JavaScript ist in Ihrem Browser deaktiviert.
Sie können manche Teile der Website daher leider nicht verwenden.
Titel wurde in den Warenkorb gelegt
titel
Titel wurde auf den Merkzettel übetragen
titel
schließen
drucken

Sebastian Zeller

Der Zugriff der öffentlichen Hand auf die Kaufsache

Die Auswirkungen von Enteignungsverfahren auf Kaufverträge. Dissertationsschrift

43,95 EUR inkl. MwSt.
Besorgungstitel - genauer Liefertermin und Preis auf Anfrage!
Auf den Merkzettel In den Warenkorb
ISBN: 978-3-631-32472-1
Verlag: Peter Lang Ltd. International Academic Publishers (Deutschland)
Format: Flexibler Einband
115 Seiten; 210 mm x 148 mm, Neuausg., 1997

Inhaltsverzeichnis

Aus dem Inhalt: Zivilrechtsdogmatische Einordnung der Phasen öffentlich-rechtlicher Enteignungsverfahren - Bestehen einer enteignungsvorbereitenden Regelung - Bestehen eines hoheitlichen Entzugsrechts - Eigentumsentzug.

Langtext

Zur Erfüllung ihrer Aufgaben muß die Verwaltung vielfach auf Privateigentum zugreifen. Die Arbeit untersucht unter Berücksichtigung der öffentlich-rechtlichen Vorgaben die Auswirkungen solcher Enteignungen auf Kaufverträge, welche die betroffene Sache zum Gegenstand haben. Dabei wird insbesondere den Besonderheiten rechtsstaatlicher Enteignungsverfahren Rechnung getragen, indem deren Verfahrensabschnitte in ihren rechtlichen Auswirkungen auf die Sache erörtert und zivilrechtsdogmatisch eingeordnet werden. Die Arbeit kommt zu einem differenzierenden Ergebnis, das danach unterscheidet, wie weit die allgemeine staatliche Entzugsmöglichkeit, die dem privaten Eigentum innewohnt, sich hin zu einem konkreten auf die fragliche Sache bezogenen Entzugsrecht verdichtet hat.

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Der Autor: Sebastian Zeller wurde 1969 in Backnang geboren. Von 1988 bis 1994 Studium in Tübingen. Von 1994 bis 1996 Mitarbeit am Lehrstuhl für Bürgerliches und Römisches Recht an der Universität Tübingen. Seit 1996 Referendar am Landgericht Stuttgart.