchrecht

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ISBN: 978-3-7046-8275-8
Reihe: ISUR Innsbrucker Schriften zum Unternehmensrecht
Verlag: Verlag Österreich
Format: Flexibler Einband
XXII, 218 Seiten; 23.5 cm x 15.5 cm, 2019, 2019
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Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Dr. Gabriel Ebner war von 2017 bis 2019 Universitätsassistent am Institut für Unternehmensrecht der Johannes Kepler Universität Linz und ist nebenberuflich Lektor an der FH Wels. Seine Forschungsschwerpunkte liegen im Unternehmens- und Gesellschaftsrecht sowie im allgemeinen Zivilrecht.

Hauptbeschreibung

Analyse der firmenbuchrechtlichen Prüfpflicht

Durch die vorgeschriebenen Pflichtveröffentlichungen im Firmenbuch sind mitunter auch Informationen für jedermann ersichtlich, die private Details der Betroffenen offenlegen oder für den Mitbewerber von Wert sind. So wurden etwa ganze Wortprotokolle von Generalversammlungen in der Urkundensammlung veröffentlicht, nur weil darin ein anmeldepflichtiger Beschluss gefasst wurde. Versehentlich vorgelegte aber veröffentlichte Urkunden wurden von den Gerichten nicht wieder aus der Urkundensammlung entfernt.

Oftmals besteht Unklarheit darüber, welche Eintragungen und Urkunden überhaupt im Firmenbuch verzeichnet werden, ob Informationen wieder aus dem Datenbestand endgültig entfernt werden können und was unter der Prüfungspflicht des Firmenbuchgerichts genau zu verstehen ist.

Das vorliegende Buch versucht Antworten auf diese Fragen zu geben und analysiert die Rechtsgrundlage der Prüfungspflicht, wie intensiv das Firmenbuchgericht eine Anmeldung prüfen muss und wo die Grenzen der Prüfungspflicht liegen

Werbliche Überschrift

Private Details von Betroffenen im Firmenbuch? Antworten auf Fragen zur Pflichtveröffentlichung von Informationen im Firmenbuch.

Klappentext

Durch die vorgeschriebenen Pflichtveröffentlichungen im Firmenbuch sind mitunter auch Informationen für jedermann ersichtlich, die private Details der Betroffenen offenlegen oder für den Mitbewerber von Wert sind. So wurden etwa ganze Wortprotokolle von Generalversammlungen in der Urkundensammlung veröffentlicht, nur weil darin ein anmeldepflichtiger Beschluss gefasst wurde. Versehentlich vorgelegte aber veröffentlichte Urkunden wurden von den Gerichten nicht wieder aus der Urkundensammlung entfernt.
Oftmals besteht Unklarheit darüber, welche Eintragungen und Urkunden überhaupt im Firmenbuch verzeichnet werden, ob Informationen wieder aus dem Datenbestand endgültig entfernt werden können und was unter der Prüfungspflicht des Firmenbuchgerichts genau zu verstehen ist. Das vorliegende Buch versucht Antworten auf diese Fragen zu geben und analysiert die Rechtsgrundlage der Prüfungspflicht, wie intensiv das Firmenbuchgericht eine Anmeldung prüfen muss und wo die Grenzen der Prüfungspflicht liegen.