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Anika Kroll-Tjingaete

Strukturelle Veränderungen der deutschen Sprache in Namibia

Eine textanalytische Untersuchung

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ISBN: 978-3-86464-165-7
Reihe: Hochschulschriften / Begonnen im trafo Verlag, fortgesetzt im trafo Wissenschaftsverlag
Verlag: trafo Wissenschaftsverlag
Format: Flexibler Einband
113 Seiten; zahlr. Tabellen; 21 cm x 14.8 cm, 1. Auflage, 2018
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Hauptbeschreibung

Veränderungen in der deutschen Sprache finden in allen deutschsprachigen Ländern statt, Namibia ist eines davon. Ihren Weg ins südwestliche Afrika fand die deutsche Sprache hauptsächlich in den Jahren 1884 bis 1915, als das Deutsche Reich das heutige Namibia als sogenanntes ‚Schutzgebiet‘ zu einem Teil seines Kolonialreiches machte. Nach der Unabhängigkeit im Jahr 1990 wurde Englisch zur einzigen Amtssprache Namibias bestimmt. Heute ist Namibia ein mehrsprachiges Land, in dem neben dem Englischen auch Deutsch, Afrikaans und verschiedene andere Sprachen die Landessprachen bilden.

In der vorliegenden Studie erkundet Anika Kroll-Tjingaete, inwieweit sich die deutsche Sprache in Namibia auf Grund des Einflusses der anderen Landessprachen verändert. Die Ergebnisse der Studie belegen, dass ein Strukturwandel stattgefunden hat, der auf die von Englisch und Afrikaans dominierten Mehrsprachigkeit Namibias zurückzuführen ist. Darüber hinaus zielt die Studie darauf ab, den deutschsprachigen Teil der namibianischen Bevölkerung mehr Sprachbewusstsein in Bezug auf die eigene Muttersprache zu ermöglichen.