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Burkhard Wilk

Der merkantile Minderwert.

Der Versuch einer schadensbegrifflichen Konkretisierung.

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ISBN: 978-3-428-15621-4
Reihe: Schriften zum Bürgerlichen Recht
Verlag: Duncker & Humblot (Deutschland)
Format: Flexibler Einband
77 Seiten; 23.3 cm x 15.7 cm, 2018
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Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Burkhard Wilk studierte Rechtswissenschaften an der Universität in Marburg/Lahn. Im Anschluss daran war er am dortigen Fachbereich Bürgerliches Recht, Arbeitsrecht und Rechtsphilosophie als wissenschaftlicher Assistent tätig und promovierte über den Begriff des Schadens und seines Ersatzes. Seit 1986 ist Wilk als Rechtsanwalt in Kassel auf verschiedenen Gebieten des Haftungsrechts spezialisiert.

Hauptbeschreibung

»The Added Mercantile Value. The Trial of a Specification of the Concept of Damage«

The subject of this thesis is firstly case-law on subjecting mercantile value reductions that result in a normative manner from an adjustment in earnings in a differential hypothesis to a correction themselves. In the second step, an attempt is made to present a new concept on the phenomenon of the mercantile value reduction on the basis of the conceptual structures desired by the Civil Code legislators in which the focus is on the physical or real residual loss rather than using a psychological approach.

Inhaltsverzeichnis

A. Einleitung

B. Der merkantile Minderwert im Lichte der teleologischen Fortentwicklung der Differenzhypothese

»Konkrete Differenzhypothese« – »Gegliederte Differenzhypothese« – »Normative Differenzhypothese«

C. Der merkantile Minderwert aus marktpsychologischer Sicht

Wertverlust aufgrund eines technisch begründbaren Mangelverdachts? – Objektiver Wertverlust wegen Bestehens eines B-Marktes?

D. Der merkantile Minderwert als normative Differenz

E. Zwischenfazit

F. Der merkantile Minderwert als physisches Phänomen

Schadensbegriffliche Vorüberlegungen, Klarstellungen und Konkretisierungen – Die Phänomene des sog. merkantilen Minderwertes

G. Resümee und Ausblick

Literatur- und Sachwortverzeichnis

Kurztext / Annotation

Gegenstand dieser Arbeit ist es im ersten Schritt die Rechtsprechung zum merkantilen Minderwert, die normativ aus einer Ergebniskorrektur der Differenzhypothese entstand, selbst einer Ergebniskorrektur zu unterziehen. Im zweiten Schritt wird der Versuch unternommen auf der Basis der vom BGB-Gesetzgeber gewollten begrifflichen Strukturen ein neues Konzept zum Phänomen des merkantilen Minderwerts vorzustellen, in dem anstelle einer psychologischen Betrachtungsweise der physische bzw. reale Restschaden im Vordergrund steht.