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Martin Kornmeier

Wissenschaftlich schreiben leicht gemacht

Für Bachelor, Master und Dissertation

15,50 EUR inkl. MwSt.
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ISBN: 978-3-8252-5084-3
Verlag: UTB, Haupt Verlag
Format: Flexibler Einband
355 Seiten; 21.5 cm x 15 cm, 8. Auflage, 2018

Hauptbeschreibung

Die ultimative Arbeitshilfe für erfolgreiches und besseres Schreiben in Studium und Wissenschaft



Wie gelingt es, ein wissenschaftliches Werk auf die erforderlichen Qualitätskriterien auszurichten und gleichzeitig leserfreundlich zu schreiben?

Prägnant, anschaulich und mit vielen Beispielen zu Inhalt und Stil erklärt dieses Lehrbuch, wie man erfolgreich und verständlich schreibt:

• Warum benötigt eine wissenschaftliche Arbeit ein präzise formuliertes Thema? Eine Forschungsfrage? Definitionen und Hypothesen? Einen Theorieteil?

• Welche Literatur ist zu bevorzugen? Wie bewertet man deren Qualität?

• Wie soll die Arbeit gegliedert werden?

• Wie argumentiert man wissenschaftlich?

• Wie wird man rechtzeitig fertig?

• Wie meistert man „Schreibkrisen“?

• Wie entwickelt man einen Schreibstil, der beim Lesen Spaß macht?

Kurztext / Annotation

Die ultimative Arbeitshilfe für erfolgreiches und besseres Schreiben in Studium und Wissenschaft



Wie gelingt es, ein wissenschaftliches Werk auf die erforderlichen Qualitätskriterien auszurichten und gleichzeitig leserfreundlich zu schreiben?

Prägnant, anschaulich und mit vielen Beispielen zu Inhalt und Stil erklärt dieses Lehrbuch, wie man erfolgreich und verständlich schreibt:

• Warum benötigt eine wissenschaftliche Arbeit ein präzise formuliertes Thema? Eine Forschungsfrage? Definitionen und Hypothesen? Einen Theorieteil?

• Welche Literatur ist zu bevorzugen? Wie bewertet man deren Qualität?

• Wie soll die Arbeit gegliedert werden?

• Wie argumentiert man wissenschaftlich?

• Wie wird man rechtzeitig fertig?

• Wie meistert man „Schreibkrisen“?

• Wie entwickelt man einen Schreibstil, der beim Lesen Spaß macht?

Inhaltsverzeichnis

1 Vorwort: ein Backrezept? 23

2 Das Drama mit dem Gugelhupf 29

2.1 Thema Ihrer Bachelorarbeit: „Backen Sie einen Gugelhupf!“ 29

2.2 Die vier Grundsätze von Bäcker Roth oder: „Wie man sich bei wissenschaftlichen Arbeiten korrekt verhält!“ 35

2.3 „Scientific Googlehoopf“: Anforderungen und Qualitätskriterien einer wissenschaftlichen Arbeit 40

2.4 Jetzt ganz neu: „Gugelhupfrezept mit Backblockadenblocker!“ 42

2.4.1 Piemont-Kirschen, Königsnüsse, Megaperls – und Schreibkrisen 42

2.4.2 „Schreibprobleme“ lösen – aber wie? 47

3 Der Inhalt einer wissenschaftlichen Arbeit (Teil I): SIE bestimmen, welchen Gugelhupf Sie servieren 53

3.1 Die Suche nach dem generellen Thema: Welchen Kuchen wollen Sie backen? 53

3.1.1 Hilfe bei der Themensuche 53

3.1.2 Was tun, wenn es Ihren Kuchen bereits gibt? 56

3.2 Die Suche nach der zentralen Forschungsfrage: Welches Rezept soll’s denn sein? 62

3.2.1 Beschreibung (Deskription) 63

3.2.2 Erklärung (Explikation) 70

3.2.3 Prognose 72

3.2.4 Gestaltung 73

3.2.5 Kritik (Bewertung) und Utopie 75

3.3 Formulieren Sie Ihr Thema möglichst präzise! 76

4 Der Inhalt einer wissenschaftlichen Arbeit (Teil II):

Verarbeiten Sie nur Zutaten, die man für einen Gugelhupf benötigt! 81

4.1 Das Leid mit der Literatur 81

4.1.1 Qualität ist das beste Rezept 81

4.1.2 Die besten Zutaten finden: Strategien der Literaturrecherche 89

4.1.2.1 Methode der konzentrischen Kreise 89

4.1.2.2 Systematische Suche 90

4.1.2.3 Vorwärts gerichtete Suche 93

4.1.3 Kaufen Sie Ihre Zutaten nicht im nächstbesten Internetshop 93

4.2 Die Zutaten bereitlegen: Lesen und Exzerpieren von Texten 98

4.3 Nicht zu wenige und nicht zu viele Zutaten: Quantität der verarbeiteten Literatur 101

4.4 Geriebene Zitronenschale und ein paar Rosinen: Nicht nur die Literatur macht’s 102

5 Der Inhalt einer wissenschaftlichen Arbeit (Teil III): Rühren Sie Ihre Zutaten richtig zusammen! 105

5.1 Die Zutaten Schritt für Schritt dazugeben: Stellenwert der Gliederung 105

5.2 Die leidige „Einleitung“ (= 1. Kapitel) 109

5.3 „Grundlagen und Definitionen” (= 2. Kapitel) 117

5.3.1 Eigentliche Bedeutung von „Grundlagen und Definitionen“ 117

5.3.2 Die Kurzgeschichte von der traurigen Definition mit ihren unendlich vielen Kindern 118

5.4 „Hauptteil”: Das Herzstück Ihrer Arbeit (= 3. Kapitel) 126

5.4.1 Die Zutaten stehen bereit – und nun? 126

5.4.2 Eigentliche Herausforderung: die Zutaten angemessen verarbeiten (= korrekter Umgang mit Hypothesen, Aussagen, Daten) 128

5.4.2.1 Hypothesen 129

5.4.2.2 Aussagen 134

5.4.3 Analyse empirischer Daten 145

5.4.3.1 Mehr als nur Häufigkeiten 145

5.4.3.2 Mit univariaten Verfahren in die eigentliche Analyse einsteigen 146

5.4.3.3 Mit bivariaten Analyseverfahren einfache Zusammenhänge entdecken 147

5.4.3.4 Klarheit im Datenwust: Multivariate Analyseverfahren 151

5.5 Der vernachlässigte „Schluss“ (= 4. Kapitel) 162

5.6 Die Zubereitung variieren: Mögliche Gliederungen einer wissenschaftlichen Arbeit 163

6 Der Stil wissenschaftlicher Arbeiten: Damit Ihr Gugelhupf gelingt, brauchen Sie das richtige Händchen 173

6.1 Sie backen – schreiben – für Leser! 173

6.2 Verwenden Sie die richtigen Wörter – und verwenden Sie die Wörter richtig! 180

6.2.1 Verben 180

6.2.1.1 Leisten Sie Verzicht auf Funktionsverben! 181

6.2.1.2 Achten Sie auf die „Stilhöhe“! 182

6.2.1.3 Reanimieren Sie tote Verben! 182

6.2.1.4 Doppelt quält besser: Pleonasmen und Verben mit unnötigen Vorsilben 185

6.2.1.5 Beizeiten das Tempus beherrschen 187

6.2.1.6 Hätte da was im Konjunktiv stehen müssen? 189

6.2.1.7 Sollten Passivsätze seitens des Autors vermieden werden? 193

6.2.1.8 Infinitive ad infinitum? 196

6.2.2 Substantive 197

6.2.2.1 Das Substantivaneinanderreihungsproblem … 197

6.2.2.2 … und das Problem der Aneinanderreihung von Substantiven 202

6.2.2.3 Ein konkretes Substantiv für einen konkreten Sachverhalt 206

6.2.2.4 Zu Ihrer Rückerinnerung ein Testversuch als Gratisgeschenk: keine pleonastischen Substantive! 207

6.2.2.5 (Wort-)Blähungen der besonderen Art 210

6.2.2.6 Geeignete Synonyme statt Wortwiederholungen 213

6.2.2.7 Männliche und / oder weibliche Ausdrucksform? 216

6.2.3 Adjektive 217

6.2.3.1 Misstrauen Sie Adjektiven! 217

6.2.3.2 Wählen Sie präzise Adjektive! 220

6.2.3.3 Sperren Sie schwarze Raben in die Vogelvoliere! 223

6.2.3.4 Adverb ≠ Adjektiv 225

6.2.3.5 Die maximalste Steigerungsstufe ist immer die optimalste! Oder etwa nicht? 227

6.2.3.6 Sie arbeiten nicht in der Kreativabteilung 229

6.2.4 „Simpel = unwissenschaftlich”? Zum Umgang mit Fachbegriffen, Fremdwörtern und Amerikanismen / Anglizismen 229

6.2.4.1 Muss man kasuistisch auf ein Kompendium extraordinärer Termini rekurrieren? 229

6.2.4.2 Fremdwort ≠ Fachbegriff 231

6.2.4.3 Weitere coole Infos 232

6.2.5 Präpositionen 235

6.2.6 Hinweise zur Wortwahl 236

6.2.6.1 Vorsicht vor Dickmachern: Füll- und Flickwörter 236

6.2.6.2 Nicht im Boulevardstil, nicht salopp 239

6.2.6.3 Der Kontext Ihrer Wörter ist wichtig 243

6.2.6.4 Versenken Sie Wortdreimaster! 245

6.2.6.5 Ich, wir oder man? 246

6.2.6.6 Anthropomor… was? 247

6.3 Sätze 248

6.3.1 Generelle Hinweise zur Formulierung von Sätzen 248

6.3.2 In der Kürze liegt die Würze! 253

6.3.3 Keine „russischen Puppen“!

6.3.4 Achten Sie auf den Satzbau! 256

6.3.5 Zeichnen Sie (Sprach-)Bilder! 259

6.3.6 Redewendungen sollten Sie korrekt aufs „Trapez“ bringen! 260

6.3.7 War da was? Achten Sie auf Korrelationen! 261

6.4 Den Teig immer mal wieder probieren: Überarbeiten und korrigieren Sie Ihren Text gewissenhaft! 262

6.4.1 Machen Sie Ihre Arbeit zu einem eigenständigen Werk! 262

6.4.2 Stehlen Sie Ihren Lesern nicht die Zeit! 263

6.4.3 Lesen Sie den Inhalt Ihrer Arbeit laut vor! 266

6.4.4 Machen Sie den „Muttitest“! 266

7 Die Form wissenschaftlicher Arbeiten: Damit Ihr Gugelhupf wie ein echter Gugelhupf aussieht 269

7.1 Funktionen der Form 269

7.2 Stellenwert ausgewählter Formvorschriften 271

7.2.1 Rechtschreibung und Grammatik 271

7.2.2 Interpunktion: mehr als Punkt und Komma 278

7.2.2.1 Komma 279

7.2.2.2 Doppelpunkt 285

7.2.2.3 Gedankenstrich 286

7.2.2.4 Semikolon 287

7.2.3 Korrekte Zitierweise der verarbeiteten Literatur 288

7.2.3.1 Belegen der Literatur im Text 288

7.2.3.2 Ergänzende Hinweise zur korrekten Zitierweise 296

7.2.3.3 Angabe der Quellen im Literaturverzeichnis 298

7.2.4 Abbildungen, Tabellen, Grafiken 311

7.2.4.1 Stellenwert von Schaubildern 311

7.2.4.2 Hinweise zur Gestaltung von Schaubildern 312

7.2.4.3 Schaubildtypen 315

7.2.4.4 Korrekte Quellenangabe bei Abbildungen, Tabellen usw. 317

7.2.5 Mathematische Formeln und Gleichungen 320

7.2.6 Abkürzungen und Kurzwörter 321

7.2.6.1 Grü. f. d. bed. Eig. v. Abk. 321

7.2.6.2 In wissenschaftlichen Texten erlaubte Abkürzungen 322

7.2.6.3 Abkürzung von Zahlwörtern und Einheiten 324

7.2.6.4 Abkürzungen und Kurzwörter: mit oder ohne Punkt? 326

7.2.7 Symbole 327

7.2.8 Zahlen 328

7.2.9 Kapitel, Absätze, Aufzählungen / Auflistungen, Hervorhebungen 334

8 Halten Sie sich an die Backzeit! 337

Literatur 341

Index 345