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Maria Berger

Organisation und Verfahren der ordentlichen Gerichtsbarkeit im Lichte der Rechtsprechung des Gerichtshofes der Europäischen Union

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ISBN: 978-3-214-00737-9
Reihe: Verschiedenes
Verlag: MANZ Verlag Wien
Format: Fester Einband
XLVIII, 446 Seiten, 2013
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Hauptbeschreibung

Diese Publikation befasst sich mit der Frage, in welcher Weise die Rechsprechung des EuGH auf die Organisation und die Verfahren der Zivil- und Strafgerichtsbarkeit einwirkt, wobei die Autorin auslotet, wie weit die „Europäisierung der innerstaatlichen Gerichtsbarkeit“ im Bereich der ordentlichen Gerichtsbarkeit fortgeschritten ist und wie sich Probleme an den Schnittstellen zwischen nationalem Organisations- und Verfahrensrecht insb im Lichte der Rechtsprechung des EuGH lösen lassen.

Die Autorin möchte damit zu Diskussion beitragen, inwieweit es notwendig ist, dass der europäische Gesetzgeber zugunsten einer noch stärkeren Harmonisierung der nationalen Verfahrensrechte eingreift und möchte in diesem Zusammenhang die These belegen, dass die Schaffung eines einheitlichen Verfahrensrechts nicht notwendig ist.

Besprechung

"Anders als der Titel des Buches erwarten ließe, leistet es aber nicht nur für den Bereich der Justiz wertvolle Hilfe. In seinem ersten Kapitel bietet es eine kompakte, aktuelle und praktische Übersicht von Rechtsgrundlagen und Judikatur zu grundsätzlichen Fragen des Unionsrechts.(zB Anwendungsvorrang, unmittelbare Anwendung von Richtlinien usw)." (ÖJZ - Österr. Juristen-Zeitung Nr. 16/2014, Peter Nedwed)

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Dr. Maria Berger ist Richterin am Europäischen Gerichtshof und war ua Bundesministerin für Justiz.

Von Dr. Maria Berger.