JavaScript ist in Ihrem Browser deaktiviert.
Sie können manche Teile der Website daher leider nicht verwenden.
Titel wurde in den Warenkorb gelegt
titel
Titel wurde auf den Merkzettel übetragen
titel
schließen
drucken

Andrea Boos

Effizienz von Bonus-Malus-Systemen

Ein Vergleich der Tarife der Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung einiger europäischer Länder

56,53 EUR inkl. MwSt.
Bestellbar! Wird umgehend für Sie besorgt
Auf den Merkzettel In den Warenkorb
ISBN: 978-3-409-18801-2
Reihe: Versicherung und Risikoforschung
Verlag: Betriebswirtschaftlicher Verlag Gabler
Format: Flexibler Einband
202 Seiten, 1991, 1991
weitere Reihen   

Inhaltsverzeichnis

1 Einleitung.- 2 Theoretische Grundlagen.- 2.1 Vorbemerkung.- 2.2 Zur Credibility-Theorie.- 2.2.1 Die Bedeutung der Credibility-Theorie.- 2.2.2 Die Greatest Accuracy-Theorie.- 2.3 Zur Theorie der Markoffketten.- 2.3.1 Homogene Markoffketten.- 2.3.2 Grenzverteilungen von Markoffketten.- 3 Bonus-Malus-Systeme in der westeuropäischen Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung.- 3.1 Bonus-Malus-Systeme als Beispiel für die praktische Durchführung einer Erfahrungstarifierung.- 3.1.1 Ziele der Erfahrungstarifierung.- 3.1.2 Erfahrungstarifierung und Bonus-Malus-Systeme der Kraftfahrzeug-Haftpflichtversicherung.- 3.2 Bonus-Malus-Systeme einiger ausgewählter europäischer Länder.- 3.2.1 Vorbemerkung.- 3.2.2 Das Bonus-Malus-System von Belgien.- 3.2.3 Das Bonus-Malus-System der Bundesrepublik Deutschland.- 3.2.4 Das Bonus-Malus-System von Finnland.- 3.2.5 Das Bonus-Malus-System von Italien.- 3.2.6 Das Bonus-Malus-System von Österreich.- 3.2.7 Das Bonus-Malus-System von Schweden.- 3.2.8 Das Bonus-Malus-System der Schweiz.- 3.2.9 Das Bonus-Malus-System von Spanien.- 3.3 Rigorosität der Systeme.- 3.3.1 Die Anfängereingruppierung.- 3.3.2 Die Umstufungsregeln.- 3.3.3 Die Klassenzahl und die Bonus-Malus-Spanne.- 3.4 Vor- und Nachteile von Bonus-Malus-Systemen.- 4 Maße für die Effizienz von Bonus-Malus-Systemen.- 4.1 Formale Darstellung von Bonus-Malus-Systemen.- 4.1.1 Bonus-Malus-Systeme als homogene Markoffketten.- 4.1.2 Spezifizierung der Übergangsmatrizen.- 4.1.3 Berechnung von Grenzverteilungen in Bonus-Malus-Systemen.- 4.2 Ausgewählte Effizienzmaße.- 4.2.1 Das Effizienzmaß von LOIMARANTA.- 4.2.2 Das Effizienzmaß von NORBERG.- 4.2.3 Das Effizienzmaß von BORGAN, HOEM und NORBERG.- 5 Überprüfung der Effizienz von Bonus-Malus-Systemen anhand der drei Kriterien.- 5.1 Berechnung und Vergleich der Effizienz nach LOIMARANTA.- 5.2 Berechnung und Vergleich der Effizienz nach NORBERG.- 5.3 Berechnung und Vergleich der Effizienz nach BORGAN, HOEM und NORBERG.- 5.3.1 Vorbemerkung.- 5.3.2 Effizienz in Abhängigkeit von der Strukturfunktion und der altersmäßigen Bestandszusammensetzung.- 5.3.3 Effizienz bei zeitabhängiger Risikoänderung.- 5.3.4 Bestimmung effizienter Anfängerklassen.- 6 Zusammenfassung.- Autorenverzeichnis.- Stichwortverzeichnis.