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Hans-Heiner Kühne

Strafprozessrecht

Eine systematische Darstellung des deutschen und europäischen Strafverfahrensrechts

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ISBN: 978-3-8114-9551-7
Reihe: C. F. Müller Lehr- und Handbuch
Verlag: C.F. Müller (Deutschland)
Format: Fester Einband
XXXV, 884 Seiten; 24 cm x 17 cm, 9. Auflage, 2015
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Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Der Autor:
Dr. Dr. h.c. Hans-Heiner Kühne, emeritierter Professor für Strafrecht, Strafprozessrecht, Kriminologie einschließlich Strafvollzugs- und Jugendrecht an der Universität Trier.

Zitat aus einer Besprechung


Dem Autor ... ist eine ganz hervorragende Grundüberarbeitung seines ohnehin schon wuchtigen Referenzwerkes gelungen. ... Systematischer ist eine Darstellung des deutschen und europäischen Strafverfahrensrechts nicht denkbar ... Auch wenn es im Marktsegment solcher breit angelegter Verfahrensrechtsdarstellungen Mitbewerber geben mag, ist Hans-Heiner Kühne’s Lehr- und Handbuch in seiner 9. Auflage letztlich konkurrenzlos. Die nennenswerte Strafprozessrechtsbibliothek kommt ohne dessen Anschaffung nicht aus.

Dr. Hans-Joachim Gerst, Rechtsanwalt und Fachanwalt für Strafrecht, auf: http://www.wi-j.de 30.4.2016


Wer einen vertieften Einblick in das Strafverfahrensrecht erhalten möchte, dem ist das Werk nur ans Herz zu legen. Auch soweit man einmal über den Tellerrand des nationalen Strafprozessrechts hinausschauen möchte, erhält man einen fundierten Einblick in einige Prozessordnungen Europas.

Ref. iur. Tobias Scholz auf www.studjur-online.de 18.10.2010


"... gehört zu den interessantesten Darstellungen der Gegenwart ..."

www.duessellaw.de


Ab den mittleren Semestern zum vertieften systematischen Verständnis ideal geeignet.

Ex Libris Nr. 99 WS 10/11


Fazit: Ein herausragendes Lehrbuch des Strafverfahrensrecht, dessen Durcharbeitung dem Leser bleibenden Gewinn verspricht.

Kriminalistik 1/2011




Hauptbeschreibung

Die Neuauflage ist grundsätzlich auf dem Stand Ende Dezember 2014. Einzelne wichtige Neuerungen aus dem Frühjahr 2015, wie etwa die Ergänzung des englischen Strafverfahrensrechts durch den im März 2015 in Kraft getretenen Criminal Justice and Court Act konnten noch berücksichtigt werden.
Entwicklungen des Strafverfahrensrechts auf nationaler und europäischer Ebene werden nachgezeichnet und analysiert.
Auf der Ebene des Europarats und seiner 47 Mitgliedsstaaten hat die Rechtsprechung des EGMR, die für die Verbreitung und Vereinheitlichung rechtsstaatlicher Standards sorgt, immer wieder auch Deutsches Strafverfahrensrecht zum Gegenstand gehabt und dieses einer kritischen Revision unterzogen.
Auch das Europa der 28 Mitgliedsstaaten der EU hat zur Fortentwicklung nationalen Strafverfahrensrechts durch Europäisches Recht beigetragen, obwohl es keine allgemeine Europarechtliche Kompetenz für die Setzung von formellem oder materiellem Strafrecht gibt.
Im Übrigen wird, wie auch schon in den Vorauflagen, die Deutsche obergerichtliche Rechtsprechung kritisch besprochen, die zwar recht erfolgreich die tatgerichtliche Praxis rechtsstaatlich zu zähmen versucht, zugleich aber auch Gräben zwischen Gericht und Staatsanwaltschaft einerseits und Verteidigung andererseits vertieft. Die Tendenz der Rechtsprechung, unter Berufung auf die Effizienz der Strafverfolgung in Zeiten begrenzter Justizressourcen strafprozessual eigentlich vorgesehene Rechte interpretatorisch drastisch einzuschränken, bietet Grund zur Sorge.
In diesem Zusammenhang beunruhigt auch die durch das Verständigungsgesetz und dessen grundsätzliche Billigung durch das BVerfG strukturell verkürzte Tatsachenaufklärung, welche geeignet ist, das Instruktionsprinzip zu reduzieren und damit das Wesen des deutschen Strafverfahrensrechts unter der Hand zu ändern.

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