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Alexandra Brandner

Tobins q – Subjektivität in deutschen und russischen Zeitschriftenartikeln der Soziologie

Eine theoretische und empirische Analyse unter dem besonderen Aspekt von Finanzierungsentscheidungen

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ISBN: 978-3-7930-5023-0
Reihe: Freiburger Dissertationsreihe
Verlag: Rombach Druck- und Verlagshaus
Format: Flexibler Einband
202 Seiten; 21 cm x 14.8 cm, 1. Auflage, 2006
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Hauptbeschreibung

Tobins q beschreibt die Relation zwischen dem Marktwert einer Investition und deren Wiederbeschaffungswert. Ist der Marktwert einer Investition größer als deren Wiederbeschaffungswert, ist es für einen Investor aufgrund der positiven Differenz lohnend, zu investieren. Tobins q, welches von Tobin zunächst in der von ihm maßgeblich mitentwickelten makroökonomischen Portfoliotheorie betrachtet wird, kann auch auf Teilmärkte einer Volkswirtschaft bis hin zu einer Betrachtung auf Unternehmensebene diskutiert werden, wobei sich aufgrund der Maßgeblichkeit des Marktwertes einer Unternehmung börsennotierte Aktiengesellschaften für eine Analyse anbieten. In der vorliegenden Arbeit wird verschiedenen Fragestellungen nachgegangen, welche sich mit Tobins q als Schnittstelle zwischen Entwicklungen des Kapitalmarktes und Entscheidungen auf Unternehmensebene beschäftigen. Diese beziehen sich zum einen auf Finanzierungsentscheidungen von Unternehmungen, zum anderen auch darauf, ob und inwiefern Signale des Kapitalmarktes reale volkswirtschaftliche Größen beeinflussen.