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Joachim Aigner

Die Rolle der Zentralbanken in der aktuellen Finanzkrise

Die wirtschaftliche Zusammenhänge der Geldpolitik vor und in der Finanzkrise erklärt

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ISBN: 978-3-330-50402-8
Verlag: AV Akademikerverlag
Format: Flexibler Einband
88 Seiten; 220 mm x 150 mm, 2016

Langtext

Nach der tiefen Rezession 1981/82 und der diese verursachenden, aber erfolgreichen Inflationsbekämpfung durch den damaligen Chairman der Federal Bank of Reserve (FED), Paul Volcker, schien es fast so, als würden die Märkte in Europa und der USA im Gegensatz zum asiatischen Raum, insbesondere Japan, von großen Verwerfungen des Marktes verschont bleiben. So erlebten Kapitalanleger eine Zeit der hohen Sicherheit mit geringer Inflation und ein, abgesehen von kurzen Rezessionen, durch kontinuierliches Wirtschaftswachstum geprägtes Umfeld. Es wurden viele verschiedene Gründe dafür gefunden. Im Jahr 2006 nahm der Wert des Case/Shiller Index, welcher die Immobilienpreisentwicklung in den USA darstellt, ab. Eine weitere Blase, die Immobilienblase, platzte und eine Finanzkrise begann im Jahr 2007. Die Arbeit erklärt die Rolle der Zentralbanken zur Bekämpfung der Finanzkrise. Dabei wird besonders auf die FED und die EZB eingegangen.

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Nach Abschluss meines Bakkalaureats der Volkwirtschafslehre an der Universität Graz vertiefte ich mich am Institut für Banking und Finance in diesem Bereich weiter und schloss das BWL-Studium (Mag.) mit Spezialisierungen ebendort ab. Mein Interesse galt immer der Geldpolitik, den Finanzmärkten und damit einhergehende makroökonomische Zusammenhänge.