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Jelena Steigerwald

Denkmalschutz im Grenzgebiet

Eine Analyse der Wissensproduktion und der Praktiken des Denkmalschutzes in der deutsch-dänischen Grenzregion im 19. Jahrhundert

68,95 EUR inkl. MwSt.
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ISBN: 978-3-631-66286-1
Reihe: Kieler Werkstücke / Reihe A: Beiträge zur schleswig-holsteinischen und skandinavischen Geschichte
Verlag: Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften (Deutschland)
Format: Fester Einband
350 Seiten; 23 cm x 15.5 cm, Neuausg., 2015
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Inhaltsverzeichnis

Inhalt: Die Entstehung des Denkmalschutzes im 19. Jahrhundert in Dänemark, Preußen sowie den Herzogtümern Schleswig und Holstein – Die Technologien der Wissensproduktion: Sammlung, Ausgrabung und Zeichnung – Strategien und Praktiken im Denkmalschutz anhand der Denkmalschutzideen, der Finanzierung und der Schutzhandlungen.

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Jelena Steigerwald studierte in Braunschweig und Göttingen Mittlere- und Neuere Geschichte, Ur- und Frühgeschichte sowie Anthropogeographie. Von 2010 bis 2014 war sie Stipendiatin an der Kieler Graduiertenschule Human Development in Landscapes. Ihre Promotion erfolgte 2014 am Lehrstuhl für Regionalgeschichte der Universität Kiel.

Hauptbeschreibung

Gegenstand des Buches ist die Entstehung des Denkmalschutzes in der deutsch-dänischen Grenzregion im 19. Jahrhundert. Dazu wird zunächst auf die Etablierung des Denkmalschutzes als Wissenschaft und Institution in Dänemark, Preußen sowie den Herzogtümern Schleswig und Holstein eingegangen. Die Autorin analysiert dann anhand der Technologien der Sammlung, Ausgrabung und Zeichnung, wie Wissen und Werte im Denkmalschutz generiert und vermittelt worden sind. Zuletzt nimmt sie die Umsetzung der Denkmalschutzideen, ihre Finanzierung und ihre Wirksamkeit unter wechselnden Machtverhältnissen in den Blick. Die Analyse der Wissensproduktion des Denkmalschutzes und seiner Praktiken ermöglichen damit neue Perspektiven auf die schleswig-holsteinische Geschichte.

Kurztext / Annotation

Denkmalschutz als Wissenschaft und Institution entwickelte sich in der deutsch-dänischen Grenzregion im 19. Jahrhundert. Mit Hilfe der Wissensproduktion analysiert die transnationale Studie Ideen und Praktiken des Denkmalschutzes unter dänischer und preußischer Herrschaft und ermöglicht neue Perspektiven auf Schleswig-Holsteins Geschichte.