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Sebastian Deichgräber

Gesellschaftsrechtliche Sitzverlegungen und haftungsrechtliche Begründungen internationaler insolvenzrechtlicher Zuständigkeiten

Zugleich ein Beitrag zur Verwendung in der Judikatur

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ISBN: 978-3-631-62312-1
Reihe: Schriftenreihe des Centrums für Deutsches und Europäisches Insolvenzrecht
Verlag: Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag der Wissenschaften (Deutschland)
Format: Fester Einband
345 Seiten; 21 cm x 14.8 cm, Neuausg., 2012
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Inhaltsverzeichnis

Inhalt: Vorgaben des Europarechts für das deutsche Internationale Gesellschaftsrecht und die Niederlassungsfreiheit – Die Auswirkungen des Europarechts auf das deutsche Internationale Gesellschaftsrecht - unter Bezugnahme des MoMiG und des RefE – Rechtsmissbrauch der EuInsVO oder: Gefahren für den Insolvenzstandort Deutschland.

Biografische Anmerkung zu den Verfassern

Sebastian Wilhelm Deichgräber hat an der Universität zu Kiel studiert. Der Schwerpunkt seines Studiums lag im Insolvenz-, Handels- und Gesellschaftsrecht. Den Großteil seines Referendariats absolvierte der Verfasser in einer Wirtschaftskanzlei in Brüssel. Die Zweite Staatsprüfung legte er bei dem Hanseatischen Oberlandesgericht in Hamburg ab. Seit dem Jahr 2011 ist er Rechtsanwalt und Partner in einer Rechtsanwaltskanzlei in Hamburg.

Hauptbeschreibung

Der Verfasser beschäftigt sich in seiner Arbeit mit der kollisionsrechtlichen Behandlung deutscher- und ausländischer Kapitalgesellschaften im In- und Ausland. Hierbei befasst sich die Untersuchung sowohl mit den Schnittstellen des Europarechts und des IPR als auch mit dem Gesellschafts- und Insolvenzrecht. Neben der Diskussion grundsätzlicher Fragen der kollisionsrechtlichen Anknüpfung, differenziert der Verfasser im Zusammenhang mit der Rechtsprechung des Gerichtshofs zu den Art. 49, 54 AEUV zwischen der sogenannten Zuzugs- und Wegzugskonstellation und der Umwandlung. Die hierbei dargestellten Ergebnisse, insbesondere die durch das MoMiG geschaffene Möglichkeit der Verlegung des Verwaltungssitzes ins Ausland, setzt der Verfasser in Beziehung zum Insolvenzrecht der EuInsVO und behandelt dabei die Frage, unter welchen Umständen die Verlagerung des COMI als rechtsmissbräuchlich einzustufen ist und ob sich durch eine Änderung der EuInsVO ein Rechtsmissbrauch verhindern lässt.

Kurztext / Annotation

Der Verfasser beschäftigt sich in seiner Arbeit mit der kollisionsrechtlichen Behandlung deutscher- und ausländischer Kapitalgesellschaften im In- und Ausland. Hierbei befasst sich die Untersuchung sowohl mit den Schnittstellen des Europarechts und des IPR als auch mit dem Gesellschafts- und Insolvenzrecht.