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Charles Burns

Daidalos 1

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ISBN: 978-3-95640-209-8
Verlag: Reprodukt
Format: Fester Einband
64 Seiten; 29.5 cm x 22 cm, 1. Auflage, 2020

Hauptbeschreibung

Brian Milner ist ein hervorragender Zeichner und talentierter Filmemacher: Die surreale und verfremdete Realität seiner Tagträume, in denen er sich häufig verliert, fängt er in Bildern ein, die eine besondere Sogkraft entwickeln... Seine häufige geistige Abwesenheit bringt ihm in seinem Freundeskreis den Ruf als Sonderling ein. Als die anziehende Laurie in sein Leben tritt, der sein Freund Jimmy eine Hauptrolle in ihrem nächsten gemeinsam produzierten Filmprojekt zugedacht hat, weiß er nicht, wie er ihr begegnen soll...

In "Daidalos" werden Träume zu Inspirationsquellen für die Fiktion – und Kamera oder Bleistift zum Werkzeug, die Brücke zwischen Imagination und Realität zu schlagen. Seiner eigenen Biografie so nah wie nie zuvor greift Charles Burns ("Black Hole") hier Mittel der Psychoanalyse auf, um ein verschlüsseltes Abbild seiner eigenen Jugend zu zeichnen.

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Charles Burns‘ Zeichnungen sieht man die Schulung an amerikanischen Comics der 1950er an. Weniger auf Effekte ausgerichtet als auf eine düstere und unheimliche Atmosphäre, schaffen seine kühlen und glatten Zeichnungen das schwer greifbare Gefühl einer Künstlichkeit und diffusen Vergangenheit. Für seine Geschichten bedient sich Burns aus dem Fundus der Nachkriegspulpcomics – von knallharten Detective- und Teenagerstories bis zu EC-Anleihen hat er sich bereits an vielen Genres versucht. In seinen Händen geraten diese aber nicht zu reinen Zitatensammlungen, denn immer wieder schafft er es, durch kleine Details die Genregrenzen zu sprengen.

Herausgeber/Autor


Mitarbeiter

Übersetzt von: Heinrich Anders