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Thomas Schröder

Mallorca Reiseführer Michael Müller Verlag

Individuell reisen mit vielen praktischen Tipps

14,99 EUR inkl. MwSt.
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ISBN: 978-3-95654-866-6
Verlag: Michael Müller Verlag
Format: E-Book Text (EPUB sofort downloaden
Downloads sind nur in Österreich möglich!)
336 Seiten, 12. Aufl., 2020

Kurztext / Annotation

E-Book zur 12. komplett überarbeiteten und aktualisierten Auflage 2020

Die Sonneninsel im Mittelmeer, die jahrelang mit dem 'Ballermann'-Klischee zu kämpfen hatte, ist inzwischen zu einem beliebten Reiseziel für Individualtouristen geworden. Zu Recht, denn Mallorca ist vielfältig genug, um die unterschiedlichsten Urlaubsbedürfnisse befriedigen zu können.
Naturgenießer dürfen sich an abgeschiedenen Gebirgsregionen mit tief eingeschnittenen Felsschluchten erfreuen, Sportlern steht ein umfassendes Angebot von der Tennisschule über den Reitstall bis hin zum Golfplatz zur Verfügung, Schwimmer und Sonnenanbeter können unter fast 180 Stränden auswählen, und Kulturreisende erwartet unter anderem die prächtige Kathedrale Le Seu in der Inselhauptstadt Palma, eine der schönsten Kirchen Spaniens überhaupt.
Der Verlagsbestseller zeichnet ein umfassendes Bild der Baleareninsel und gibt insbesondere Individualtouristen eine Fülle wertvoller reisepraktischer Informationen mit auf den Weg.

Thomas Schröder

Jahrgang 1960, geboren in Nürnberg. Studierte Touristik in München und war schon seit frühester Jugend von Fernweh geplagt. Als ausgedehnte Interrailtouren und selbst eine halbjährige Weltreise keine dauerhafte Abhilfe schaffen konnten, entschloss er sich, die Passion zum Beruf zu machen. Sein erstes Buch (Sizilien) erschien 1991, und seitdem hat er kräftig nachgelegt. Wer ihn erreichen will, sollte es nicht in seinem Wohnort München versuchen, sondern in einer seiner bevorzugten Reiseregionen - zum Beispiel in Spanien.

Textauszug

Stadtaufbau und Orientierung Palmas Altstadt wird von den sogenannten Avingudes begrenzt, vielspurigen Verkehrsadern, deren Verlauf weitgehend den früheren, erst 1902 geschleiften Stadtmauern entspricht. Eine Orientierungshilfe im Gassengewirr innerhalb dieses Straßenrings bilden die aufeinander folgenden, über einem ehemaligen Bachbett erbauten Hauptstraßen Avinguda d'Antoni Maura, Passeig d'es Born, Carrer de la Unió und Passeig de la Rambla. Die Oberstadt erhebt sich ungefähr im Gebiet östlich dieser Zickzacklinie. Hier liegen die Ursprünge Palmas, und hier, etwa zwischen der weithin sichtbaren Kathedrale und der Plaça Cort, steht auch die Mehrzahl der Monumente. Dank eines aufwändigen Restaurierungsprogramms erstrahlt dieser Bezirk wieder im alten Glanz. Außerhalb der Besichtigungs- und Geschäftszeiten geht es in der Oberstadt freilich eher ruhig zu, Nachtleben findet hier nur in begrenztem Umfang statt. Eine Renaissance erlebt das früher rotlichtige Viertel Sa Gerreria. Die Unterstadt wirkt deutlich lebendiger und belebter als die meisten Viertel der Oberstadt. In Hafennähe erstreckt sich meerwärts des Carrer Apuntadors das Kneipenviertel La Llotja, ein Stück landeinwärts gilt die breite Avinguda Jaume III. als nobelste Einkaufsstraße der Stadt. Nördlich von ihr und der Verlängerung Carrer de la Unió liegen ruhigere Viertel, an denen die Jahre ohne große Änderungen vorbeigezogen zu sein scheinen. Palmas Hafen ist eine Welt für sich. Leider verwehren Verbotsschilder den Zugang zu Teilen des ausgedehnten Gebiets. Immerhin bietet die mehrere Kilometer lange, hübsch herausgeputzte und sogar mit einer Fahrradspur versehene Uferstraße Passeig Marítim (offiziell Av. Gabriel Roca genannt) sehr schöne Ausblicke. Das Zentrum des Hafens grenzt an die Südwestecke der Altstadt. Die große Moll Vell entstand im 19. Jh. Nach einem Umbau erhielt sie 2014 eine Aussichtsterrasse samt einer Handvoll neuer Restaurants; für die Zukunft hegt man noch weitere, nicht unumstrittene Modernisierungspläne. Der Moll Vell gegenüber liegt auf der " Gegenmole" Contramoll der farbenprächtige Fischerhafen , an den sich das Gelände des Real Club Náutico anschließt. Von hier ziehen sich die Liegeplätze für Sportboote im weiten Bogen nach Südwesten bis zum Club de Mar , einem weiteren Yachtclub. Gleich nebenan, vom Zentrum aber rund drei Kilometer entfernt, legen in der Estación Marítima die Fähren vom Festland und den anderen Baleareninseln an. Südlich der Fährstation schließlich folgt Palmas zweiter Hafen Portopí , dessen Befestigungen noch aus dem Mittelalter stammen. Santa Catalina liegt oberhalb des Passeig Marítim und nur knapp westlich der Innenstadt. Im letzten Jahrzehnt wurden viele Straßenzüge dieses ehemaligen Fischer- und Arbeiterviertels herausgeputzt, und dank zahlreicher neuer Restaurants und Bars hat sich Santa Catalina, obwohl manchmal noch fast dörflich wirkend, zur abendlichen Trendzone entwickelt. El Terreno , das langgezogene Viertel um die breite Avinguda Joan Miró , erstreckt sich ein ganzes Stück südwestlich von Santa Catalina ebenfalls oberhalb des Passeig Marítim, ist aber von der Uferstraße aus nur an wenigen Stellen zugänglich. Einst galt El Terreno als Palmas "Künstlerviertel", entwickelte sich später zu einer Hochburg skand

Beschreibung für Leser

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