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Nell Leyshon

Die Farbe von Milch

Roman

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ISBN: 978-3-96161-000-6
Verlag: Eisele Verlag
Format: Fester Einband
208 Seiten; 21 cm x 12.8 cm, 5. Auflage, 2017

Hauptbeschreibung



Mein Name ist Mary. Mein Haar hat die Farbe von Milch. Und dies ist meine Geschichte. 

Mary ist harte Arbeit gewöhnt. Sie kennt es nicht anders, denn ihr Leben auf dem Bauernhof der Eltern verläuft karg und entbehrungsreich. Doch dann ändert sich alles. Als sie fünfzehn wird, zieht Mary in den Haushalt des örtlichen Dorfpfarrers, um dessen Ehefrau zu pflegen und ihr Gesellschaft zu leisten – einer zarten, mitfühlenden Kranken. Bei ihr erfährt sie erstmals Wohlwollen und Anteilnahme. Mary eröffnet sich eine neue Welt. In ihrer einfachen, unverblümten Sprache erzählt sie, wie ihr Schicksal eine dramatische Wendung nimmt, als die Pfarrersfrau stirbt und sie plötzlich mit dem Hausherrn alleine zurückbleibt.


„Ein kleiner großer Roman.“ Frankfurter Rundschau


„Intensive, grandiose Lektüre.“ Wienerin


„Ein kompromissloses Werk von seltsamer, sprachlicher Schönheit“ Brigitte


„Nell Leyshons neuer Roman ist ein beeindruckendes Buch über Klassenunterschiede und Willkür, das vor allem auch mit seiner Sprache punktet. […] 'Die Farbe von Milch' hat mich tief beeindruckt, ja ein Stück weit erschüttert“ Nicole Abraham, hr 1


„Ein hervorragender, fesselnder Roman.“ Münchner Merkur


„Nell Leyshons unbeugsame Heldin, die sich den Regeln der Zeit widersetzt, fasziniert von der ersten Zeile an. Ein kämpferisches Buch, ganz leise und poetisch erzählt.“ Für Sie


„Leyshon gelingt es, ihrer Mary eine Stimme zu geben, die das Spannungsfeld zwischen dem ungebildeten Bauernmädchen und dem großen, schöpferischen Geist, der in ihr wohnt, auf wunderbare Weise wiedergibt. […] Zu Recht wurde dieser schmale Roman von der englischen Presse als ein ungewöhnliches Meisterwerk gefeiert.“ BÜCHER magazin


„Nell Leyshon, die in Dorset, im Südwesten Englands, lebt, wurde vielfach für ihre Romane und Theaterstücke ausgezeichnet. Und auch in "Die Farbe von Milch" erweist sie sich als furchtlose Erkunderin der Seelen. Denn was sie mit ihren dürren Sätzen aus der Innenwelt ihrer Protagonistin heraufholt, ist so erdrückend wie faszinierend. [...] Nell Leyshon ist ein Roman von archaischer Wucht geglückt.“ Peter Henning, Spiegel Online


„Alle Menschen, die glauben, früher sei alles besser gewesen, müssen dieses Buch lesen. Und alle anderen auch. Nell Leyshon gibt dem 15-jährigen Bauernmädchen Mary eine unfassbar starke Stimme.“ DONNA


„In sehr eigenwilliger und eindringlicher Sprache erzählt Nell Leyshon ein Jahr aus dem Leben der jungen Bauerntochter. Ein literarisches Lesevergnügen der besonderen Art.“ Weilheimer Tageblatt


„Eine unverwechselbare, unvergessliche Erzählstimme ... Marys einfache Worte malen eindringliche Bilder in den Kopf des Lesers ... Nell Leyshons Einfühlungsvermögen ist beeindruckend.“ The Independent  


„Mit Brontëesken Untertönen . . . ein verstörender Kommentar zu den sozialen Zwängen, denen Frauen im 19. Jahrhundert unterworfen waren.“ Financial Times  


„Eine kleine Tour de force - eine wundervolle, überzeugende Stimme, und eine erschütternde Geschichte, die mit großem Können und mit Sparsamkeit erzählt ist.“ Penelope Lively  


„Ich liebe dieses Buch. Verführerisch, Brontë-esk, fesselnd, besonders und unvergesslich. Mary ist eine absolut interessante und liebenswerte Erzählerin. Ein Buch voller Hoffnung.“ Marian Keyes  


„Was scheinbar ruhig als ein einfaches ländliches Leben ohne große Aussichten beginnt, entwickelt sich nach und nach, Buchstabe für Buchstabe zu einem voller Möglichkeiten, das aber durch menschliche Fehlbarkeit zum Scheitern verurteilt ist.“ Daily Telegraph  


„Nur alle Jubeljahre einmal erschafft ein Autor eine so lebendige und aufsehenerregende Erzählstimme wie die Marys. Nell Leyshon verdient es, mit Preisen überschüttet zu werden.“ Sunday Express  


„Ein eindringliches Kammerspiel über Klassenunterschiede, Armut und das harte Leben einer standeslosen Frau in einer patriarchalischen Welt ... Dieses Buch sitzt.“ Psychologies  


„Total faszinierend. Von subtiler lyrischer Schönheit, pur und poetisch.“ The Observer  


„In ‚Die Farbe von Milch’ erweckt Nell Leyshon den Geist der Brontës zu neuem Leben.“ Vanity Fair  


„Dicht und bewegend ... Mary könnte einem Roman Thomas Hardys entsprungen sein.“ Seattle Times  


„Herzzerreißend und lange nachklingend. Eine wahrhaft wundervolle Lektüre – ein schlanker, schöner Roman mit so viel Herz, dass es für zwei Bücher gereicht hätte.“ San Francisco Chronicle  


„Die unerschrockene, achtsame und zutiefst überzeugende Erzählerin, ein ungebildetes, aber blitzgescheites Bauernmädchen, macht diesen kurzen Roman so eindrucksvoll.“ Atlantic


„Ein sehr kraftvoller Monolog, der durch die perfekte Übereinstimmung von Geschichte und Erzählhaltung in Erstaunen versetzt.“ La Repubblica  


„Eine unvergessliche, herzergreifende Geschichte, die den Leser Stück für Stück mehr gefangen nimmt.“ Flow (Niederlande)


„Leyshon erweckt mit sparsamen Worten und den Mitteln des poetischen Realismus eine bedrückende Welt, in die wir eintauchen müssen, ganz gleich ob wir wollen oder nicht. Dieser schmale Band ist der beste Beweis dafür, dass literarisches Können nichts zu tun hat mit möglichst viel Text.“ Nürnberger Nachrichten


„Aus gutem Grund hat Nell Leyshon viele Preise erhalten (...). Das Werk ist verblüffend ausdrucksstark und eher exotisch auf dem Büchermarkt. Minimalismus pur statt geschwätzig heißer Luft, klare Handlungs- und Zeitperspektiven statt verschachtelter Zeitebenen und effekthascherischer Gedankenakrobatik.“ Passauer Neue Nachrichten


„Nell Leyshon gelingt ein fesselndes Porträt. Wort für Wort ringt sich Mary ab. Für die Wahrheit. Die will sie uns erzählen. In ganz einfachen Sätzen. Und es sind Sätze, die fesseln. Denn so schlicht die Sprache ist, so beeindruckend sind die Bilder, die entstehen.“ Augsburger Allgemeine


„Ein ergreifendes Werk über Armut und Menschenwürde, Machtgefälle und Widerstand – schlicht und schön. Diese Mary wird man nicht vergessen.“ Trierischer Volksfreund  


„Eine Ode an die Literarizität und den hohen Wert der Möglichkeit, der eigenen Stimme bleibenden Ausdruck zu verleihen – auch wenn die meisten von uns vermutlich nicht wie Mary bereit wären, für das Bücherschreiben ihr Leben zu riskieren.“ Die Presse  


„Eine sehr intensive Geschichte, schön und traurig zugleich, aufwühlend, faszinierend und voller unvergesslicher Bilder.“ Melsunger Allgemeine


„Eindrucksvoll.“ Antje Weber, Süddeutsche Zeitung




Langtext



Mein Name ist Mary. Mein Haar hat die Farbe von Milch. Und dies ist meine Geschichte. 

Mary ist harte Arbeit gewöhnt. Sie kennt es nicht anders, denn ihr Leben auf dem Bauernhof der Eltern verläuft karg und entbehrungsreich. Doch dann ändert sich alles. Als sie fünfzehn wird, zieht Mary in den Haushalt des örtlichen Dorfpfarrers, um dessen Ehefrau zu pflegen und ihr Gesellschaft zu leisten – einer zarten, mitfühlenden Kranken. Bei ihr erfährt sie erstmals Wohlwollen und Anteilnahme. Mary eröffnet sich eine neue Welt. In ihrer einfachen, unverblümten Sprache erzählt sie, wie ihr Schicksal eine dramatische Wendung nimmt, als die Pfarrersfrau stirbt und sie plötzlich mit dem Hausherrn alleine zurückbleibt.


„Ein kleiner großer Roman.“ Frankfurter Rundschau


„Intensive, grandiose Lektüre.“ Wienerin


„Ein kompromissloses Werk von seltsamer, sprachlicher Schönheit“ Brigitte


„Nell Leyshons neuer Roman ist ein beeindruckendes Buch über Klassenunterschiede und Willkür, das vor allem auch mit seiner Sprache punktet. […] 'Die Farbe von Milch' hat mich tief beeindruckt, ja ein Stück weit erschüttert“ Nicole Abraham, hr 1


„Ein hervorragender, fesselnder Roman.“ Münchner Merkur


„Nell Leyshons unbeugsame Heldin, die sich den Regeln der Zeit widersetzt, fasziniert von der ersten Zeile an. Ein kämpferisches Buch, ganz leise und poetisch erzählt.“ Für Sie


„Leyshon gelingt es, ihrer Mary eine Stimme zu geben, die das Spannungsfeld zwischen dem ungebildeten Bauernmädchen und dem großen, schöpferischen Geist, der in ihr wohnt, auf wunderbare Weise wiedergibt. […] Zu Recht wurde dieser schmale Roman von der englischen Presse als ein ungewöhnliches Meisterwerk gefeiert.“ BÜCHER magazin


„Nell Leyshon, die in Dorset, im Südwesten Englands, lebt, wurde vielfach für ihre Romane und Theaterstücke ausgezeichnet. Und auch in "Die Farbe von Milch" erweist sie sich als furchtlose Erkunderin der Seelen. Denn was sie mit ihren dürren Sätzen aus der Innenwelt ihrer Protagonistin heraufholt, ist so erdrückend wie faszinierend. [...] Nell Leyshon ist ein Roman von archaischer Wucht geglückt.“ Peter Henning, Spiegel Online


„Alle Menschen, die glauben, früher sei alles besser gewesen, müssen dieses Buch lesen. Und alle anderen auch. Nell Leyshon gibt dem 15-jährigen Bauernmädchen Mary eine unfassbar starke Stimme.“ DONNA


„In sehr eigenwilliger und eindringlicher Sprache erzählt Nell Leyshon ein Jahr aus dem Leben der jungen Bauerntochter. Ein literarisches Lesevergnügen der besonderen Art.“ Weilheimer Tageblatt


„Eine unverwechselbare, unvergessliche Erzählstimme ... Marys einfache Worte malen eindringliche Bilder in den Kopf des Lesers ... Nell Leyshons Einfühlungsvermögen ist beeindruckend.“ The Independent  


„Mit Brontëesken Untertönen . . . ein verstörender Kommentar zu den sozialen Zwängen, denen Frauen im 19. Jahrhundert unterworfen waren.“ Financial Times  


„Eine kleine Tour de force - eine wundervolle, überzeugende Stimme, und eine erschütternde Geschichte, die mit großem Können und mit Sparsamkeit erzählt ist.“ Penelope Lively  


„Ich liebe dieses Buch. Verführerisch, Brontë-esk, fesselnd, besonders und unvergesslich. Mary ist eine absolut interessante und liebenswerte Erzählerin. Ein Buch voller Hoffnung.“ Marian Keyes  


„Was scheinbar ruhig als ein einfaches ländliches Leben ohne große Aussichten beginnt, entwickelt sich nach und nach, Buchstabe für Buchstabe zu einem voller Möglichkeiten, das aber durch menschliche Fehlbarkeit zum Scheitern verurteilt ist.“ Daily Telegraph  


„Nur alle Jubeljahre einmal erschafft ein Autor eine so lebendige und aufsehenerregende Erzählstimme wie die Marys. Nell Leyshon verdient es, mit Preisen überschüttet zu werden.“ Sunday Express  


„Ein eindringliches Kammerspiel über Klassenunterschiede, Armut und das harte Leben einer standeslosen Frau in einer patriarchalischen Welt ... Dieses Buch sitzt.“ Psychologies  


„Total faszinierend. Von subtiler lyrischer Schönheit, pur und poetisch.“ The Observer  


„In ‚Die Farbe von Milch’ erweckt Nell Leyshon den Geist der Brontës zu neuem Leben.“ Vanity Fair  


„Dicht und bewegend ... Mary könnte einem Roman Thomas Hardys entsprungen sein.“ Seattle Times  


„Herzzerreißend und lange nachklingend. Eine wahrhaft wundervolle Lektüre – ein schlanker, schöner Roman mit so viel Herz, dass es für zwei Bücher gereicht hätte.“ San Francisco Chronicle  


„Die unerschrockene, achtsame und zutiefst überzeugende Erzählerin, ein ungebildetes, aber blitzgescheites Bauernmädchen, macht diesen kurzen Roman so eindrucksvoll.“ Atlantic


„Ein sehr kraftvoller Monolog, der durch die perfekte Übereinstimmung von Geschichte und Erzählhaltung in Erstaunen versetzt.“ La Repubblica  


„Eine unvergessliche, herzergreifende Geschichte, die den Leser Stück für Stück mehr gefangen nimmt.“ Flow (Niederlande)


„Leyshon erweckt mit sparsamen Worten und den Mitteln des poetischen Realismus eine bedrückende Welt, in die wir eintauchen müssen, ganz gleich ob wir wollen oder nicht. Dieser schmale Band ist der beste Beweis dafür, dass literarisches Können nichts zu tun hat mit möglichst viel Text.“ Nürnberger Nachrichten


„Aus gutem Grund hat Nell Leyshon viele Preise erhalten (...). Das Werk ist verblüffend ausdrucksstark und eher exotisch auf dem Büchermarkt. Minimalismus pur statt geschwätzig heißer Luft, klare Handlungs- und Zeitperspektiven statt verschachtelter Zeitebenen und effekthascherischer Gedankenakrobatik.“ Passauer Neue Nachrichten


„Nell Leyshon gelingt ein fesselndes Porträt. Wort für Wort ringt sich Mary ab. Für die Wahrheit. Die will sie uns erzählen. In ganz einfachen Sätzen. Und es sind Sätze, die fesseln. Denn so schlicht die Sprache ist, so beeindruckend sind die Bilder, die entstehen.“ Augsburger Allgemeine


„Ein ergreifendes Werk über Armut und Menschenwürde, Machtgefälle und Widerstand – schlicht und schön. Diese Mary wird man nicht vergessen.“ Trierischer Volksfreund  


„Eine Ode an die Literarizität und den hohen Wert der Möglichkeit, der eigenen Stimme bleibenden Ausdruck zu verleihen – auch wenn die meisten von uns vermutlich nicht wie Mary bereit wären, für das Bücherschreiben ihr Leben zu riskieren.“ Die Presse  


„Eine sehr intensive Geschichte, schön und traurig zugleich, aufwühlend, faszinierend und voller unvergesslicher Bilder.“ Melsunger Allgemeine


„Eindrucksvoll.“ Antje Weber, Süddeutsche Zeitung




Werbliche Überschrift

Mein Name ist Mary. Mein Haar hat die Farbe von Milch. Und dies ist meine Geschichte.

Herausgeber/Autor


Mitarbeiter

Übersetzt von: Wibke Kuhn